Sonntag, 12. März 2017
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12 von 12 im März 2017

, 23:51

Wie, der 12. fällt schon wieder auf einen Sonntag? Ach ja, wenn kein Schaltjahr ist, ist das ja für Februar und März normal. Also wieder #12von12.

Und so verbringe ich einen ruhigen Sonntag:

Die Kinder finde ich im Wohnzimmer Compuerspiele spielend vor, draußen ist tolles Wetter.

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Sendung mit der Maus. Die Spülmaschine muss ich anstellen, obwohl sie noch nicht voll ist, denn ich habe keine Teller mehr.

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Einen Cappuccino und dann Englisch üben.

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Doch noch das gute Wetter nutzen und etwas spazieren gehen. Dabei ein Eis essen.

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Kochen und #Tatort.

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Brot backen, Bilder für diesen Beitrag auswählen.

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Und schon ist der Sonntag wieder rum.

Sonntag, 12. Februar 2017
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12 von 12 im Februar 2017

, 22:50

Der 12. fällt diesen Monat auf einen Sonntag. Das gibt ein gemütliches 12 von 12. Dass ich mich in den letzten Ausgaben von Instagram getrennt habe, sehe in inzwischen eher als Vorteil: so kann ich in Ruhe den ganzen Tag Bilder machen und dann am Abend zwölf davon aussuchen.

So ein Sonntag beginnt mit Küchenarbeit: Spülmaschine ausräumen und Frühstück machen.

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Dann frühstücken. Beim Anziehen das Knie mit Voltaren einschmieren, denn das zickt gerade rum.

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Sendung mit der Maus. Später draußen unterwegs: „NOEN“?! Plakatkleber, #youhadonejob.

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Beim großen Adventskalender (aka Packstation). Und: im Moment kann ich die Kinder bei Mario Kart noch schlagen.

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Essen kochen und abspülen.

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Ein bisschen lesen, und dann diesen Blogeintrag schreiben.

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So schnell ist ein Sonntag rum.

Donnerstag, 12. Januar 2017
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12 von 12 im Januar 2017

, 22:53

Der 12. Tag des Jahres, und schon ist 12 von 12. Instagram ist nach wie vor nutzlos mit seiner durcheinandergewürfelten Timeline. Deshalb ist #12von12 jetzt exklusiver Content hier im Blog.

Frühstücken und los (hier die Stadtbahngleise in der Bebelstraße).

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Während der Arbeit kann ich nicht viel fotografieren, aber auf dem Weg zur S-Bahn …

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… trödle ich noch ein wenig durch Vaihingen und gehe einen Umweg.

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Hier der S-Bahnhof Schwabstraße, und dann bin ich auch schon fast wieder zuhause. Überraschend steht im Hausflur eine Plastiktanne.

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Heute gibt’s Spaghetti, und da die Kinder sich neuerdings mehr für YouTube als für KiKA interessieren, kann ich manchmal sogar die Tagesschau ansehen.

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Ein bisschen lesen, und dann fällt mir ein, dass 12 von 12 ja auch noch gebloggt werden sollte.

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Sonntag, 1. Januar 2017
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I survived 2016

, 22:04

Was war das für ein Jahr? Auf allen Seiten sterben die Idole weg, die Politik rutscht nach rechts, und der gesunde Menschenverstand macht gerade Urlaub (oder nimmt zumindest an den meisten Wahlen nicht mehr Teil). Damit 2017 besser werden kann, schließe ich 2016 lieber schnell mit dem üblichen Fragebogen ab:

(Nichtzutreffendes gestrichen, Versionen 2008200920102011201220132014, 2015)

1. Zugenommen oder abgenommen?

Seufz. Deprimierenderweise habe ich kurz vor Ende des Jahres den allzeit-Höchststand erreicht. Das ist echt nicht gut.

Aufwärtstrend :-(

2. Haare länger oder kürzer?

Wie immer im Wechsel, im Moment sollte ich dringend mal wieder zum Friseur gehen.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Oh, das wollte ich ja vorletztes Jahr schon überprüfen lassen (wirft seine ToDo-Liste aus dem Fenster).

4. Mehr Kohle oder weniger?

Ungefähr gleich.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich glaube, das abgeschaffte Auto spart so einiges ein.

