Sonntag, 13. November 2016
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12 von 12 im November 2016

, 22:22

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Der 12. fiel auf einen Samstag, wodurch ich endlich mal nicht nur Bürofotos machen konnte. Außerdem war der Tag gut gefüllt, so gut, dass ich (zum ersten mal seit längerem) erst um 03:00 wieder daheim war. Und dann habe ich nicht gebloggt habe sondern bin direkt ins Bett gegangen.

Frühstück machen, Einkauf planen:

1 von 12 2 von 12

Einkaufen, auf dem Weg dorthin feststellen, dass jetzt wirklich richtig Herbst ist:

3 von 12 4 von 12

Dann in die Innenstadt und den Kindern neue Schuhe kaufen:

5 von 12 6 von 12

Heimweg (mehr Herbst am Stuttgarter Schlossplatz):

7 von 12 8 von 12

Kochen und abspülen:

9 von 12 10 von 12

Und dann ging’s noch einmal los zu einer Geburtstagsparty (das letzte Bild ist etwas geschummelt, denn es ist nur noch gefühlt vom 12. November. Eigentlich war schon der 13. November um 01:30):

11 von 12 12 von 12

Donnerstag, 3. November 2016
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That escalated quickly

, 23:40

Nachdem ich neulich den Brief an das Inkassobüro geschickt hatte, kam postwendend ein noch dringlicheres Schreiben zurück, das neben weiteren Androhungen noch höherer finanzieller Risiken auch folgende Passage enthielt:

Die vorgetragenen Argumente haben wir geprüft. Hiernach bleibt allerdings festzustellen, dass die gegen Sie geltend gemachte Forderung sowohl dem Grunde, als auch der Höhe nach rechtlich begründet ist.

Folgende Informationen möchten wir Ihnen gern zur Anmeldung bei unserer Auftraggeberin übermitteln:

Die Firma FunDorado GmbH stellt Internetdienstleistungen zur Verfügung. Die Annahme des Vertrages über die Mitgliedschaft erfolgte online am 20.07.2016 um 06:27 Uhr unter www.fundorado.com mit folgenden Daten:

Name: Thomas Renger
[…]
(dann folgt meine korrekte Anschrift und mein Geburtsdatum — beides nicht so schwer herauszufinden — sowie eine Mailadresse bei ok.de und eine Bankverbindung bei der Sparkasse Hamburg, mit denen ich jeweils nichts zu tun habe)

Nach den beruhigenden Kommentaren auf meinen letzten Artikel habe ich den Brief ordentlich eingescannt und abgeheftet, sonst aber ignoriert.

Förmliche Zustellung

Bis dann heute zwei Einschreiben vom Amtsgericht Hamburg-Altona mit gerichtlichen Mahnverfahren hereinkamen. Die machten ziemlich klar, dass wenn ich auf sie nicht reagieren würde, in zwei Wochen der Gerichtsvollzieher die inzwischen auf 1000 € gewachsenen Forderungen bei mir eintriebe. Nachdem ich mich über das Verfahren informiert hatte, habe ich jetzt auf beiden beigelegten Formularen jeweils angekreuzt:

❎ Ich widerspreche dem Anspruch insgesamt.

Dadurch wird FunDorado erst einmal noch mehr Geld an das Gericht bezahlen müssen, und dann können sie ihre Forderung fallenlassen oder bekräftigten. In letzterem Fall landet die Sache automatisch vor Gericht. Dort müssten sie dann zwar erstmal schlüssig nachweisen, dass ich einen gültigen Vertrag mit ihnen abgeschlossen habe, aber trotzdem ist mir die Sache jetzt doch ein wenig unheimlich…

Sonntag, 23. Oktober 2016
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Ein Jahr ohne Auto

, 16:52

Ein Update zu Drei Monate ohne Auto.

Seit einem Jahr habe ich jetzt kein eigenes Auto mehr, und ich habe auch nicht vor, mir in nächster Zeit wieder eins zuzulegen (der beim letzten Artikel noch vorhandene Tiefgaragenplatz ist inzwischen auch gekündigt).

Es ist nicht so, dass ich in der Zeit gar nicht mehr mit dem Auto gefahren wäre. In unserem Mallorca-Urlaub hatten wir zum Beispiel einen Mietwagen und sind in 8 Tagen insgesamt fast 1000 km gefahren, und im Sommerurlaub bei meiner Schwiegermutter bin ich auch so einige Kilometer mit ihrem Audi A3 gefahren.

