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20 Jahre

Dieses Blog hier (macht eine ausladende Handbewegung) wird heute 20 Jahre alt.

Auch wenn ich es in letzter Zeit sehr vernachlässige beziehungsweise mit meinen Wiederbelebungsversuchen scheitere, auch wenn ich im Moment viel mehr Zeit in Mastodon investiere, betrachte ich es noch immer als meine Digitale Heimat. Andere Netzwerke und andere Webseiten kamen und gingen, mein Blog hatte immer Bestand. Das ist doch irgendwie beruhigend.

Ich werde es auch in Zukunft behalten, und es wird sich auch in Zukunft immer wieder ein wenig ändern, und vielleicht erhält es auch mal wieder mehr Inhalte. Hoffentlich. Mal sehen.

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Dieses Blog wird heute 15 Jahre alt

das ist krass

Am Anfang war es tatsächlich so eine Art Tagebuch. Die Einträge waren oft so kurz, wie es heute wohl eher auf Twitter oder Mastodon zu erwarten wäre. Die waren damals aber noch nicht erfunden. Mit der Zeit lernte ich, länger zu schreiben und probierte auch andere Textarten (Anleitungen, Kochrezepte,…). Das Blog war mal Twitterarchiv und mal Bildersammlung (alles Dinge, die ich mal auf die eine oder andere Art reparieren sollte). In der Boomzeit der Blogs wurde das erstaunlicherweise auch von so einigen Leuten gelesen.

Inzwischen ist Bloggen ein gängiger Beruf geworden. Gerade Reiseblogs haben anderen Formen der Berichterstattung den Rang abgelaufen, auch was die Werbeeinnahmen betrifft.

Mein Blog hingegen ist immernoch ein Hobby, und ich hatte auch nie die Absicht gehabt, damit berühmt zu werden. Ich werde hier einfach weiterhin vor mich hin schreiben, und wenn das zufällig irgendjemand lesen möchte, dann freue ich mich darüber.

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(Klopf klopf) Ist das Ding noch an?

Oh ja, dieses Blog habe ich ziemlich vernachlässigt. Aber immer, wenn ich mich (privat) an den Rechner setze, habe ich eigentlich eher etwas zu basteln. Den Blogumzug auf eine neue Infrastruktur habe ich zum Beispiel ewig vor mir hergeschoben, bis ich ihn gestern endlich angepackt habe (für Neugierige: endlich wieder aktuelles WordPress in Docker auf aktuellem Apache, PHP 7.3, MariaDB 10, alle Tabellen auf InnoDB mit 4-Byte-UTF-8 umgezogen).

Ein paar Dinge sind noch geradezuziehen: die Umleitung auf https funktioniert noch nicht 100%, Uploads sind völlig unzeitgemäß auf 2MB begrenzt, und einige Plugins mussten auch ihr Leben lassen. Aber jetzt! Jetzt kann ich hier wieder mehr schreiben.

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fast 12 von 12 im Januar 2019

Ja, irgendwie muss will ich ins Bloggen wieder reinkommen, und da sind diese monatlich wiederholenden Blogaktionen eine ziemlich gute Übung. Gestern war zum Beispiel mal wieder 12 von 12.

Am Samstag können wir ordentlich ausschlafen und stehen erst um kurz vor 9 auf. Der Hund findet das trotzdem noch ganz schön früh. Ich mach mal Frühstück:

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Der Samastagseinkauf macht den Kühlschrank ordentlich voll. Danach gehen die Kinder mit meiner Frau zum Schlittschuhlaufen. Ich bleibe zuhause und schlachte ein von Silvester übriggebliebenes Marzipanschwein, …

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… räume die letzten Reste Weihnachtsdekoration weg und das Trimmrad wieder hin, und gehe mit dem Hund spazieren:

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Auf der Hunderunde komme ich recht schnell an Stellen, die eine schöne Aussicht auf den Stuttgarter Kessel haben. Zum Abendessen mache ich ganz gesundes Essen: 😉

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Bei der nächsten Hunderunde wird der Hund furchtbar nass. Wir setzen uns alle gemütlich aufs Sofa und gucken Wilsberg …

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… und da verließen sie ihn.

Mein Tag war einfach nicht interessant genug für 12 Bilder, ich habe nur 10.