6. Mehr bewegt oder weniger?

Faul war ich. Da können auch die fast 100 Kilometer, die ich mit Pokémon GO zurückgelegt habe, nicht darüber hinwegtäuschen. Regelmäßiger Sport ist komplett eingeschlafen, das Trimmrad verstaubt, und ich war nur zweimal so im Schwimmbad, dass ich dort dazu gekommen bin, Bahnen zu schwimmen.

7. Der hirnrissigste Plan?

Eine Bergwanderung im Urlaub auf Mallorca, die statt der im Führer und auf Schildern angegebenen 2½ Stunden gute 5 Stunden gebraucht hat. Aber immerhin konnten wir am Gipfel (!) eine Spektakuläre Tropfsteinhöhle ansehen.

Avenc de Son Pou

8. Die gefährlichste Unternehmung?

Vielleicht hätte 7. auch hier hingepasst. Aber eigentlich nicht.

9. Der beste Sex?

10. Die teuerste Anschaffung?

2016 wurde nicht viel neues gekauft. Die teuerste einzelne Anschaffung dürfte ein NAS fürs Wohnzimmer gewesen sein (Synology DS216j, falls das jemanden interessiert).

11. Das leckerste Essen?

Schwer zu sagen, aber was das GOLDBERG[WERK] bei der Firmenweihnachtsfeier aufgetischt hat, war schon ziemlich vorn dabei.

12. Das beeindruckendste Buch?

Beeindruckend ist vor allem, dass ich 2016 überhaupt wieder mehr gelesen habe. Das kann jetzt bei Goodreads verfolgt werden. Von den (immerhin) elf Büchern, die ich 2016 beendet habe, hat mich Ready Player One am meisten mitgerissen.

13. Der ergreifendste Film?

Ich war mit den Kindern im Angry-Birds-Film. Danach war ich aber nicht ergriffen sondern mir war schlecht vor lauter Wackelbildern. Zählt das?

14. Die beste CD?

2016 habe ich insgesamt viel zu wenig Musik gehört, neue schon gar nicht.

2016: zu wenig Musik gehört

15. Das schönste Konzert?

Das ist auch dieses Jahr recht einfach, denn ich war auch 2016 nur bei einem richtigen Konzert, und zwar bei Muse in München. Das war insofern wahnsinnig praktisch, als die Kinder bei der Oma in Grafing bleiben konnten, und ich so endlich mal wieder mit Susanne zusammen zu einem Konzert gehen konnte. Das letzte mal davor war sehr viele Jahre her gewesen.

Das Konzert war aber auch unabhängig von seinem Wert als Ausnahme sehr toll.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?

Alltag.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?

Den wenigen Momenten der Entspannung.

18. Vorherrschendes Gefühl 2016?

Sind wir bald da?

19. 2016 zum ersten Mal getan?

Das Salzbergwerk in Berchtesgaden besucht. Ich weiß nicht, wie ich da meine ganze Schulzeit in Oberbayern lang drumrum gekommen bin; eigentlich müsste da jeder bayerische Schüler mal hingeschleift worden sein.

20. 2016 nach langer Zeit wieder getan?

Im Urlaub eine Flugreise unternommen. Und dabei am Meer gewesen. Und dabei festgestellt, wie sehr ich das Meer vermisst hatte.

Am Strand

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Nur drei? Das Jahr 2016 war reich an verzichtbaren Dingen, das dürften alle bestätigen können. Na gut, ich beschränke mich mal auf ganz persönliche Dinge:

  • Der Ärger mit Leuten, die sich auf verschiedene Weise als ich ausgeben.
  • Das Blutschwämmchen an der Lippe, das einfach nicht weggehen will, und das ich deshalb bald mal einem Chirurgen zeigen muss.
  • Meine völlige Unfähigkeit zu regelmäßiger Bewegung und/oder Disziplin beim Essen (siehe auch 1.).

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

27. 2016 war mit einem Wort …?

… kann weg.

Sonntag, 13. November 2016
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12 von 12 im November 2016

, 22:22

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Der 12. fiel auf einen Samstag, wodurch ich endlich mal nicht nur Bürofotos machen konnte. Außerdem war der Tag gut gefüllt, so gut, dass ich (zum ersten mal seit längerem) erst um 03:00 wieder daheim war. Und dann habe ich nicht gebloggt habe sondern bin direkt ins Bett gegangen.

