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Meine Lieblingstasse

Stefan Evertz (@hirnrinde) fragt in einer Blogparade nach unseren Lieblingstassen.

Tassen habe ich echt viele. Und ich mag sie aus ganz verschiedenen Gründen, deshalb ist das gar nicht so leicht zu beantworten. Da wären die Tassen mit den vergangenen Logos meiner Arbeitgeber, die haben natürlich einen nostalgischen Wert:

a:s:s:e AS

Dann mag ich geekige Exemplare wie diese beiden Tricktassen:

Aber meine aktuelle Lieblingstasse hat gleich zwei Vorteile. Erstens ist sie richtig schön groß (viel Kaffee!) und zweitens trägt sie genau das richtige Motiv für meine Stimmung zur Kaffeepause (gezeichnet von Kiki, wo es die Tasse auch zu bestellen gibt):

Ihr schafft das schon, auch ohne mich.

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Belly Off 3 (oder: Zweitverwertung)

Wenn ich mich sowieso gerade zusammennehmen möchte, dann kann ich das auch in zwei Gruppen machen. Montags ist immer der Messungstag der 321-Blogger, Dienstags Berichtstag für Belly Off 3.

Belly Off 3 läuft beim MC Winkel und heute ist Start. Heute morgen zeigte die Waage 153,9 kg und 40% Körperfettanteil. Das entspricht etwa 600 handelsüblichen Packungen Camembert, und so ähnlich sieht das von oben auch aus:

Um das zu ändern, werde ich versuchen, mein Sportprogramm auf dem Vorweihnachtsniveau aufrechtzuerhalten und mich gesünder zu ernähren (dabei insbesondere auf diese dummen kleinen Dinge zwischendurch zu verzichten). Das ging heut schon ganz gut los:

Die Zaubermittelchen, deren Hersteller einer der Sponsoren des Projekts ist, werde ich nicht einnehmen. Neben anderen Gründen bin ich dazu auch zu feige.

ist als Blogparade organisiert, drum folgen hier die Links zu den Startartikeln der übrigen Teilnehmern (das wird natürlich noch ergänzt, denn in den Listen fehlt ja jetzt noch dieser und alle weiteren Artikel). Es handelt sich um eine beeindruckend lange Liste, und ich bin schon gespannt, ob ich auch in dieser Gruppe den aktuellen Spitzenreiter stelle:

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Küchenblogparade: Beleuchtung

Länger wollte ich schon an einer der Blogparaden teilnehmen, die Jan zusammen mit Küchen Atlas veranstaltet. Irgendwie hat es zeitlich nie gepasst, oder das Thema war irgendwie doof. Aber jetzt geht’s um Beleuchtung in der Küche, und da habe ich mir schon den einen oder anderen Gedanken gemacht — vor allem über die möglichen Veränderungen zum Energiesparen. Im Wohnzimmer haben wir die Deckenlampe vor einiger Zeit auf LED-Technik umgerüstet und dabei die Leistungsaufnahme bei etwa gleicher Lichtausbeute von etwa 160 W (ursprünglich 300 W, aber zuletzt nicht voll bestückt) auf 21 W gesenkt. Ich fand das ziemlich beeindruckend — aber in der Küche ist das leider nicht ganz so einfach…

Die Beleuchtung der Küche wird stark von den Platzverhältnissen bestimmt. Zwei Reihen Hängeschränke hängen zur Vergrößerung des Stauraums übereinander, die Türen der oberen Reihe würden jede Hängelampe von der Decke fegen. Deshalb dient zur Raumbeleuchtung eine klassische zweiflammige Wandlampe mit satinierter Glashaube und zwei CFL-Lampen („Energiesparlampen“) in E27-Schraubfassungen. Sollten die mal kaputtgehen, dann werden sie durch LED-„Birnen“ ersetzt, wie ich das auch schon in Schlaf- und Badezimmer gemacht habe.

