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Ok, was ich mache ist doch ein Blog

Ich habe es ja nie ganz geglaubt, und ich habe auch immer versucht, meine unregelmäßigen Seltsamkeiten in einem Wiki zu verewigen. Das ging auch eigentlich ganz gut — aber jetzt habe ich mal WordPress ausprobiert, und ich will nicht wieder weg: alle Blogtechnischen Sachen gehen damit so viel einfacher, daß ich mich lieber um die umgekehrte Problematik (also WordPress-Wiki-Integration, halbwegs einheitliches Layout,…) kümmere…

Jede Menge Einträge müssen natürlich auch noch umziehen, sonst ist’s nicht lustig.

Von dentaku

Softwareentwickler, (Iron) Blogger, Betreiber von wazong!, wohnt in Stuttgart und im Internet.

5 Antworten auf „Ok, was ich mache ist doch ein Blog“

[…] Die Seiten hier sind zusammengewürfelt aus einem Wiki, einem Blog, einem Webmail-Client und noch ein paar weiteren Diensten. Leider hat jedes davon sein eigenes Design, und es bestehen auch keine Verknüpfungen, deshalb sitze ich jetzt gerade mit Schere und Kleber (naja, eigentlich mit dem vim) hier, und versuche die Medienbrüche zu entfernen. […]

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