Montag, 23. November 2009
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Stöckchen: Warum bloggst Du?

, 17:31

Ein Stock traf mich von  Chris, in dem sich ein paar Fragen über das Bloggen, den Sinn und den ganzen Rest fanden:

Warum bloggst du?
Das muss alles irgendwie geschrieben werden (siehe Abschnitt zum Thema Senfdruck in jenem Artikel).

Seit wann bloggst du?
Seit 5. Juli 2004, ein richtiges Blogsystem habe ich aber erst später installiert.

Warum lesen deine Leser dein Blog?

Echt hier gibt es Leser? Nein. Ich hoffe, dass ich die Leser mit meinen Entdeckungen begeistern kann. Und einigen scheint es zu gefallen. Hoffe ich?!

Die Antwort ist gut, die übernehme ich einfach mal…

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?
„ikea einbaküchen aufstellen“ über Google Images

Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Mein erstes eigenes Plugin: WP-ExpandURL„.

Dein aktuellers Lieblings-Blog?
Beim manualBLOG kann ich mich z.T. vor lachen wegschmeißen. Leider ist es gerade recht stumm.

Welchens Blog hast du zuletzt gelesen?
Fefes Blog

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
Laut Google Reader im Moment: 63, ich habe da aber mal kräftig aufgeräumt. Auf meinem Mac liegt noch eine Installation von Vienna (RSS-Reader), die ich mich nicht mehr zu öffnen traue, weil sie mir sicher 25000 ungelesene Artikel anzeigen würde.

An welche fünf Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
Aufgrund meiner pazifistischen Einstellung werfe ich normalerweise garnicht mit Stöckchen. Ich lasse hier aber welche rumliegen; wer möchte, der kann sich eins nehmen. 😉

Freitag, 16. Oktober 2009
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a.de

, 14:12

Wie gerade überall zu lesen ist werden sich die Domainrichtlinien der deNIC am 23.10.2009 ändern. Von da an werden auch ein- und zweibuchstabige Domainnamen sowie reine Zahlendomains möglich sein. Außerdem fallen einige weitere Einschränkungen (bisher waren z.B. Autokennzeichen als Domain verboten).

Ich dachte erst daran, am sicher einsetztenden Run auf die zweibuchstabigen Domains Teilzunehmen (z.B. tr.de), aber nach dem klugen Gedanken, den ich bei Zellmi gelesen habe:

Wer jetzt diesbezüglich auch schon ein Kribbeln verspürt, sollte daran denken, dass die Durchsetzungswilligkeit des Markenrechts bei Markeninhabern nicht zu unterschätzen ist.

bin ich mir da jetzt nicht mehr so sicher…

(Wenigstens stimmt dann in Zukunft mein bisher falsches Beispiel in dem Artikel.)

Donnerstag, 17. September 2009
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Wie ich mich hinter wazong.de verstecke

, 21:48

Bilder gehen durch die Blogosphäre von Bloggern, die hinter ihren Werken verschwunden sind. Bei Jeriko kann man inzwischen so einige davon bewundern. Hier meins:

Thomas Renger, der Dentaku hinter wazong.de

Auf diese Aktion gebracht hat micht aber:

Chris von Dackworld

Mittwoch, 16. September 2009
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„An sich ne gute Sache…“

, 18:14

Wenn ich mir ansehe, was da sonst noch so vorbeikommt, dann scheint der Kommentar doch nicht nur verwirrt sondern eher Teil einer Spamwelle zu sein:

Dienstag, 8. September 2009
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Mann, Frau, Geek

, 12:05

Seit mehreren Tagen lese ich jetzt die Kommentare zum Artikel „Kann eine Feministin Piraten wählen?„. Über den ursprünglichen Artikel hatte ich mich erst geärgert, denn ich finde darin die Begriffe Pirat (im Sinne eines Mitglieds der Piratenpartei) und Pirat (im Sinne eines Freibeuters) auf verwirrende Weise miteinander vermischt. Die sich daraufhin entspinnende Diskussion ist allerdings in jedem Fall lesenswert — und darin gerade auch die Beiträge der ursprünglichen Artikelautorin; es ist faszinierend anzusehen, wie (und welche) Weltanschauungen bei diesem Thema aufeinanderprallen.

(Bild von G2K60 via Stephan)

Dienstag, 11. August 2009
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Eigentlich sollte man ja die Politiktrolle…

, 12:24

… nicht füttern. Aber der ist zu gut: Internet-Ausweis? Wie soll denn das funktionieren? Wo leg‘ ich den denn vor, bevor ich eine ssh-Verbindung aufbaue? Lässt sich eigentlich irgendein Politiker mal vor so einer Äußerung über die Machbarkeit beraten?