Hier in der Gegend um Stuttgart gibt es aber nur einen Ort, zu dem ich in unregelmäßigen Abständen gelangen möchte, und der mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen ist: der boesner in Leinfelden-Echterdingen. Da sind wir einmal mit der S-Bahn, dem Bus und dann noch zu Fuß an der Hauptstraße entlang bis ins Nachbardorf hingegangen — um dann beim nächsten mal lieber einen car2go-Smart zu mieten. Für meinen Arbeitsweg bin ich inzwischen von der Stadtbahn auf die S-Bahn umgestiegen. Die liegt zwar an beiden Enden der Strecke deutlich weiter entfernt, fährt aber dafür nur 9 Minuten statt insgesamt 32 Minuten.

Und Fernreisen sind mit dem ICE sowieso angenehmer als mit dem Auto, auch wenn man lernen muss, sich mit dem Gepäck stark einzuschränken.

Das einzige, was ich wirklich vermisse ist ein Ort, an dem ich lauthals mit der Musik mitsingen kann ohne dass sich jemand beschwert.

Sonntag, 9. Oktober 2016
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… da Sie Ihre Zahlungsverpflichtung nicht erfüllt haben.

, 22:59

Als ich aus dem Sommerurlaub zurückkam, warteten zwei fast gleichlautende Mahnungen aus einem Inkassobüro auf mich (hier eine der beiden).

Brief von REAL Solution

Ich hätte mich am 20.07.2016 um 02:34 und um 06:27 bei zwei Diensten der Firma FunDorado GmbH angemeldet (dem Namen der Dienste Nach irgendwas aus dem Erotikbereich) und meine Rechnungen nicht bezahlt. Erstens habe ich zum ersten Zeitpunkt geschlafen (zum zweiten am Frühstückstisch gesessen) statt mich irgendwo anzumelden.

geschlafen von 23:43 bis 05:26

Und zweitens hatte ich vor der Mahnung nicht einmal eine Rechnung von FunDorado erhalten. Ich hielt die Schreiben daher für Papierspam und habe sie erstmal ignoriert. Jetzt kamen aber zwei weitere Schreiben in noch drohenderem Ton.

Die Firma FunDorado existiert tatsächlich, das Inkassobüro REAL Inkasso auch. Ich habe das überprüft. Das Netz ist allerdings für beide Parteien voll von Beschwerden über nicht nachvollziehbare Geschäftsgebaren. Ich habe also mal eine Antwort hingeschickt:

Brief an REAL Solution

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 26.09.2016 erhielt ich von Ihnen zwei Mahnschreiben, beide für Ihren Auftraggeber FunDorado GmbH in Höhe von insgesamt 791,23 €.

Dazu stelle ich fest: ich pflege keine Geschäftsbeziehung mit der FunDorado GmbH. Die Forderungen entbehren jeder Grundlage. Auch habe ich vor den durch Sie verschickten Mahnschreiben weder Rechnungen noch Mahnungen von der FunDorado GmbH erhalten.

Mit freundlichen Grüßen,

Thomas Renger

Mal sehen, was jetzt passiert.

Montag, 26. September 2016
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Und zweiundvierzigstens…

, 08:09

Ich, 42

Eigentlich müsste sich mir jetzt die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest erschließen. Ich warte noch.

Dienstag, 20. September 2016
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Digitale Albträume: wie viel 1984 steckt in 2016?

, 23:19

FlyerWir machen mal wieder was mit Literatur: der No-Spy e.V. hat sich zusammen mit der Stadtbibliothek Stuttgart eine Veranstaltungsreihe überlegt, in der wir dystopische Romane mit der inzwischen eingetroffenen Realität vergleichen wollen — und zwar nicht allein sondern im Workshop mit dem „Publikum“.

Den Anfang macht gleich morgen die bekannteste Dystopie 1984 von George Orwell. Dazu habe ich das Buch im Urlaub extra nochmal (und erstmals auf Deutsch) gelesen, und wir haben gemeinsam ein paar markante Stellen herausgesucht, an denen verschiedene Aspekte der beschriebenen Welt gut zu sehen sind. Über die soll dann anschließend in Gruppen ein wenig nachgedacht werden, und am Ende gibt es eine Vorstellung der Ergebnisse dieses Denkprozesses.