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12von12 12/2017 (spät dran, dafür mit Weihnachtsfeier)

Am Dienstag war mal wieder der 12. eines Monats, und ich hatte mir vorgenommen, mal wieder bei 12 von 12 mitzumachen. Der Tag der Firmenweihnachtsfeier versprach ein paar interessante Bilder, verringerte jedoch stark die Chance, den Blogartikel tatsächlich noch am 12. zu schreiben.

Am 13. saß ich dann da und bastelte das Gerüst zusammen. Die Bilder waren aber aus seltsamen Synchronisationsgründen schwer aus dem Telefon zu bekommen, und als ich sie dann endlich hochgeladen hatte, standen sie plötzlich alle Kopf oder lagen auf der Seite (hier gibt es übrigens ein Skript, das bei solchen Problemen hilft). An den nächsten Tagen hatte ich dann noch weniger Zeit (und/oder Lust), und so 12von12t es mit einiger Verspätung:

Auf dem Weg zur Arbeit ist die S-Bahn leer. (in Wirklichkeit lasse ich an den meisten Tagen die völlig überfüllte S-Bahn absichtlich davonfahren, obwohl die an meinem Zielbahnhof auch halten würde, und nehme absichtlich die eher leere Linie, die an meinem Zielbahnhof endet):

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Den Vormittag verbringe ich in einem Besprechungsraum mit Aussicht auf den bleischweren Himmel (und über das Industriegebiet). Diese Entwurfsskizze bedeutet übrigens wirklich was:

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Mittagessen schnell geholt bei Lou’s Maultäschle, nochmal kurz in den Besprechungsraum, und dann in den Bus zur Weihnachtsfeier:

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Die Party steht unter dem Motto „Superhelden“. Es gibt leckeres Essen …

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… die Location hat einen coolen Verlassene-Industriehalle-Charme, und unser Showtruck ist auch da. Es gibt auch noch einen lustigen Fotoautomaten, in dem man sich in Gruppen mit Superheldenkostüm fotografieren lassen kann, aber auf den Bildern sind natürlich immer Leute mit drauf, die ich hier im Blog nicht einfach zeigen kann. Schade.

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Als ich um halb 12 den Heimweg antrete (schließlich ist Mittwoch ein Arbeitstag), sind die Stadtbahnhaltestellen schon leer. Sogar am Hauptbahnhof:

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12 von 12 im März 2017

Wie, der 12. fällt schon wieder auf einen Sonntag? Ach ja, wenn kein Schaltjahr ist, ist das ja für Februar und März normal. Also wieder #12von12.

Und so verbringe ich einen ruhigen Sonntag:

Die Kinder finde ich im Wohnzimmer Compuerspiele spielend vor, draußen ist tolles Wetter.

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Sendung mit der Maus. Die Spülmaschine muss ich anstellen, obwohl sie noch nicht voll ist, denn ich habe keine Teller mehr.

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Einen Cappuccino und dann Englisch üben.

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Doch noch das gute Wetter nutzen und etwas spazieren gehen. Dabei ein Eis essen.

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Kochen und .

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Brot backen, Bilder für diesen Beitrag auswählen.

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Und schon ist der Sonntag wieder rum.

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12 von 12 im Februar 2017

Der 12. fällt diesen Monat auf einen Sonntag. Das gibt ein gemütliches 12 von 12. Dass ich mich in den letzten Ausgaben von Instagram getrennt habe, sehe in inzwischen eher als Vorteil: so kann ich in Ruhe den ganzen Tag Bilder machen und dann am Abend zwölf davon aussuchen.

So ein Sonntag beginnt mit Küchenarbeit: Spülmaschine ausräumen und Frühstück machen.

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Dann frühstücken. Beim Anziehen das Knie mit Voltaren einschmieren, denn das zickt gerade rum.

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Sendung mit der Maus. Später draußen unterwegs: „NOEN“?! Plakatkleber, .

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Beim großen Adventskalender (aka Packstation). Und: im Moment kann ich die Kinder bei Mario Kart noch schlagen.

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Essen kochen und abspülen.

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Ein bisschen lesen, und dann diesen Blogeintrag schreiben.

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So schnell ist ein Sonntag rum.

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12 von 12 im Januar 2017

Der 12. Tag des Jahres, und schon ist 12 von 12. Instagram ist nach wie vor nutzlos mit seiner durcheinandergewürfelten Timeline. Deshalb ist jetzt exklusiver Content hier im Blog.