Mittwoch, 8. Juli 2009
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Schon wieder Kuchen?

, 15:53

Das Internet macht sowas mit meinem Gehirn dauernd: Erst

bei xkcd, dann

bei Anke Gröner.

Das ist doch Absicht.

Sonntag, 5. Juli 2009
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Fünf Jahre bloggen auf wazong.de

, 19:00

Heute vor fünf Jahren entstand der erste Blogeintrag auf wazong.de.

Die Domain hatte vorher schon etwas länger existiert und war eigentlich nur für eMail benutzt worden. Jetzt aber zog sie gerade auf einen neuen Server:

Hallihallo,

wie die meisten wohl schon mitbekommen haben hat Exolution — und damit die Heimat des Wazong-Servers (und Quad-Damage und Golgafrincham) — Insolvenz angemeldet. Bevor jetzt niemand mehr an seine eMail kommt habe ich einen Rootserver bei Heztner ( http://www.hetzner.de/ ) angemietet und ziehe jetzt gerade alle Daten um.

Die Maschine ist ziemlich heftig (Athlon XP3000+, 1GB RAM, 160GB HD), und mit 160GB Traffic-Kontingent im Monat sollten wir auch recht wenig Probleme haben.

[…]

schrieb ich per Mail herum.

Es handelte sich bei dem „Beitrag“ eigentlich um eine Kalenderseite in einem Wiki (an das Wiki war ich gekommen, weil ich die Daten aus dem Exolution-Intranetwiki irgendwie „aufbewahren“ wollte). In dem Wiki konnte jeder Seite ein Kalender hinzugefügt werden, der dann automatisch zu den einzelnen Tagen Unterseiten erzeugen konnte; so einen Kalender habe ich also meiner Benutzerseite hinzugefügt und den oben verlinkten Satz aufgeschrieben. Erst zwei Jahre und viele Einträge später habe ich die Natur meines Tuns begriffen und bin mit WordPress auf eine richtige Blogsoftware umgestiegen, angefangen hatte ich aber am 5. Juli 2004.

Hoffentlich gehts noch lange mit mit so viel Spaß weiter…

Mittwoch, 24. Juni 2009
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ssh-Begrenzung – diesmal aber wirklich

, 15:27

Hier hatte ich schonmal versucht, mit iptables und dem recent-Modul, die lästigen ssh-Scanner vom tatsächlichen sshd fernzuhalten. Leider hat das nie wirklich toll geklappt (die „Angreifer“ wurden zwar ausgesperrt, es gelang aber nie, die Sperre automatisch aufzuheben).

Nach zwei bis drei erfolgreichen DoS-Attacken auf unser Firmennetz habe ich mir die Liste der iptables-Module nochmal genauer durchgesehen, ob da nicht was passendes dabei ist — und siehe da; das hashlimit-Modul kann eine Regel auf eine Höchstzahl von Treffern pro Zeiteinheit beschränken. Das liest sich dann so:

# 
# keep established connections open
# 
iptables -A INPUT -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
iptables -A FORWARD -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
# 
# enable ssh:
# 
# throttle to 2 (3) connections per minute for outsourcing and internet
iptables -N ssh
iptables -A ssh -m hashlimit --hashlimit 2/minute --hashlimit-burst 3 \
         --hashlimit-mode srcip --hashlimit-name ssh --j ACCEPT
iptables -A ssh -j LOG --log-level info --log-prefix "SSH scan blocked: "
iptables -A ssh -j REJECT
iptables -A INPUT -p tcp --destination-port 22 --syn -j ssh
iptables -A FORWARD -p tcp --destination-port 22 --syn -j ssh

Das syn-Paket (also der Verbindungsaufbau) wird höchstens zweimal pro Minute durchgelassen, bestehende Verbindungen sind erlaubt. So funktioniert es.

Montag, 18. Mai 2009
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Liebe Politiker…

, 10:26

…und die anderen 92%:  Ihr könnt das Internet haben. Wir „Pseudo-Computerexperten“ gehen weg und machen unser eigenes Netz auf (es fällt Euch sicher sowieso nicht auf, wenn wir dabei dieselbe Infrastruktur benutzen) … aber beschwert Euch nicht, wenn in ein paar Wochen eMail nicht mehr richtig funktioniert und/oder alle Windows-Computer komische Sachen machen.