Um 20:00 fängt es an, und wir sind diesmal nicht im Keller sondern ganz oben im Café LesBar.

Dienstag, 13. September 2016
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12 von 12 im September 2016 (wieder mal erst am 13.)

, 13:39

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Diesmal ist es mir sogar früh genug eingefallen — trotzdem hatte ich wie immer das Problem, dass ich am Arbeitsplatz praktisch nichts fotografieren kann. Ich habe mich daher auf die Randbereiche des Tages konzentriert. Außerdem habe ich die Fotos diesmal erst am Schluss ausgesucht und nicht vorher schon auf Instagram veröffentlicht. Deren neue, völlig durcheinander angeordnete Timeline macht 12 zusammenhängende aufeinanderfolgende Bilder nämlich völlig nutzlos.

Aufstehen, Frühstücken (endlich wieder mit der ganzen Familie, denn die Sommerferien sind vorbei), und los:

1 von 12 2 von 12

Ich verlasse das Haus wegen des nahenden Herbstes schon wieder knapp vor Sonnenaufgang, dann fahre ich mit der S-Bahn:

3 von 12 4 von 12

Vom Büroleben habe ich diesmal nur ein Bild der Obstversorgung:

5 von 12 6 von 12

Auf dem Heimweg schnell noch ein Blick in die benachbarte Baustelle, die uns den ganzen Tag mit Pressluftgehämmere quält. Dann übernahm ich noch einen Stapel Geräte für Freifunk:

7 von 12 8 von 12

Nach kurzem Zwischenstopp und Rucksackwechsel ging es mit der Stadtbahn zum Monatstreffen des Freifunk Stuttgart.

9 von 12 10 von 12

Und während auf dem vorletzten Foto noch der Antennenwald der neuen Freifunk-Stuttgart-Eventboxen zu sehen ist, bin ich auf dem letzten Bild schon wieder auf meinem Sofa und kurz danach im Bett:

11 von 12 12 von 12

Sonntag, 11. September 2016
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Drei Dinge, die ich im Moment nicht mehr benutze, obwohl sie toll sind

, 23:12

Es gibt Sachen, die benutzt man, obwohl sie nicht so besonders toll sind — oft weil man dazu gezwungen ist. Windows-PCs zum Beispiel. Dann gibt es Dinge, die zu benutzen man erfolgreich vermeiden kann. Volksmusiksendungen zum Beispiel. Dann gibt es natürlich Lieblingsdinge, die man gerne benutzt.

Heute soll es aber um Dinge gehen, die ganz toll sind, und die ich trotzdem im Moment nicht mehr benutze.

YNAB

You Need A Budget ist eine Buchhaltungssoftware für Privatleute, die dabei helfen kann, dass nicht „am Ende des Geldes so viel Monat übrig“ ist. Zum ersten mal hatte ich davon gehört, als Holgi es mehrfach in WRINT erwähnt hatte (zum Beispiel da). Der Artikel bei Anne Schüßler hat mich dann dazu bewogen, es auch mal auszuprobieren. Ich habe dann ein paar Monate alle Ein- und Ausgaben eingetragen. Das ging alles schön einfach, auch wenn ich natürlich immer die Transaktionen meiner Frau nachtragen musste.

Es stellte sich aber raus dass ich doch kein Budget brauche — oder zumindest nicht so wie YNAB sich das vorstellt. Denn einer der Grundsätze der Budgetierung mit YNAB ist „Give every Dollar a job“, und das ist mir nie gelungen. Immer hatte ich noch offenes Budget und konnte deshalb nie richtig feststellen, ob ich mir etwas wirklich noch leisten kann. Oder ich hätte mir eigentlich alles leisten können, und es wäre einfach nur unvernünftig gewesen. Natürlich ist das ein Luxusproblem, aber so ziehe ich aus YNAB keinen dauerhaften Nutzen.

Immerhin gewinne ich ein paar Erkenntnisse aus den Monaten der Nutzung:

  • Versicherungen machen den größten Teil unserer Ausgaben aus, insbesondere die Krankenversicherung.
  • Für Wein, Süßigkeiten und Knabberzeug geben wir fast genau so viel aus wie für die übrigen Lebensmittel.
  • Wir sollten mehr ins Theater oder Kino gehen.

