… toller Morgen!
Auto hat schon vorgestern abend wild aus dem kühler gequalmt (stop and go weinsteige aufwärts), besoffener adac-mann stellt fest: wird wohl der kühler sein (sic!) und läßt mich heimfahren. heute morgen um sieben ins auto gesetzt um werkstatt in degerloch zu erreichen, kurz vor möhringen zu viel qualm, angehalten, wieder adac. loch im schlauch, eskortiert mich zur werkstatt. motor viel zu laut, regelt komisch, lüfter läuft nur mit klimaanlage – unklare sachlage 🙁 habe angst um meinen kleinen rover und sitze nun missmutig in einem öffentlichen verkehrsmittel auf dem weg ins büro. kann also noch etwas dauern…
Mal sehen, was heute noch so passiert…
Kategorie: Blog
Trockenfutter?
Wir haben doch garkeinen Hund?! Achso, doch nur eigenartige Frühstücksflocken — da bin ich ja beruhigt.
An alle Internet Explorer-Benutzer
Ich werde mich jetzt doch nicht mehr durch die Tiefen des Stylesheets quälen, um den Hintergrund der Knöpfe Navigationsbalkens im Internet Explorer 6 ordentlich auf eine Reihe zu bekommen — Internet Explorer 7 kann’s nämlich auch so:
Manchmal kann man einen Fehler auch aussitzen. IE-Benutzer: bitte auf Update drücken!
Killerspiele
Der Schulattentäter von Emsdetten muß ein ziemlich kaputter Typ gewesen sein, der in Kampfmontur in der Schule aufgekreuzt sein soll, der Videos von Scheinhinrichtungen gedreht hat, der Blendgranaten gebaut hat, und der gern Ego-Shooter gespielt hat (kleiner Hinweis an die Radiosender: „sogenannte Killerspiele“ ist falsch, nur Ihr nennt die so). Auf genau die hat sich die Politik mal wieder eingeschossen (Radiodeutsch: „Killerspiele sind wieder ins Zentrum des Interesses gerückt.“): die USK, so hört man, funktioniere wohl nicht — am besten man verbiete die Spiele gleich ganz.
Mir persönlich würde ohne Ego-Shooter nichts fehlen, ich bin ja mehr der Tetris- Wipeout- und Singstar-Computerspieler, aber ich gebe zu bedenken: Brot hat er wahrscheinlich auch gegessen (und vielleicht sogar Milch getrunken) — alle anderen Attentäter auch. Warum wird nicht mal härter gegen Brot und Milch vorgegangen?
Qype: Augustenstüble in Stuttgart
Stuttgart – Restaurants – Gourmet
Wie setzt man sich als Sternekoch zur „Ruhe“? Man macht ein sehr kleines Restaurant auf. Genau sowas ist das Augustenstüble: nicht größer als die meisten Wohnzimmer und immer gut besucht (im Winter dringend vorbestellen, im Sommer findet man draußen auf den Gehsteigen schonmal spontan einen Platz).
Die Speisenkarte ist kurz: etwa vier Täglich wechselnde Gerichte, dazu noch ein paar immer vorhandene Standards (ich mag ja Pilze selbst nicht so, habe mir aber versichern lassen, daß das „Boeuf Bourgignon“ ganz großartig schmeckt). Vom Stil her wird nobel schwäbisch gekocht — mal ganz klassisch und mal modernisiert und überraschend zusammengestellt, aber immer sehr lecker.
Und dann möchte ich unbedingt noch auf die Kilometerlange Weinkarte mit guter Beratung hinweisen („Welcher Wein paßt denn da jetzt dazu?“). Unbegingt ausprobieren!
Mein Beitrag zu Augustenstüble – Ich bin steinhobelgruen – auf Qype
Qype: Fidelio in Ebersberg
Ebersberg – Restaurants – Deutsch
Vor kurzem haben wir die neue Bewirtung im Cafe im Klosterbauhof (jetzt „Theaterhof“) getestet: vorzügliche Speisen (moderne Küche — z.B. Gänsekeule auf Tagliatelle mit Pastinakengemüse), geschmackvoll eingerichtet, genügend Abstand zwischen den Tischen, damit man sich nicht eingequetscht fühlt, moderate Preise (Hauptgerichte um 15EUR herum).
Rundum empfehlenswert.
Mein Beitrag zu Fidelio – Ich bin steinhobelgruen – auf Qype
Qype: Grüner Turm in Böblingen
Böblingen – Restaurants – Griechisch
Ein solider Grieche mitten in Böblingen mit guten Standardgerichten und ein paar Spezialitäten (überbackenes Gyros, interessant). Im Sommer kann man im laubenartigen Hof draußen sitzen.