Montag, 27. April 2009
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Wie aus Uneinsichtigkeit Zensur geschaffen wurde

, 00:19

Fassen wir nochmal zusammen:

Am 15.12.2008 las ich zum erstenmal von dem Gedanken, Kinderpornographie einfach aus dem Internet „wegzufiltern“. Damals wollte man noch Software, die die Bilder (und Filme?) erkennnt, auf seinem Rechner installieren, andernfalls sollten die Provider keinen Zugang gewähren. Dass das technisch Quatsch war, war überall zu lesen, und auch die Provider werden es dem Herrn Innenminister Schünemann Erzählt haben.

Der Vorschlag blieb ein wenig rumliegen, kam dann aber technisch vereinfacht von höherer Politischer Ebene wieder zurück: nicht der Computer sondern das Bundeskriminalamt sollte die Kinderpornos erkennen und auf eine Liste schreiben. Die Liste müsse natürlich geheim sein, sie solle ja kein Einkaufszettel werden, und die Sperrtechnik solle schon auf Providerseite laufen (hätte auch zu blöd ausgesehen, diese hübschen iPhones zu verbieten). Ein Stoppschild wolle man anzeigen, damit klar würde, dass es hier nicht weitergehe. Ähnliches gebe es schließlich schon in einigen anderen Ländern, und dort funktioniere es prima. Die Bundesfamilienministerin Frau von der Leyen nahm sich der Sache an, Kinderpornos sind schließlich eine schlimme Sache.

STOPP!

Argumente, dass der Netzverkehr nicht nur aus http besteht verhallten ungehört, in P2P-Netzen und im Usenet kann man wohl keine plakativen Stoppschilder anzeigen.

Argumente, dass solche Sperren meist leicht zu umgehen sind, wurden lediglich zur Kenntnis genommen; eine Sperre für DAUs reicht wohl völlig (und wer weiß? Die technische Implementation soll ja nicht vorgeschrieben werden, einige Provider kennen sich möglicherweise doch mit Netzwerktechnik aus…).

Bis hierhin klang das alles noch nach dem üblichen Politikergestümpere der letzten Jahre. Jetzt tauchten aber die Sperrlisten der oben erwähnten anderen Länder (in denen das System so gut funktioniert) schon vor einiger Zeit im Netz auf, und mit denen gibt es einige Probleme.

a) Die meisten Links führen überhauptnicht zu Kinderpornographie. Für diesen Einwand gibt es eine zweistufige Lösung: 1. diese Listen darf keiner ansehen, es sind ja schließlich Links zu Kinderpornographie drauf. Überprüft werden dürfen sie deshalb auch nicht. Lösung 2: Wer sich zuviel damit beschäftigt, der wird einfach mit in die Reihe gestellt.

b) Die Links, die doch zu Kinderpornographie führen, deren Zielserver befinden sich zu einem ansehnlichen Anteil eigentlich durchaus innerhalb des Einflussbereichs der üblichen Europäischen Gesetzgebung, man könnte die also tatsächlich abschalten lassen (statt sie nur zu verstecken). Gegen diesen Einwand wird auf mehreren Ebenen vorgegangen: große Statistikgeschütze wurden aufgefahren; eine ganze Industrie stehe dahinter, die Rede ist von 400000 täglichen Klicks und Millionenumsätzen (Experten wunderten sich), da könne man unmöglich hinterherkommen. Diese Industrie gelte es auszutrocknen, indem man die „Kundschaft“ aussperre. Leute, die um diese Sperren herumzukommen wissen, die sind sowieso wahrscheinlich selbst so kriminelle

Es ist ja nicht so, dass es aus den Reihen der Netzexperten keine Hilfsbereitschaft geben würde, aber jetzt stehen wir trotzdem vor dem Ergebnis einer Augen-zu-und-durch-Politik: erst ein Vertrag, dann ein Gesetzesentwurf, der die Umleitung von URLs, die auf einer geheimen Liste stehen, auf ein Stoppseite vorsieht. Ganz kurz vor der Gesetzwerdung wurde übrigens die Kinderpornographieanforderung aus den eigentlichen Paragraphen in die Einleitung des Gesetzes verbannt (dem Inhaber der zu Unrecht gesperrten Seite steht zwar der Rechtsweg offen, der Provider muss aber trotzdem erstmal sperren).