Netflix

Netflix muss ich wohl nicht erklären. Aus Neugierde angefangen hatte ich das jetzt etwa ein Jahr abonniert. In der Zeit habe ich ein paar Serien angefangen (z.B. Orange is the New Black und Lilyhammer) und auch ein paar Filme gesehen. In den letzten Monaten bin ich aber kaum noch dazu gekommen, Netflix einzuschalten. Und für durchschnittlich vielleicht zwei Serienfolgen pro Monat sind die 10 € dann doch zu teuer.

Fitbit

Fast drei Jahre habe ich einen Aktivitätstracker von Fitbit getragen, und es war toll. Das Gerät selbst störte im Alltag praktisch nicht, und die Software zeigte die gemessenen Daten hübsch und übersichtlich an. Badges, festlegbare Ziele und Wettkämpfe sorgten für Motivation.

Dann aber ging schon das zweite Gerät kaputt, wieder mit dem gleichen Fehler als das erste, und ich wollte auch keinen der anderen Tracker des Herstellers nachkaufen, denn die sind fast alle größer und/oder haben ein richtiges Display mit Uhr und allem. Das klingt erst wie ein Vorteil, aber eine Uhr trage ich ja schon am anderen Handgelenk.

Und genau diese Uhr hat auch Sensoren, die eigentlich die gleichen Messungen beherrschen wie im Fitbit Flex. Deshalb bin ich im Moment auf das seit dem letzten derartigen Versuch stark weiterentwickelte Pebble Health ausgewichen.

Das kann die Daten auch schön anzeigen. Die Diagramme sind echt hübsch geworden (links Fitbit, rechts Pebble).

Darstellung bei Fitbit Darstellung bei Pebble

Aber statt gegen Ziele kämpfe ich jetzt gegen meine eigenen Durchschnittswerte, und eine soziale Komponente gibt es auch nicht (ich kann damit zum Beispiel nicht an der Minkorrekt Fitness Challenge teilnehmen). Andererseits ist es natürlich praktisch, dass ich nicht immer zwei Geräte tragen und aufladen muss.

Mittwoch, 13. Juli 2016
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Nur 9 statt 12 von 12 im Juli 2016

, 23:58

Gestern war wieder der 12. und deshalb 12 von 12. Leider war ich sehr lang im Büro, wo fast nichts sinnvoll fotografiert werden darf. Deshalb habe ich es abends nicht mehr wirklich auf 12 Bilder geschafft und präsentiere nun: 9 von 12 im Juli 2016:

1 von 12 2 von 12

3 von 12 4 von 12

5 von 12 6 von 12

7 von 12 8 von 12

9 von 12

Dienstag, 5. Juli 2016
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12

, 23:02

Hallo Blog, Du wirst heute 12 Jahre alt, und ich habe Dich in letzter Zeit sträflich vernachlässigt. So sehr, dass ich in diesem Jahr schon zweimal aus der Stuttgarter Iron-Blogger-Runde geflogen bin.

Ich bin unzufrieden mit mir. Aber ich bin auch unzufrieden mit Dir. Ich wollte zum Beispiel schon länger Dein Design renovieren (hmmm, ok, der Punkt geht wohl auch gegen mich :-/ ).

Naja, jedenfalls: ich muss wieder mehr bloggen.

Donnerstag, 16. Juni 2016
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Kommt zur No-Spy-Konferenz!

, 09:05

#5SNKHeute Abend um 19:00 beginnt die fünfte No-Spy-Konferenz mit einem Vortrag und Diskussion zum Thema Datenschutz und Mobilität. Für den Abend ist der Eintritt frei, also kommt einfach vorbei.

Und für die beiden kommenden Tage ist es uns diesmal gelungen, ein hochkarätiges Programm aufzustellen:

  • Julia Reda – Europaabgeordnete der Piratenpartei mit dem Thema „Zeit für einen europäischen Whistleblower-Schutz!“
  • Dr. Thilo Weichert – ehem. Datenschutzbeauftragter Schleswig-Holstein, jetzt beim Netzwerk Datenschutzexpertise trägt vor, „Warum Datenübermittlung in die USA keine gute Idee ist“.
  • Manfred Kloiber und Peter Welchering sind mit dem Übertragungswagen vor Ort und produzieren ihre Sendung „Computer und Kommunikation“ Deutschlandfunk am Samstag live.
  • Und für den Technikteil konnten wir kurzfristig und aktuell Frank Karlitschek und Niels Mache gewinnen für einen Workshop „Nextcloud & Spreedbox“.