Frühstück machen, Einkauf planen:

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Einkaufen, auf dem Weg dorthin feststellen, dass jetzt wirklich richtig Herbst ist:

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Dann in die Innenstadt und den Kindern neue Schuhe kaufen:

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Heimweg (mehr Herbst am Stuttgarter Schlossplatz):

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Kochen und abspülen:

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Und dann ging’s noch einmal los zu einer Geburtstagsparty (das letzte Bild ist etwas geschummelt, denn es ist nur noch gefühlt vom 12. November. Eigentlich war schon der 13. November um 01:30):

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Montag, 26. September 2016
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Und zweiundvierzigstens…

, 08:09

Ich, 42

Eigentlich müsste sich mir jetzt die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest erschließen. Ich warte noch.

Dienstag, 13. September 2016
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12 von 12 im September 2016 (wieder mal erst am 13.)

, 13:39

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Diesmal ist es mir sogar früh genug eingefallen — trotzdem hatte ich wie immer das Problem, dass ich am Arbeitsplatz praktisch nichts fotografieren kann. Ich habe mich daher auf die Randbereiche des Tages konzentriert. Außerdem habe ich die Fotos diesmal erst am Schluss ausgesucht und nicht vorher schon auf Instagram veröffentlicht. Deren neue, völlig durcheinander angeordnete Timeline macht 12 zusammenhängende aufeinanderfolgende Bilder nämlich völlig nutzlos.

Aufstehen, Frühstücken (endlich wieder mit der ganzen Familie, denn die Sommerferien sind vorbei), und los:

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Ich verlasse das Haus wegen des nahenden Herbstes schon wieder knapp vor Sonnenaufgang, dann fahre ich mit der S-Bahn:

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Vom Büroleben habe ich diesmal nur ein Bild der Obstversorgung:

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Auf dem Heimweg schnell noch ein Blick in die benachbarte Baustelle, die uns den ganzen Tag mit Pressluftgehämmere quält. Dann übernahm ich noch einen Stapel Geräte für Freifunk:

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Nach kurzem Zwischenstopp und Rucksackwechsel ging es mit der Stadtbahn zum Monatstreffen des Freifunk Stuttgart.

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Und während auf dem vorletzten Foto noch der Antennenwald der neuen Freifunk-Stuttgart-Eventboxen zu sehen ist, bin ich auf dem letzten Bild schon wieder auf meinem Sofa und kurz danach im Bett:

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Mittwoch, 13. Juli 2016
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Nur 9 statt 12 von 12 im Juli 2016

, 23:58

Gestern war wieder der 12. und deshalb 12 von 12. Leider war ich sehr lang im Büro, wo fast nichts sinnvoll fotografiert werden darf. Deshalb habe ich es abends nicht mehr wirklich auf 12 Bilder geschafft und präsentiere nun: 9 von 12 im Juli 2016:

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7 von 12 8 von 12

9 von 12

Dienstag, 5. Juli 2016
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12

, 23:02

Hallo Blog, Du wirst heute 12 Jahre alt, und ich habe Dich in letzter Zeit sträflich vernachlässigt. So sehr, dass ich in diesem Jahr schon zweimal aus der Stuttgarter Iron-Blogger-Runde geflogen bin.

Ich bin unzufrieden mit mir. Aber ich bin auch unzufrieden mit Dir. Ich wollte zum Beispiel schon länger Dein Design renovieren (hmmm, ok, der Punkt geht wohl auch gegen mich :-/ ).

Naja, jedenfalls: ich muss wieder mehr bloggen.

Freitag, 13. Mai 2016
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12 von 12 im Mai 2016 (wieder am 13.)

, 13:58

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Leider ist mir das erst am Vormittag eingefallen, so dass ich keine Bilder von S-Bahnen bieten konnte. Stattdessen begann die Dokumentation des langen Tags mit einem Kaffee:

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Das Essen war mal wieder das einzige, was ich von meinem Arbeitstag wirklich zeigen kann. Aber immerhin gab es Kuchen:

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Und dann hatten wir da noch diese Lesung in der Stadtbibliothek (genau dieses Bibliotheksfoto muss übrigens jeder Besucher und jede Besucherin mindestens einmal machen):

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7 von 12 8 von 12

Im Anschluss waren wir mit den Lesenden noch im Hans im Glück, wo es sehr leckere Burger gibt — aber der Rosmarin der Tischdekoration in seinem Topf ohne Wasser darben muss (nicht im Bild).