Was haben wir jetzt also? Ein universell einsetzbares Zensurwerkzeug: theoretisch könnte das BKA in Zukunft jede beliebige Seite „aus Versehen“ und bis zum Beweis des Gegenteils vorübergehend aus dem Netz verschwinden lassen (ich will jetzt der aktuellen Regierung nicht unterstellen, dass sie derartiges vorhabe. Trotzdem darf man so ein Machtinstrument niemandem in die Hand geben). Dass damit Kinderleid verhindert wird bezweifeln sogar Missbrauchsopfer.

Und damit nicht genug: darüber, ob derjenige, dessen Surfweg an einem der Stoppschilder endet, automatisch mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen muss wechseln die Lehrmeinungen im Moment täglich.

(Ach ja, und wo man gerade dabei ist: da gibt es durchaus noch weitere Interessenten für einen Ausbau solcher Netzsperren…)

Mittwoch, 22. April 2009
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Von Laien regiert – Spreeblick streikt

, 12:28

Die Büchse der PandoraZensursula ist geöffnet, heute noch soll im Bundeskabinett der Gesetzentwurf für die „Sperrung“ von Internetseiten mit Kinderpornographie drauf verabschiedet werden.

Spreeblick sperrt daher heute zu und organisiert eine Google-Maps-Fähnchendemo. Tragt Euch alle ein!

Dienstag, 21. April 2009
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Blogherztag

, 13:05

Aktion! Der Stylespion findet, dass die Deutsche Bloglandschaft ein wenig lethargisch geworden ist und er ruft deshalb dazu auf, etwas dagegen zu unternehmen:

Am kommenden Dienstag, den 21.04, veröffentlichen alle, die darauf Lust haben, einen Beitrag mit dem Titel „Ein für Blogs“ in dem sie ihre lesenswerten deutschsprachige Blogs vorstellen – das darf dann auch mal über den eigenen Blogtellerrand hinausgehen.

Im Idealfalle entdecken wir alle neue Perlen und sorgen dafür, dass man sich untereinander ein wenig vernetzt (ja, so wie früher!).

Ok, da will ich mich natürlich nicht ausschließen (den empfohlenen Ankündigungspost habe ich sowieso schon das ganze Wochenende über verpasst, und den Titel halte ich auch nicht richtig ein, weil meine Titelschrift kein ♥ zur Hand hat). Die Reihenfolge der folgenden Liste enthält keine Wertung, manche Einträge sind vermutlich sowieso jedem bekannt, aber egal. Ich lese also (un)regelmäßig:

  • Das Netzlogbuch und Zellmi von Zellmi, weil er bei jedem Web-2.0-Dings und jedem Design-Dings immer eine Nasenlänge Vorsprung hat.
  • Dirk Baranek, weil ein Journalist, auch ein Technikaffiner, immer eine andere Sicht auf die Dinge da draußen hat als wir reinen Techniker.
  • Überhaupt ein paar aus der Stuttgarter Nachbarschaft, wo ich die Autoren zum Teil von der pl0gbar kenne: Jan (Technik), Jan (kochen), Jan (Schokolade, zusammen mit Paula), Henning (grün, politisch), Stephan (alles, IT-lastig), Oliver (alles 2.0),…
  • Robert Basic folge ich auch zu written in basic, während ich Basic Thinking nur noch hin und wieder aufsuche (das ist jetzt eben ein Technikmagazin geworden, und da gibt es bessere).
  • Bei Gerrit van Aaken auf praegnanz.de kann man viel über Webdesign lernen.
  • Dann ist da noch die Gruppe der kritisch-allumfassenden, bei denen ich mich gern festlese, wenn ich mal etwas Zeit habe: jawl, StoiBär, Blogbeutel (oh, neuerdings eine geschlossene Benutzergruppe, naja), anmut und demut,…
  • Und dann empfehle ich noch das 321 Blog!, in dem ich auch selbst mitschreibe.
  • Die absoluten „A-Blogs“ lasse ich mal weg.

So, das sollte erstmal reichen, und außerden verspreche ich, dass das nächste Designupdate auf wazong.de die brachliegende Blogroll zurückbringen wird.