Da sollte doch für jeden und jede etwas dabei sein, also meldet Euch noch schnell an (oder erscheint einfach morgens).

Das ganze ist übrigens wieder im Literaturhaus Stuttgart (Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart).

Sonntag, 5. Juni 2016
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So viel Talent wird für Spam verschwendet

, 23:23

Lange schon gab es in meiner Inbox keine gute Spam-Lyrik mehr, doch diese Woche erreicht mich das folgende Werk mit dem schönen Titel Nachricht auf Warteschleife:

Führen Sie jetzt Ihre
Wählen Sie 3 Karten
Führen Sie jetzt Ihre
Hier Klicken
Jetzt werde ich, meine Gaben zu Ihrer Verfügung stellen
Mein Name ist Chris, und ich werde Ihnen helfen
Jetzt werde ich, meine Gaben zu Ihrer Verfügung stellen.

Da hat sich das Warten ja gelohnt.

Freitag, 13. Mai 2016
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12 von 12 im Mai 2016 (wieder am 13.)

, 13:58

Gestern war wieder der 12. und damit Zeit für 12 von 12. Leider ist mir das erst am Vormittag eingefallen, so dass ich keine Bilder von S-Bahnen bieten konnte. Stattdessen begann die Dokumentation des langen Tags mit einem Kaffee:

1 von 12 2 von 12

Das Essen war mal wieder das einzige, was ich von meinem Arbeitstag wirklich zeigen kann. Aber immerhin gab es Kuchen:

3 von 12 4 von 12

Und dann hatten wir da noch diese Lesung in der Stadtbibliothek (genau dieses Bibliotheksfoto muss übrigens jeder Besucher und jede Besucherin mindestens einmal machen):

5 von 12 6 von 12

7 von 12 8 von 12

Im Anschluss waren wir mit den Lesenden noch im Hans im Glück, wo es sehr leckere Burger gibt — aber der Rosmarin der Tischdekoration in seinem Topf ohne Wasser darben muss (nicht im Bild).

9 von 12 10 von 12

Auf dem Heimweg war es dann schon spät. In der heimischen Wohnung war ich erst wieder kurz vorm Ende des 12. (puh, letztes Foto gerade noch geschafft):

11 von 12 12 von 12

Sonntag, 1. Mai 2016
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Termine Termine

, 21:39

Jetzt habe ich hier schon erschreckend lange nichts mehr geschrieben, und dann komme ich auch wieder nur mit ein paar Terminen. Aber na gut.

Bei dem ersten wollen wir mal wieder etwas vorlesen; und zwar haben wir die Szenische Lesung aus dem NSA-Untersuchungsausschuss genommen, wie sie auch schon auf dem 32C3 zu sehen war, und führen sie in Kooperation mit dem CCCS am 12. Mai 2016 um 19:30 in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz auf. Das wird sicher lustig. Hier gibt es einen Flyer mit mehr Informationen.

Und dann folgt auch bald schon die 5. Ausgabe unserer No-Spy-Konferenz, wieder mit interessantem Programm, wieder im Literaturhaus aber diesmal bereits vom Donnerstagabend an und mit dem Freitag als erstem Konferenztag (und zwar am 16.-18. Juni 2016).

 

Mittwoch, 13. April 2016
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12 von 12 im April 2016 (am 13.)

, 22:41

Im Moment habe ich irgendwie so viel um die Ohren, dass ich gar nicht zum Bloggen komme. Da ist 12 von 12 ein willkommener Anlass, wenigstens mal wieder einen formalisierten (lies: einfach zu schreibenden) Artikel zu verfassen.