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Auf dem Heimweg war es dann schon spät. In der heimischen Wohnung war ich erst wieder kurz vorm Ende des 12. (puh, letztes Foto gerade noch geschafft):

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Mittwoch, 13. April 2016
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12 von 12 im April 2016 (am 13.)

, 22:41

Im Moment habe ich irgendwie so viel um die Ohren, dass ich gar nicht zum Bloggen komme. Da ist 12 von 12 ein willkommener Anlass, wenigstens mal wieder einen formalisierten (lies: einfach zu schreibenden) Artikel zu verfassen.

Die Bilder ziehen sich diesmal tatsächlich von kurz nach 06:00 morgens bis kurz vor Mitternacht — weshalb auch die Zusammenfassung erst am 13. erscheint. Tja, wie gesagt, viel zu tun…

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Dienstag, 8. März 2016
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Wie klingt Dein Tag? im März 2016

, 23:33

Endlich hatte ich an einem 8. des Monats mal wieder an Wie klingt Dein Tag? gedacht und habe auch gleich mal angefangen, Aufnahmen zu  machen. Die wollte ich wie die letzten male zu einer Collage schneiden, doch schon die zweite Aufnahme wurde so lang, dass sie eigentlich schon für sich allein stehen kann.

Exemplarisch für diesen Tag deshalb::

Der Weg von der Stadtbahnhaltestelle über zwei Kreuzungen (von denen eine die etwas unübersichtliche Baustelle eines Kreisverkehrs ist), bis ins Bürogebäude. Dort durch mehrere mit Codekarten gesicherte Türen, und ein Aufzug und eine moderne Stempeluhr sind auch noch zu hören.

Viel Spaß!

Freitag, 12. Februar 2016
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12 von 12 im Februar 2016

, 23:36

Der 12. fiel diesen Monat wieder auf einen Arbeitstag, und im Büro gibt es fast keine Perspektive, die ich fotografieren darf ohne eine Geheimhaltungspflicht zu verletzen. Um trotzdem an 12 von 12 teilnehmen zu können, hatte ich mich deshalb entschlossen, heute lauter Nahaufnahmen zu machen. Das war eigentlich eine gute Idee, aber die Arbeit war heute so stressig, dass ich dort trotzdem so gut wie keine Fotos gemacht habe. Darum musste ich mich am Ende etwas beeilen:

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Dienstag, 12. Januar 2016
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12 von 12 im Januar 2016

, 23:47

Oh, der 12. — schon! Es ist Zeit für #12von12 im Januar 2016. Diesmal ist es mir rechtzeitig eingefallen, darum fängt der Tag auch schon vor dem Frühstück an:

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Aus der Welt der Arbeit kann ich wie gewohnt nur wenig zeigen:

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Spaghetti Carbonara, anschließend Abwasch:

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Die Kinder dürfen als letztes noch logo! ansehen und bekommen eine Geschichte vorgelesen, dann geht es ins Bett:

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Und nachdem die Kinder im Bett sind, habe ich noch einiges am Computer zu tun. Unter anderen diesen Artikel schreiben:

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Dienstag, 5. Januar 2016
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Zwotausendfuffzehn

, 16:22

Letztes Jahr musste ich mal wieder feststellen: wenn ich mir zu viele Sachen auf einmal vornehme, dann schaffe ich irgendwann gar keine davon mehr. Statt wenigstens Punkt 1 der ToDo-Liste anzugehen kann ich irgendwann abends nur noch auf dem Sofa rumhängen, wodurch sich der Stapel immer weiter auftürmt. Das zieht sich dann auch als Thema durch alle untenstehenden Fragen und es sorgt auch für das Fehlen einiger Blogartikel, auf die ich mich jetzt gern beziehen würde. Aber jetzt erstmal der übliche Fragebogen:

(Nichtzutreffendes gestrichen, Versionen 2008200920102011201220132014)

1. Zugenommen oder abgenommen?

Da Sport zu den Dingen gehörte, zu denen ich mich irgendwann nicht mehr aufraffen konnte (siehe 6.), schließe ich das Jahr mit einem Höchststand seit 2013.

Withings 2013 bis 2015

2. Haare länger oder kürzer?

Wie immer im Wechsel, im Moment sollte ich langsam mal wieder zum Friseur gehen.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Oh, das wollte ich ja letztes Jahr schon überprüfen lassen (schreibt an seiner ToDo-Liste rum).