Sonntag, 5. April 2009
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Arbeitszimmerstöckchen

, 22:18

Dieses Stöckchen liegt jetzt auch schon wieder unertäglich lang rum, dabei habe ich das erforderliche Bild schon vor ein paar Tagen geschossen. Stephan möchte gern das Arbeitszimmer sehen. Kein Problem:

  • 1) FRITZ!Box 7270
  • 2) Siemens Gigaset 4135 ISDN
  • 3) „spartacus„, mein Homeserver
  • 4) Uhr (neu!)
  • 5) Arbeitsplatz meiner Frau, der bleibt hier mal unberücksichtigt
  • 6) „janus“, altgedienter Linux-Arbeitsplatzrechner (jetzt außer Betrieb)
  • 7) „eris“, ein gebrauchtes MacBook kann fast alles 🙂
  • 8) Wacom Bamboo Fun
  • 9) Logitech diNovo for Notebooks (wurde aber gestern durch eine Apple-Alu-Tatstatur ersetzt, weil mich [, ], |, {, } und @ auf Dauer in den Wahnsinn trieben)
  • a) Logitech Marble Mouse (ich arbeite seit Jahren (10?) mit Trackbällen, hatte mit Mäusen immer Sehnenscheidenentzündungen. Eigentlich mochte ich den TrackMan Marble FX immer lieber, aber Macs und PS/2-Schnittstellen sind irgendwie keine gute Kombination)
  • b) Creative Inspire 2400 2.1
  • c) Dell 2000FP, das ist ein alter 20-Zoll-TFT-Monitor mit 1600×1200 Pixeln; nicht mehr ganz Stand der Technik (stammt noch aus der exolution-Insolvenzmasse), macht aber noch immer ein gutes Bild — und ich mag das 4:3-Seitenverhältnis

Die Schreibtische sind aus der Bau-es-selbst-Serie bei IKEA, mit eigener Konstruktion aneinander befestigt. Die Kabel hängen nur halb so chaotisch rum, wie das auf dem Bild jetzt aussieht … aber putzen könnte ich die Tische mal wieder 😛

Diesmal werfe ich den Stock zu Zellmi (denn der scheint die gern zu machen), zu Jan und zu Frau Gröner (da habe ich zwar keine Ahnung, ob er ankommt, das sicher sehr ordentliche Büro würde mich aber brennend interessieren…) — und für alle, die sonst noch wollen, liegt sicher noch genug Stock rum.

Samstag, 28. März 2009
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Spam kreativ

, 13:53

Auch wenn’s inzwischen wahrscheinlich schon jeder in seiner Mailbox gesehen hat, aber diese Darstellung finde ich echt lustig:

This is yoour penis: 8–o
This is yoour penis on drugs: 8=====O

(Ich kaufe jetzt trotzdem kein … äähm … was verkauft ihr eigentlich? Ach das haben sie dann wieder nicht reingeschrieben.)

Donnerstag, 19. März 2009
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Buch macht kluch

, 15:19

Wieder mal ein Generator. Diesmal: mach Deinen eigenen O’Reilly-Buchdeckel:

O’Reilly-Maker (via Endl)

Montag, 16. März 2009
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Memo to self – bluelectric.org
"Ein Blog lebt. Manchmal schläft es. Manchmal mutiert es. Manchmal zieht es überraschend um. Regen Sie sich auf, wenn Ihr Freund Adresse, Haarschnitt, Beruf wechselt? Eben."

gefunden von Thomas Renger

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Sonntag, 15. März 2009
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2 Jahre twitter

, 21:15

Weil ich immer alle Internetsachen ausprobiere, habe ich gestern vor 2 Jahren angefangen, twitter zu benutzen. Erstmal zögerlich,  dann aber mit wachsender Begeisterung: dort kann man nämlich den „Senfdruck abbauen“ (eine wunderbare Formulierung vom wirren ix, die ich aber komischerweise nirgends auf seiner eigenen Seite finden konnte) — und zwar ohne Mindestlänge.

Das hat das Bloggen verändert: so kurze Einträge gibt es nicht mehr, zum Ausgleich kommen pro Tag so fünf bis 20 tweets hier rein. Das kann man schlecht finden, ich bin damit zufrieden.

Das hat aber auch das Leben verändert: mit twitter habe ich erstmals die anderen Internetsüchtigen aus der Gegend kennengelernt, bin zur pl0gbar und zum barcamp gekommen. Das macht Spaß, drum Danke, twitter!

Mittwoch, 11. Februar 2009
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Bei Twitter heisst es DU!
Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass bei Twitter alles per DU abläuft? Egal ob Schüler, Student, Arbeiter, Angestellter, CEO oder Promi – per Twitter sind alle irgendwie auf einer Ebene. Alles sehr persönlich, wie eine große Familie. (via @Zellmi)
aus Delicious/steinhobelgruen

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Montag, 9. Februar 2009
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Dalai Lama is now following you on Twitter!

, 18:26

Dieses Internet ist doch immer wieder überraschend:

Check out Dalai Lama's profile here

(via Cem Basman)

Update:

Hmmm, war wohl doch nur eine weitere Lektion in Zen.

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