Frühstücken und los (hier die Stadtbahngleise in der Bebelstraße).

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Während der Arbeit kann ich nicht viel fotografieren, aber auf dem Weg zur S-Bahn …

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… trödle ich noch ein wenig durch Vaihingen und gehe einen Umweg.

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Hier der S-Bahnhof Schwabstraße, und dann bin ich auch schon fast wieder zuhause. Überraschend steht im Hausflur eine Plastiktanne.

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Heute gibt’s Spaghetti, und da die Kinder sich neuerdings mehr für YouTube als für KiKA interessieren, kann ich manchmal sogar die Tagesschau ansehen.

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Ein bisschen lesen, und dann fällt mir ein, dass 12 von 12 ja auch noch gebloggt werden sollte.

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I survived 2016

Was war das für ein Jahr? Auf allen Seiten sterben die Idole weg, die Politik rutscht nach rechts, und der gesunde Menschenverstand macht gerade Urlaub (oder nimmt zumindest an den meisten Wahlen nicht mehr Teil). Damit 2017 besser werden kann, schließe ich 2016 lieber schnell mit dem üblichen Fragebogen ab:

(Nichtzutreffendes gestrichen, Versionen 2008200920102011201220132014, 2015)

1. Zugenommen oder abgenommen?

Seufz. Deprimierenderweise habe ich kurz vor Ende des Jahres den allzeit-Höchststand erreicht. Das ist echt nicht gut.

Aufwärtstrend :-(

2. Haare länger oder kürzer?

Wie immer im Wechsel, im Moment sollte ich dringend mal wieder zum Friseur gehen.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Oh, das wollte ich ja vorletztes Jahr schon überprüfen lassen (wirft seine ToDo-Liste aus dem Fenster).

4. Mehr Kohle oder weniger?

Ungefähr gleich.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich glaube, das abgeschaffte Auto spart so einiges ein.

6. Mehr bewegt oder weniger?

Faul war ich. Da können auch die fast 100 Kilometer, die ich mit Pokémon GO zurückgelegt habe, nicht darüber hinwegtäuschen. Regelmäßiger Sport ist komplett eingeschlafen, das Trimmrad verstaubt, und ich war nur zweimal so im Schwimmbad, dass ich dort dazu gekommen bin, Bahnen zu schwimmen.

7. Der hirnrissigste Plan?

Eine Bergwanderung im Urlaub auf Mallorca, die statt der im Führer und auf Schildern angegebenen 2½ Stunden gute 5 Stunden gebraucht hat. Aber immerhin konnten wir am Gipfel (!) eine Spektakuläre Tropfsteinhöhle ansehen.

Avenc de Son Pou

8. Die gefährlichste Unternehmung?

Vielleicht hätte 7. auch hier hingepasst. Aber eigentlich nicht.

9. Der beste Sex?

10. Die teuerste Anschaffung?

2016 wurde nicht viel neues gekauft. Die teuerste einzelne Anschaffung dürfte ein NAS fürs Wohnzimmer gewesen sein (Synology DS216j, falls das jemanden interessiert).

11. Das leckerste Essen?

Schwer zu sagen, aber was das GOLDBERG[WERK] bei der Firmenweihnachtsfeier aufgetischt hat, war schon ziemlich vorn dabei.

12. Das beeindruckendste Buch?

Beeindruckend ist vor allem, dass ich 2016 überhaupt wieder mehr gelesen habe. Das kann jetzt bei Goodreads verfolgt werden. Von den (immerhin) elf Büchern, die ich 2016 beendet habe, hat mich Ready Player One am meisten mitgerissen.

13. Der ergreifendste Film?

Ich war mit den Kindern im Angry-Birds-Film. Danach war ich aber nicht ergriffen sondern mir war schlecht vor lauter Wackelbildern. Zählt das?

14. Die beste CD?

2016 habe ich insgesamt viel zu wenig Musik gehört, neue schon gar nicht.

2016: zu wenig Musik gehört

15. Das schönste Konzert?

Das ist auch dieses Jahr recht einfach, denn ich war auch 2016 nur bei einem richtigen Konzert, und zwar bei Muse in München. Das war insofern wahnsinnig praktisch, als die Kinder bei der Oma in Grafing bleiben konnten, und ich so endlich mal wieder mit Susanne zusammen zu einem Konzert gehen konnte. Das letzte mal davor war sehr viele Jahre her gewesen.