Guter Mittagstisch.
Mein Beitrag zu Grüner Turm – Ich bin steinhobelgruen – auf Qype
Stuttgart – Dienstleistungen – Druckerei & Kopien
Wir haben jetzt schon mehrmals Einladungskarten und Broschüren bei optiplan drucken lassen (immer kleine Auflagen zwischen 10 und wenigen 100 Stück), waren immer sehr zufrieden: Farben perfekt getroffen, auch Zuschnitt und Falz immer in Ordnung — und sehr schnell.
Mein Beitrag zu optiplan GmbH Kopie + Medientechnik – Ich bin steinhobelgruen – auf Qype
Hier, hier und hier sah ich in den Kommentaren schon länger kleine Bildchen, die die Kommentatoren zu identifizieren halfen. Sowas wollte ich auch haben. Es handelt sich um „Gravatare“ (globally recognized avatar), und dafür gibt es ein WordPress-Plugin. Schnell installiert, Theme entsprechend angepaßt, schon ist jeder Kommentar mit einem Bild eines Fragezeichens versehen.
Hätte ich nur vorher im Blog des Gravataristen nachgelesen, denn jetzt stehe ich vor dem Problem: Neuanmeldung und Bilderupload auf gravatar.com sind vorübergehend deaktiviert, weil der Dienst überlastet ist und gerade reorganisiert wird (neue Server und so). Für lokale Autoren kann man zum Glück in dem Plugin von Hand einen Avatar setzen, aber eigentlich wollte ich mit meinem Bild auch sonst überall auftauchen (sollte umgekehrt hier jemand kommentieren, der schon einen echten Gravatar hat, dann müßte der auch an seinem Kommentar zu sehen sein — aber wie teste ich das jetzt?).
Hoffentlich wird das bald wieder eingeschaltet…
Spam-Lyrik
Damit könnte der Spammer schon fast hier teilnehmen:
Francke zur Lucas für Bodenfeuchte Katharina Antirutschsocken zum,
gegen Dreizack damit rechnen nett kaum Gefrierfleisch
Katharina stehen Forschungsstipendium für Das ist eher möglich.
Er kommt in Teufels Küche.
einsprachig jeder Füllebornpieper.
„kaum Gefrierfleisch“ — ah, soso.
Ein Auto mit 12 Rädern (+ Ersatzrad)
Der Winter naht. Schon wurden in den Gegenden um Augsburg und München Schneefälle verzeichnet (woanders wahrscheinlich auch, aber dort habe ich meine Stützpunkte). Zeit, an Winterbereifung zu denken. Zum Glück hatte ich schon Ende September bei der DaimlerChrysler Niederlassung Mannheim-Heidelberg per eBay-Sofortkauf (ja, so modern sind die dort!) einen Satz Winterräder auf Original Mercedes-Stahlfelgen gekauft. Ich brauchte also eigentlich nur noch einen Termin bei jemandem, der eine Hebebühne und einen Schlagschrauber hat.
Letzte Woche, als ich ATU anrief, war mir schon klar, daß mein Anliegen in dieser Zeit kein besonders origineller Wunsch war: andere hatten sich bereits alle Termine in der gleichen Woche gekrallt. Ich mußte also noch einmal mit Sommerreifen am Wochenende nach Grafing (siehe oben: da lag in diesem Herbst schonmal Schnee), um Simone taufen zu lassen (davon später mehr).
Frohen Mutes fuhr ich heute morgen dann zu ATU. Zuerst schien ich nun doch keinen Termin zu haben, da weder mein Nummernschild noch mein Nachname es unbeschadet und ohne Lautverschiebung durch das Telefon geschafft hatte — das ließ sich aber schnell klären („Das U muß ein O sein, und der Nachname wird nicht mit i geschrieben“), und der Wagen rollte in die Werkstatt. Ich nahm inzwischen in der Wartezone platz, Autozeitungen lesen.
Schon nach kurzer Zeit klingelte mein Telefon. Auto und Räder, die ich abgegeben hätte, sagte man mir, paßten nicht zusammen. Ich ging rüber in die Werkstatt und tatsächlich: die Felge ließ nicht genug Platz für den Bremssattel beziehungweise der Bremssattel stand der Felgenmontage im Weg. Nun hing mein Auto aber schonmal in der Luft und es waren keine Räder mehr dran (und der Winter drohte, siehe oben), Sommerreifen wieder anmontieren kam nicht in Frage: so beauftragte ich ATU, im Sortiment passende Felgen zu suchen, mit denen sich neue Winterräder basteln lassen.