Die Bilder ziehen sich diesmal tatsächlich von kurz nach 06:00 morgens bis kurz vor Mitternacht — weshalb auch die Zusammenfassung erst am 13. erscheint. Tja, wie gesagt, viel zu tun…

1 von 12 2 von 12

3 von 12 4 von 12

5 von 12 6 von 12

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Dienstag, 8. März 2016
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Wie klingt Dein Tag? im März 2016

, 23:33

Endlich hatte ich an einem 8. des Monats mal wieder an Wie klingt Dein Tag? gedacht und habe auch gleich mal angefangen, Aufnahmen zu  machen. Die wollte ich wie die letzten male zu einer Collage schneiden, doch schon die zweite Aufnahme wurde so lang, dass sie eigentlich schon für sich allein stehen kann.

Exemplarisch für diesen Tag deshalb::

Der Weg von der Stadtbahnhaltestelle über zwei Kreuzungen (von denen eine die etwas unübersichtliche Baustelle eines Kreisverkehrs ist), bis ins Bürogebäude. Dort durch mehrere mit Codekarten gesicherte Türen, und ein Aufzug und eine moderne Stempeluhr sind auch noch zu hören.

Viel Spaß!

Mittwoch, 2. März 2016
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Kettler Golf P eco: ein unvollständiger Produkttest

, 22:42

Seit Monaten habe ich diesen Artikel fast fertig herumliegen, aber er wird einfach nicht ganz rund. Bevor ich ihn endgültig auf Pointenlos verklappen muss, stelle ich ihn jetzt eben auf dem 321 Blog! mit einigen verbleibenden scharfen Kanten online:


Über 1000 1400 „km“ bin ich inzwischen mit dem neuen Heimtrainer gefahren, da wird es mal Zeit, dass ich ausführlicher darüber schreibe.

Elektronik und Bremse

Am neuen Trimmrad ist alles moderner: statt früher einer einzeiligen Flüssigkristallanzeige, die zwischen den Werten umschaltet, gibt es jetzt ein schönes großes Display, das sogar in drei Farben beleuchtet ist (darauf komme ich später noch zurück).
Die Bremse funktioniert jetzt mit Magneten (Wirbelstrombremse) statt Bremsbändern, und die Bremsstufen sind elektronisch gesteuert. Das ermöglicht ein automatisches pulsgesteuertes Training, was ich vor dem Kauf für eine ganz tolle Idee hielt, mit dem ich aber ganz schlecht zurechtkomme.
Das liegt möglicherweise aber auch daran, dass ich mit den vorgeschlagenen Pulszonen nicht richtig harmoniere. Irgendjemand hat nämlich mal festgelegt, dass der Maximalpuls ungefähr bei 220-Alter liegen soll (bei mir also im Moment 180 179), und dass der Puls sich bei sportlicher Betätigung auf etwas 65% (Fettverbrennung) bis 75% (Ausdauertraining) davon einpendeln soll.

PulsdiagrammPulsdiagramm aus der Bedienungsanleitung

Aber irgendwie geht das bei mir nicht. Mein Puls pendelt typischerweise um etwa 85% des Maximalpulses — wenn ich etwas in Schwung gekommen bin. Das wiederum dauert so ungefähr 10 Minuten. Wenn ich diese 85% wiederum als Zielzone einstelle, dreht das Rad den Widerstand so schnell nach oben, dass ich nicht mehr weitertreten kann, und wenn ich 75% einstelle, dann senkt das Rad den Widerstand 10 Minuten nach Trainingsbeginn so ab, dass ich fast ins leere trete.

Pulsmessung

Stattdessen benutze ich jetzt die vorgegebenen Trainingseinheiten mit simulierten Geländeprofilen. Das ist eine tolle Funktion. Die permanente Pulsmessung ist aber auch dabei als Überwachungsfunktion eine große Hilfe, denn sie schützt durch nerviges Piepsen vor völliger Überbelastung. Außerdem wechselt die Beleuchtung der Anzeige von Blau (Puls zu niedrig) über Grün (im vorgegebenen Bereich) zu Rot (Puls zu hoch).

119=blau, 156=grün, 165=rot

Für die Messung hat das Gerät fest angebrachte Handpulssensoren, die sich an beliebigen Stellen auf dem Lenker anbringen lassen. Was die Messung angeht funktionieren die erstaunlich gut, sie sind aber unglaublich unbequem, wenn ich sie länger als 10 Minuten ununterbrochen anfasse.
Deshalb habe ich schon nach kurzer Zeit einen Brustgurt von Polar gekauft — mit Funkempfänger, der in die Klinkenbuchse gesteckt wird. Den Anschluss gibt es offensichtlich schon seit Jahrzehnten bei Kettler, und war auch am alten Trimmrad schon vorhanden. Das hätte mit dem Puls aber sowieso nichts anderes gemacht als ihn anzuzeigen (irgendwo in einer Schublade liegt wahrscheinlich auch noch der alte Pulssensor, ein Ohrclip mit Kabel, noch viel unbequemer zu tragen als die Handpulssensoren).