Das Konzert war aber auch unabhängig von seinem Wert als Ausnahme sehr toll.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?

Alltag.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?

Den wenigen Momenten der Entspannung.

18. Vorherrschendes Gefühl 2016?

Sind wir bald da?

19. 2016 zum ersten Mal getan?

Das Salzbergwerk in Berchtesgaden besucht. Ich weiß nicht, wie ich da meine ganze Schulzeit in Oberbayern lang drumrum gekommen bin; eigentlich müsste da jeder bayerische Schüler mal hingeschleift worden sein.

20. 2016 nach langer Zeit wieder getan?

Im Urlaub eine Flugreise unternommen. Und dabei am Meer gewesen. Und dabei festgestellt, wie sehr ich das Meer vermisst hatte.

Am Strand

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Nur drei? Das Jahr 2016 war reich an verzichtbaren Dingen, das dürften alle bestätigen können. Na gut, ich beschränke mich mal auf ganz persönliche Dinge:

  • Der Ärger mit Leuten, die sich auf verschiedene Weise als ich ausgeben.
  • Das Blutschwämmchen an der Lippe, das einfach nicht weggehen will, und das ich deshalb bald mal einem Chirurgen zeigen muss.
  • Meine völlige Unfähigkeit zu regelmäßiger Bewegung und/oder Disziplin beim Essen (siehe auch 1.).

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

27. 2016 war mit einem Wort …?

… kann weg.

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12 von 12 im November 2016

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Der 12. fiel auf einen Samstag, wodurch ich endlich mal nicht nur Bürofotos machen konnte. Außerdem war der Tag gut gefüllt, so gut, dass ich (zum ersten mal seit längerem) erst um 03:00 wieder daheim war. Und dann habe ich nicht gebloggt habe sondern bin direkt ins Bett gegangen.

Frühstück machen, Einkauf planen:

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Einkaufen, auf dem Weg dorthin feststellen, dass jetzt wirklich richtig Herbst ist:

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Dann in die Innenstadt und den Kindern neue Schuhe kaufen:

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Heimweg (mehr Herbst am Stuttgarter Schlossplatz):

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Kochen und abspülen:

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Und dann ging’s noch einmal los zu einer Geburtstagsparty (das letzte Bild ist etwas geschummelt, denn es ist nur noch gefühlt vom 12. November. Eigentlich war schon der 13. November um 01:30):

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Und zweiundvierzigstens…

Ich, 42

Eigentlich müsste sich mir jetzt die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest erschließen. Ich warte noch.

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12 von 12 im September 2016 (wieder mal erst am 13.)

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Diesmal ist es mir sogar früh genug eingefallen — trotzdem hatte ich wie immer das Problem, dass ich am Arbeitsplatz praktisch nichts fotografieren kann. Ich habe mich daher auf die Randbereiche des Tages konzentriert. Außerdem habe ich die Fotos diesmal erst am Schluss ausgesucht und nicht vorher schon auf Instagram veröffentlicht. Deren neue, völlig durcheinander angeordnete Timeline macht 12 zusammenhängende aufeinanderfolgende Bilder nämlich völlig nutzlos.

Aufstehen, Frühstücken (endlich wieder mit der ganzen Familie, denn die Sommerferien sind vorbei), und los:

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Ich verlasse das Haus wegen des nahenden Herbstes schon wieder knapp vor Sonnenaufgang, dann fahre ich mit der S-Bahn:

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Vom Büroleben habe ich diesmal nur ein Bild der Obstversorgung:

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Auf dem Heimweg schnell noch ein Blick in die benachbarte Baustelle, die uns den ganzen Tag mit Pressluftgehämmere quält. Dann übernahm ich noch einen Stapel Geräte für Freifunk:

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Nach kurzem Zwischenstopp und Rucksackwechsel ging es mit der Stadtbahn zum Monatstreffen des Freifunk Stuttgart.