4. Mehr Kohle oder weniger?

Ungefähr gleich.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?

Auch etwa gleich.

6. Mehr bewegt oder weniger?

Weniger. Aus den oben angegebenen Gründen. Ich hatte mir ja vorgenommen, 2000 km auf dem unbeweglichen Fahrrad zu fahren, und das war auch gut losgegangen. Dann stagnierte aber alles und kam im November ganz zum erliegen:

Trainingsversagen

Auch zu Fuß gegangen bin ich gefühlt weniger als 2014. Ganz genau kann ich das nicht sagen, denn die vom Fitbit aufgezeichneten 2 225 678 Schritte (2013: 2 931 218) enthalten eine Messlücke von fast zwei Monaten.

7. Der hirnrissigste Plan?

Alle. Also, die Summe der Pläne.

8. Die gefährlichste Unternehmung?

9. Der beste Sex?

Man lernt immer noch dazu.

10. Die teuerste Anschaffung?

Nachdem rund um den letzten Jahreswechsel alles kaputtging, kam der Spitzenreiter des Jahres schon ganz am Anfang: neue Waschmaschine. Im Rest des Jahres gab es keine großen Anschaffungen mehr, wahrscheinlich war da die Pebble Smartwatch schon der teuerste Gegenstand. Die Reise zur re:publica war noch etwas teurer.

11. Das leckerste Essen?

Letztes Jahr habe ich mich eigentlich ganz besonders mit Alltagsessen beschäftigt.

12. Das beeindruckendste Buch?

The Martian war sehr unterhaltsam. Beeindruckend ist eher, dass ich überhaupt dazu gekommen bin, ein paar Bücher fertigzulesen.

13. Der ergreifendste Film?

Auf der 3. No-Spy-Konferenz konnten wir Citizenfour zeigen. Wer den Film noch nicht gesehen hat: unbedingt ansehen.

14. Die beste CD?

Wie letztes Jahr hier eher der Blick auf das, was ich angehört habe:

last.fm Jahrescharts

15. Das schönste Konzert?

Das ist einfach, denn ich war 2015 nur bei einem richtigen Konzert, und das war Kraftwerk in der Liederhalle Stuttgart. Hat sich gelohnt, Kraftwerk musste ich mal live gesehen haben.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?

mir selbst hinterherlaufen.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?

18. Vorherrschendes Gefühl 2015?

So viele Ideen, so wenig Zeit.

19. 2015 zum ersten Mal getan?

Einen Arbeitsvertrag gekündigt. Ich hatte zwar in der Vergangenheit auch schonmal den Arbeitgeber gewechselt, aber die Ursachen waren Insolvenz (einmal) oder Neuorganisation der Firmenstruktur (zweimal).

20. 2015 nach langer Zeit wieder getan?

Mit dem ÖPNV zur Arbeit gefahren. Geht eigentlich ganz gut. Näheres dazu später.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

27. 2015 war mit einem Wort …?

Zu viel von allem.

Sonntag, 13. Dezember 2015
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12 von 12 im Dezember 2015

, 01:07

Erst als ich mich nach dem Wochenendeinkauf kurz zur Entspannung mit Buch und Telefon hingelegt hatte, ist mir eingefallen, dass ja der 12. und damit der Tag für #12von12 ist.

Eigentlich wollte ich die Sache damit schon ad Acta legen, aber dann antwortete @CptPudding:

Ist doch noch frisch der Tag.

… und hatte damit eigentlich auch recht.

Hätte ich früher angefangen, hätte ich Euch das Frühstück und den Adventskalender zeigen können und ich hätte Euch zum Supermarkt mitnehmen können.

Aber auch so ist noch genug passiert: wir haben Plätzchen gebacken und einen Film angesehen, es gab Abendessen, ich habe den Kindern vorgelesen, und danach haben wir uns einen gemütlichen Abend vorm Fernseher gemacht während der Computer Updates installiert hat.

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Die Softwareupdates waren dann auch die Ursache dafür, dass dieser Blogartikel nicht mehr wie vorgesehen am 12. Dezember erschienen ist.

Mittwoch, 9. Dezember 2015
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Pointenlos

, 23:17

Ich habe mal wieder ein Projekt vorzustellen: es handelt sich um ein im Moment noch leeres Gemeinschaftsblog für unvollendete Blogtexte, und es heißt Pointenlos.