Mechanik

Das neue Gerät ist sehr leise, im Vergleich zu seinem Vorgänger praktisch unhörbar (wobei der am Ende auch ziemlich kaputt war, so dass dieser Vergleich eventuell unfair ist). Das lauteste Geräusch während des Trainings war anfangs das Klappern der Schnürsenkel an den Pedalen. Nach einigen Monaten hat sich allerdings ein leises quietschen eingeschlichen, das aber immer nach ein paar Minuten Fahrt wieder verschwindet. Trotzdem muss ich unbedingt mal in die Bedienungsanleitungen gucken, ob da nicht eigentlich irgendwas regelmäßig zu schmieren wäre.

Sonst so

Dann ist da noch das „eco“ im Namen: es steht für die etwas teurere Ausführung mit einem Generator für die Stromversorgung der Elektronik, Anzeige und Bremse. Es hätte sich für mich aber auch albern angefühlt, ein Gerät, bei dem ich die ganze Zeit wie wild strample, zusätzlich noch mit Strom aus einem Steckernetzteil zu versorgen.

Und zum Schluss noch: wegen der elektronischen Bremskraftverstellung ist auch das Einstellrad für die Bremse weggefallen. Deshalb fehlte mir gleich zu Beginn die gewohnte Ablage für meinen iPod, und ich musste mir so eine Armmanschettenhülle besorgen. An sowas denkt man ja auch vorher nicht.

Fazit

Insgesamt kann ich den (/das?) Kettler Golf P eco weiterempfehlen.

Dienstag, 16. Februar 2016
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321 Blog: klappt noch nicht

, 23:08

Eigentlich hätte gestern (und auch letzte Woche schon) der neue Bot die Leute im 321 Blog! an Blogzeit und Wiegetag erinnern sollen, aber der funktioniert noch nicht. Stattdessen habe ich jetzt die „alte“ Erinnerung reaktiviert.

Erinnerungsmail

Ach ja: und abnehmen klappt bisher auch nicht so gut.

Freitag, 12. Februar 2016
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12 von 12 im Februar 2016

, 23:36

Der 12. fiel diesen Monat wieder auf einen Arbeitstag, und im Büro gibt es fast keine Perspektive, die ich fotografieren darf ohne eine Geheimhaltungspflicht zu verletzen. Um trotzdem an 12 von 12 teilnehmen zu können, hatte ich mich deshalb entschlossen, heute lauter Nahaufnahmen zu machen. Das war eigentlich eine gute Idee, aber die Arbeit war heute so stressig, dass ich dort trotzdem so gut wie keine Fotos gemacht habe. Darum musste ich mich am Ende etwas beeilen:

1 von 12 2 von 12

3 von 12 4 von 12

5 von 12 6 von 12

7 von 12 8 von 12

9 von 12 10 von 12

11 von 12 12 von 12

Dienstag, 2. Februar 2016
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Das sehr große Jojo

, 23:23

(Auf und ab auf dem 321 Blog!):

Ich nehme ja nun schon seit einiger Zeit am 321Blog teil, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Darum habe ich mir jetzt die Werte der letzten Jahre rausgesucht und mal den Gesamtverlauf aufgezeichnet:

Langzeitbeobachtung

Alles was ich jemals abgenommen habe, habe ich bisher immer auch wieder zugenommen. Da muss ich mich natürlich fragen: bringt das überhaupt was?

Die Antwort sind eigentlich zwei Antworten:

  • Ja, ich kann tatsächlich was abnehmen (und es geht mir dann auch besser).
  • Wenn ich die Ernährung mal umgestellt hat (2013 und der Anfang von 2014), dann muss ich auch dabei bleiben, sonst kriege ich das ganze verlorene Gewicht wieder zurück.

So, nachdem das jetzt geklärt ist, kann das Abnehmduell losgehen.

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