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Und während auf dem vorletzten Foto noch der Antennenwald der neuen Freifunk-Stuttgart-Eventboxen zu sehen ist, bin ich auf dem letzten Bild schon wieder auf meinem Sofa und kurz danach im Bett:

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Nur 9 statt 12 von 12 im Juli 2016

Gestern war wieder der 12. und deshalb 12 von 12. Leider war ich sehr lang im Büro, wo fast nichts sinnvoll fotografiert werden darf. Deshalb habe ich es abends nicht mehr wirklich auf 12 Bilder geschafft und präsentiere nun: 9 von 12 im Juli 2016:

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Hallo Blog, Du wirst heute 12 Jahre alt, und ich habe Dich in letzter Zeit sträflich vernachlässigt. So sehr, dass ich in diesem Jahr schon zweimal aus der Stuttgarter Iron-Blogger-Runde geflogen bin.

Ich bin unzufrieden mit mir. Aber ich bin auch unzufrieden mit Dir. Ich wollte zum Beispiel schon länger Dein Design renovieren (hmmm, ok, der Punkt geht wohl auch gegen mich :-/ ).

Naja, jedenfalls: ich muss wieder mehr bloggen.

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12 von 12 im Mai 2016 (wieder am 13.)

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Leider ist mir das erst am Vormittag eingefallen, so dass ich keine Bilder von S-Bahnen bieten konnte. Stattdessen begann die Dokumentation des langen Tags mit einem Kaffee:

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Das Essen war mal wieder das einzige, was ich von meinem Arbeitstag wirklich zeigen kann. Aber immerhin gab es Kuchen:

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Und dann hatten wir da noch diese Lesung in der Stadtbibliothek (genau dieses Bibliotheksfoto muss übrigens jeder Besucher und jede Besucherin mindestens einmal machen):

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Im Anschluss waren wir mit den Lesenden noch im Hans im Glück, wo es sehr leckere Burger gibt — aber der Rosmarin der Tischdekoration in seinem Topf ohne Wasser darben muss (nicht im Bild).

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Auf dem Heimweg war es dann schon spät. In der heimischen Wohnung war ich erst wieder kurz vorm Ende des 12. (puh, letztes Foto gerade noch geschafft):

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12 von 12 im April 2016 (am 13.)

Im Moment habe ich irgendwie so viel um die Ohren, dass ich gar nicht zum Bloggen komme. Da ist 12 von 12 ein willkommener Anlass, wenigstens mal wieder einen formalisierten (lies: einfach zu schreibenden) Artikel zu verfassen.

Die Bilder ziehen sich diesmal tatsächlich von kurz nach 06:00 morgens bis kurz vor Mitternacht — weshalb auch die Zusammenfassung erst am 13. erscheint. Tja, wie gesagt, viel zu tun…

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Wie klingt Dein Tag? im März 2016

Endlich hatte ich an einem 8. des Monats mal wieder an Wie klingt Dein Tag? gedacht und habe auch gleich mal angefangen, Aufnahmen zu  machen. Die wollte ich wie die letzten male zu einer Collage schneiden, doch schon die zweite Aufnahme wurde so lang, dass sie eigentlich schon für sich allein stehen kann.

Exemplarisch für diesen Tag deshalb::

Der Weg von der Stadtbahnhaltestelle über zwei Kreuzungen (von denen eine die etwas unübersichtliche Baustelle eines Kreisverkehrs ist), bis ins Bürogebäude. Dort durch mehrere mit Codekarten gesicherte Türen, und ein Aufzug und eine moderne Stempeluhr sind auch noch zu hören.

Viel Spaß!

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12 von 12 im Februar 2016

Der 12. fiel diesen Monat wieder auf einen Arbeitstag, und im Büro gibt es fast keine Perspektive, die ich fotografieren darf ohne eine Geheimhaltungspflicht zu verletzen. Um trotzdem an 12 von 12 teilnehmen zu können, hatte ich mich deshalb entschlossen, heute lauter Nahaufnahmen zu machen. Das war eigentlich eine gute Idee, aber die Arbeit war heute so stressig, dass ich dort trotzdem so gut wie keine Fotos gemacht habe. Darum musste ich mich am Ende etwas beeilen:

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12 von 12 im Januar 2016

Oh, der 12. — schon! Es ist Zeit für #12von12 im Januar 2016. Diesmal ist es mir rechtzeitig eingefallen, darum fängt der Tag auch schon vor dem Frühstück an:

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Aus der Welt der Arbeit kann ich wie gewohnt nur wenig zeigen:

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Spaghetti Carbonara, anschließend Abwasch:

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Die Kinder dürfen als letztes noch logo! ansehen und bekommen eine Geschichte vorgelesen, dann geht es ins Bett:

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Und nachdem die Kinder im Bett sind, habe ich noch einiges am Computer zu tun. Unter anderen diesen Artikel schreiben:

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Zwotausendfuffzehn

Letztes Jahr musste ich mal wieder feststellen: wenn ich mir zu viele Sachen auf einmal vornehme, dann schaffe ich irgendwann gar keine davon mehr. Statt wenigstens Punkt 1 der ToDo-Liste anzugehen kann ich irgendwann abends nur noch auf dem Sofa rumhängen, wodurch sich der Stapel immer weiter auftürmt. Das zieht sich dann auch als Thema durch alle untenstehenden Fragen und es sorgt auch für das Fehlen einiger Blogartikel, auf die ich mich jetzt gern beziehen würde. Aber jetzt erstmal der übliche Fragebogen:

(Nichtzutreffendes gestrichen, Versionen 2008200920102011201220132014)

1. Zugenommen oder abgenommen?

Da Sport zu den Dingen gehörte, zu denen ich mich irgendwann nicht mehr aufraffen konnte (siehe 6.), schließe ich das Jahr mit einem Höchststand seit 2013.

Withings 2013 bis 2015

2. Haare länger oder kürzer?

Wie immer im Wechsel, im Moment sollte ich langsam mal wieder zum Friseur gehen.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Oh, das wollte ich ja letztes Jahr schon überprüfen lassen (schreibt an seiner ToDo-Liste rum).

4. Mehr Kohle oder weniger?

Ungefähr gleich.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?

Auch etwa gleich.

6. Mehr bewegt oder weniger?

Weniger. Aus den oben angegebenen Gründen. Ich hatte mir ja vorgenommen, 2000 km auf dem unbeweglichen Fahrrad zu fahren, und das war auch gut losgegangen. Dann stagnierte aber alles und kam im November ganz zum erliegen:

Trainingsversagen

Auch zu Fuß gegangen bin ich gefühlt weniger als 2014. Ganz genau kann ich das nicht sagen, denn die vom Fitbit aufgezeichneten 2 225 678 Schritte (2013: 2 931 218) enthalten eine Messlücke von fast zwei Monaten.

7. Der hirnrissigste Plan?

Alle. Also, die Summe der Pläne.

8. Die gefährlichste Unternehmung?

9. Der beste Sex?

Man lernt immer noch dazu.

10. Die teuerste Anschaffung?

Nachdem rund um den letzten Jahreswechsel alles kaputtging, kam der Spitzenreiter des Jahres schon ganz am Anfang: neue Waschmaschine. Im Rest des Jahres gab es keine großen Anschaffungen mehr, wahrscheinlich war da die Pebble Smartwatch schon der teuerste Gegenstand. Die Reise zur re:publica war noch etwas teurer.

11. Das leckerste Essen?

Letztes Jahr habe ich mich eigentlich ganz besonders mit Alltagsessen beschäftigt.

12. Das beeindruckendste Buch?

The Martian war sehr unterhaltsam. Beeindruckend ist eher, dass ich überhaupt dazu gekommen bin, ein paar Bücher fertigzulesen.

13. Der ergreifendste Film?

Auf der 3. No-Spy-Konferenz konnten wir Citizenfour zeigen. Wer den Film noch nicht gesehen hat: unbedingt ansehen.

14. Die beste CD?

Wie letztes Jahr hier eher der Blick auf das, was ich angehört habe:

last.fm Jahrescharts

15. Das schönste Konzert?

Das ist einfach, denn ich war 2015 nur bei einem richtigen Konzert, und das war Kraftwerk in der Liederhalle Stuttgart. Hat sich gelohnt, Kraftwerk musste ich mal live gesehen haben.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?

mir selbst hinterherlaufen.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?

18. Vorherrschendes Gefühl 2015?

So viele Ideen, so wenig Zeit.

19. 2015 zum ersten Mal getan?

Einen Arbeitsvertrag gekündigt. Ich hatte zwar in der Vergangenheit auch schonmal den Arbeitgeber gewechselt, aber die Ursachen waren Insolvenz (einmal) oder Neuorganisation der Firmenstruktur (zweimal).

20. 2015 nach langer Zeit wieder getan?

Mit dem ÖPNV zur Arbeit gefahren. Geht eigentlich ganz gut. Näheres dazu später.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

27. 2015 war mit einem Wort …?

Zu viel von allem.