Das ganze basiert auf einer Idee von Patricia Cammarata (aka Nuf):

@dasnuf: Mein Zweitblog soll heißen: 1.000 angefangene Blogtexte

Ich war gleich begeistert und habe die Domain registriert und eine Dummyseite angelegt. Und jetzt liegt das Blog schon seit August 2014 unbenutzt rum.

Eigentlich hätte ich das auch genau so als Kunstprojekt liegen lassen können; dass ein Blog für nicht fertiggestellte Texte selbst niemals fertiggestellt wird, hätte schleißlich perfekt zum Thema gepasst. Beim Treffen der Iron Blogger letzte Woche kam das Thema aber mal wieder auf, und drum möchte ich das Blog jetzt gerne reaktivieren.

Wer also einen angefangenen Blogtext hat, der einfach nicht fertig werden will, und der vielleicht noch dazu die Arbeit an anderen Texten blockiert, kann gerne einen Autorenzugang bekommen. Texte dürfen in jedem Stadium der Entstehung veröffentlicht werden, Einreichungen per Mail nehme ich auch an. Ich werde noch einen Hinweis installieren, dass Texte und Bilder soweit nicht anders angegeben unter CC-BY-Lizenz stehen — gebt das also bitte anders an, wenn es für Eure Werke nicht gilt.

Und wo ich gerade dabei bin: nebenan steht auch noch ein Gemeinschaftsblog für schlechte Gedichte, für das fast alles gerade geschriebene genauso gilt.

Dienstag, 13. Oktober 2015
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12 von 12 im Oktober 2015

, 21:38

Gestern habe ich das erste mal bei 12 von 12 mitgemacht. Das ist eine schon länger existierende Blogaktion, bei der Leute immer an einem 12. des Monats ihren Tag in 12 Bildern dokumentieren. Das Vorgehen hat ein bisschen Ähnlichkeit mit dem Open in Public Day, an dem ich auch schon einmal teilgenommen habe (und wer die Bilderserien vergleicht, wird auch feststellen, dass manche Aspekte meines Tags sehr ähnlich aussehen wie vor zweieinhalb Jahren).

Der Tag, den es gestern zufällig traf, unterschied sich von üblichen Alltagen in einem wesentlichen Punkt: statt abends für die Familie zu kochen, war ich noch einmal weg beim monatlichen Meeting der Freifunker.

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… im Büro musste ich ein paar Stunden unfotografiert lassen. Das wäre irgendwie zu langweilig geworden …

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Abends im shackspace:

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Caro führt in ihrem Artikel auch eine Liste der teilnehmenden Blogs (über 250!).

Donnerstag, 8. Oktober 2015
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Wie klingt Dein Tag? II

, 22:04

Ok, der Jörn Schaar scheint das jetzt jeden Monat zu machen; die Klänge des Tages aufnehmen und präsentieren. Da bin ich wie letztes mal dabei.

Heute hören wir:

  • Einsteigen in die Stadtbahn U2 am Bahnhof Schwab-/Bebelstraße.
  • Fahrt in der Stadtbahn U12 über die Weinsteige.
  • Gemurmel im Meeting.
  • Den nervigen Lüfter des Labornetzteils gegenüber von meinem Arbeitsplatz.
  • Wie ich nach dem Müllrunterbringen mit dem Aufzug wieder in den dritten Stock fahre.
  • Den Kühlschrank, für den ich heute eine neue Lampe besorgen musste.
  • Wie ich den Kindern vorlese (was von Janosch).

Und beim nächsten mal schaffe es vielleicht auch noch, Intro und Outro dranzuschneiden.

Dienstag, 8. September 2015
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Wie klingt Dein Tag?

, 22:02

Leider habe ich heute erst bei Jörn „Schaarsen“ Schaar davon gelesen, dass der erste „Wie klingt Dein Tag?“-Tag ist. Sonst hätte ich mehr Werbung dafür gemacht. So konnte ich gerade mal ein paar Schnipsel meines Tags aufnehmen, und die gibt es jetzt zu hören.

Die drei Abschnitte sind:

  • Ich arbeite in einem Großraumbüro, in dem es manchmal ziemlich laut ist. Aber heute war es die meiste Zeit sehr leise.
  • Zu essen gab es heute Kässpätzle (schwer zu hören) mit Röstzwiebeln (besser zu hören).
  • Am Abend war noch Mumble der No-Spy-Gruppe.

 

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