Über der Arbeitsplatte gibt es zweimal Halogenlicht. Einmal unter den Hängeschränken (die benutze ich aber selten) und einmal direkt über dem Herd in der Dunstabzugshaube. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen hat Siemens diesen Lampen aber einen elektronischen Dimmer verpasst. Damit kommen aber die handelsüblichen LED-Leuchtmittel nicht gut zurecht, so dass es nicht ganz einfach ist, einen Ersatz für die Halogenlampen zu finden.

So bleibt die Leistungsaufnahme der vollständigen Küchenbeleuchtung vorerst bei etwa 100 W (andererseits: der Backofen nimmt 3 kW, da trägt das kaum auf). Ach ja: am liebsten würde ich natürlich mehr bei Tageslicht kochen, schließlich hat die Küche ein großes Fenster nach draußen. Da wir aber in der Regel abends essen, muss ich darauf vor allem im Winter verzichten.

Zum Schluss noch: wenn man in unserer Wohnung über die Beleuchtung der Küche redet, dann darf man die Beleuchtung des Badezimmers nicht vergessen. Das liegt nämlich direkt neben der Küche und hatte ursprünglich ausschließlich elektrische Beleuchtung. Bei der Renovierung der Wohnung haben wir aber in die Wand dazwischen ein Fenster einbauen lassen, so dass es im Badezimmer tagsüber nicht mehr ganz finster ist. (Nachteil: wenn jemand versucht, zu baden oder zu duschen, während ich schon Essen koche, dann könnten die herüberziehenden Essensgerüche natürlich die Entspannung stören).

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Meine Lieblingspizza? Ein Experiment

Jan veranstaltet eine Blogparade zum Thema „Meine Lieblingspizza“. Die Frage lautet: „Welche Zutaten gehören auf deine Lieblingspizza?„. Nun, das ist schwer zu beantworten, denn ich bin da eher launenhaft, und außer Pilzen mag ich auf einer Pizza fast alles. Aus diesem Grund probieren wir im folgenden einfach was (in dieser Küche) neues aus; machen wir doch mal eine Pizza mit Lachs und Krabben.

Wir fangen mit einem Hefeteig an. Den sollte jeder hinbekommen. Wenn nicht, dann kann man den auch fertig kaufen… Den schicken wir erstmal zum Gehen. Inzwischen schneiden wir Zwiebeln (eine große oder zwei kleine) und jede Menge Knoblauch (der passt gut zu Meeresgetier, ich habe mal 4 Zehen genommen) in kleine Würfelchen und braten das in Olivenöl an.

Mit einer Dose gehackten Tomaten (nur im sonnigen Sommer schmecken die frischen Tomaten besser) und etwas Wasser löschen wir das Gebrutzel, würzen das mit Salz, Pfeffer, Paprika und Oregano, vielleicht auch noch etwas Tomatenmark, und lassen das friedlich weiterköcheln. Inzwischen darf der Backofen schon einmal auf 225°C vorheizen.

Wenn der Teig gegangen ist, dann wird er ausgerollt.

Auf dem Blech mit der Gabel Löcher in den Teig pieksen. Die inzwischen schön eingekochte Tomatensoße dann darauf verteilen.

Jetzt kommen die „eigentlichen“ Zutaten; heute sind das wie gesagt Krabben und Räucherlachs. Obendrauf Käse: eine Pizza, die etwas auf sich hält, besteht hier auf Mozzarella.

Mindestens 20 Minuten (heute waren’s 25) muss die Pizza backen, dann kann man sie verteilen. Lecker.

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Blümchenmuster

Bei Gilly fand ich eine ästhetisch interessante Blogparade: mit diesem Tool soll man ein „Blümchendiagramm“ der HTML-Struktur seines Blogs erstellen, und es mit den Ausgaben der Vorjahre vergleichen (da ich das bisher noch nicht gemacht habe, entfällt natürlich Schritt 2):

https://dentaku.wazong.de/ als DOM-Baum-Blume. Hybsch, oder?

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Make life worth living

Die erfolgloseste Blogparade aller Zeiten“ wird ihren Titel wohl doch nicht behalten dürfen. Das Mem ging zwar in ähnlicher Form schonmal rum, die Plattencoverbastelei macht aber immernoch Spaß:

Der Anleitung folgend fand ich diesen Wikipedia-Artikel und dieses Bild („Pisano, La Medicina“ von flickr-Benutzerin Sharon Mollerus). Mein Zitat war „Having a dream is what keeps you alive. Overcoming the challenges make life worth living.“ (Mary Tyler Moore).

Zusammengenommen stelle ich mir vor, dass es sich um eine Platte mit mittelalterlichen Madrigalen handeln könnte, drum habe ich den Titel bewusst sehr konservativ gestaltet. Mit einer Georgia macht man jedenfalls nichts falsch…

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Blogparade: lustige Musikwolken

Bei Stefan A. aus B. stieß ich auf diese Blogparade bei der Hasenfarm. Man soll seinen Musikgeschmack (den ja last.fm permanent mitprotokolliert) mal in ein Wordle stecken. Bitteschön:

last.fm letzte 3 Monate

Da ich das Musikhören aber in den letzten Monaten etwas vernachlässigt habe ist diese Wolke nicht so repräsentativ. Ich habe deshalb auch eine weitere mit meinen All-Time-Charts generiert:

last.fm alles

Das ist doch sehr hübsch. Also Leute, auch mitmachen!

Und so geht es:

  1. bei Master Giraffe deinen Last.FM-Username eingeben und “Rolling 3 Month Charts” auswählen
  2. den generierten Code ausschneiden
  3. den Code bei Wordle einfügen (und mir per Mail “blog (at) hasen-farm (.) de” zusenden!!!) & “Go” klicken
  4. Bild nach eigenem Geschmack stylen
  5. in deinem Blog posten und Trackback auf diesen Beitrag (also jenen, Anm. Dentaku) nicht vergessen
  6. fertig!
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Ich blog so

(Wieder eine Blogparade, diesmal über Rivva draufgestoßen)

1. Welche Blogsoftware verwendet ihr bzw. bei welchen Bloganbieter seid ihr angemeldet?

WordPress, auf eigenem Server bei Hetzner.

2. Wie seid ihr auf die Blogsoftware/den Anbieter gestoßen?

Ursprünglich habe ich hier ja mal mit einem Kalender angefangen, der eine Plugin-Funktion des PHPWiki war, auf dem ursprünglich mal das ganze wazong.de lief. Mit der Zeit habe ich zu den Terminen Bilder und sowas wie Tagebucheinträge hinzugefügt. Nachdem ich dann schließlich angefangen hatte, selbst (einzeln) in die Seiten Kommentarfelder reinzubauen (obwohl natürlich nie jemand kommentiert hat) und Monatsübersichtsseiten zu bauen dachte ich mir irgendwann: vielleicht ist das hier ja doch eher ein Blog — dann benutz auch Blogsoftware.

3. Welche Vorteile hat ihre Blogsoftware/ihr Anbieter?

Man kann unglaublich viel anpassen.

4. Welche Nachteile sind euch aufgefallen?

Bisher nichts, das sich nicht mit einem Plugin hätte beheben lassen.

5. Wie viel Zeit investiert ihr ins Bloggen pro Tag?

Das wechselt sehr stark. Oft lese ich nur ein paar Seiten woanders, manchmal beschäftige ich mich Stundenlang mit dieser Seite…

6. Wie viele Besucher habt ihr pro Tag durchschnittlich?

Etwa 90 (sagt Semmelstatz). Die meisten davon kommen über Suchmaschinen und suchen nach Bildern (sind also auch ganz schnell wieder weg). Genau genommen liest das hier also eigentlich niemand. Das ist aber auch garnicht der Antrieb dahinter — eigentlich schreibe ich für mich. Wobei: mehr Feedback in Form von Kommentaren wäre manchmal schon nett.

7. Wie viel verdient ihr pro Monat mit eurem Blog?

Nix. Wie gesagt, das ist hier alles mein Privatvergnügen.