Währenddessen versuchte ich, DC Mannheim telefonisch zu erreichen, um eine Erklärung dafür zu finden — schließlich hatte ich mich dort vor dem Kauf erkundigt, ob Felgen und Reifen tatsächlich auf meinem Auto benutzt werden können und dürfen. Nach mehrern Telefonaten erkannte man dort: mit diesem Motor darf der Mercedes W124 Kombi garkeine Stahlfelgen fahren (zumindest nicht in der Größe 15 Zoll). Man hatte mir als Quatsch verkauft 🙁 Auf meine Frage hin, ob man mir jetzt die unbenutzten und unsinnigen Kompletträder wieder abnehme, bekam ich das Versprechen eines Rückrufs…
Nach einer Stunde und 5 oder 6 Versuchen hatten die ATU-Mitarbeiter (Ausdrückliches Lob an das Werkstattteam der ATU Böblingen Hulb!) passende Felgen gefunden, nochmal etwas später, und um einige Euros ärmer verließ ich den Hof mit 4 Rädern an den Achsen und 8 Rädern im Kofferraum (ein Hoch auf das T-Modell!). Die ATU-Felgen passen erstaunlich gut zum Wagen, denn sie ähneln einer der zeitgenössischen Mercedes-Felgen-Variationen und tragen keine protzigen Fremdfirmenlogos.
Bisher hat sich DC übrigens noch nicht wieder gemeldet, mal sehen was weiter geschieht.
Es waren zwei Königskinder …
die hatten einander so lieb.
Sie konnten zusammen nicht kommen
das Wasser war viel zu tief.
Moment – weder handelt es sich hier um Königskinder, noch ist Wasser hier der Hinderungsgrund – es besteht also auch keine Gefahr eines vergleichbar dramatischen Endes. Ich nutze die mir freundlicherweise von Dentaku eingeräumte Möglichkeit, der Kategorie „St. Bürokratius“ einige neue Blüten internationaler Behördenselbst(- und Fremd-)beschäftigung zu schildern.
Von vorne: Ein schöner Tag im Frühherbst. Meine Verlobte Natalia und ich beschließen zu heiraten. Einfach so und ohne vorherige fachanwaltliche Beratung. Kurzentschlossen wird ein Termin bei unserem örtlich zuständigen Standesamt vereinbart (wir wohnen zusammen). Der Standesbeamte informiert uns kompetent und freundlich über die erforderlichen Unterlagen und das bürokratische Procedere. Kein großes Drama: Abstammungsnachweis (?! Würde mich auch interessieren. Geht sowas bis ins Mittelalter zurück? Haben die einen Stammbaum von mir?), Auszug aus Familienstammbuch und Einkommensnachweis (?!) von mir. Daß ich ledig bin, weiß das Standesamt „aus dem Computer“. Na gut – das klingt machbar. Einen Antrag auf Zusendung meines Abstammungsnachweises nach München, einen wegen des Familienbuchauszuges nach Mengkofen, fertig. Wozu die wissen müssen, was ich verdiene, ist mir zwar noch schleierhaft, aber sei’s drum: Kopie meiner Gehaltsabrechnung kommt auch noch in’s Paket.
Ungleich schwieriger bei Natalia: Sie ist ukrainische Staatsbürgerin. Der Aufenthalt hier dient ihrem Studium und ist mit einem Studentenvisum legalisiert – soweit also kein Problem – doch danach geht’s los…
Geburtsurkunde (OK, kriegen wir hin), Ledigkeitsbescheinigung (gibt’s sowas?) und dann war da noch das Problem des „Heiratsbefähigungszeugnisses“. Bitte was? Was genau da alles bezeugt wird – keine Ahnung. Im Grunde wird dieses Zeugnis für mich im Rahmen des Verwaltungsvorganges automatisch miterstellt. Es beinhaltet Dinge wie: Alt genug (Soso. Wozu ist eigentlich der Ausweis da?). Nicht bereits verheiratet (Aha. Wozu war nochmal die Ledigkeitsbescheinigung?). Nicht mit mir verwandt – kein Inzestverdacht.(Hmmm. Recht unwahrscheinlich bei uns beiden…).
OK. Also auch das! Und dann erklärt uns der freundliche Beamte, daß die Ukraine Heiratsbefähigungszeugnisse gar nicht ausstellt (sic!). Aber alles kein Problem: Die anderen gesammelten Unterlagen gehen zusammen mit unserem Antrag auf Verehelichung an das OLG in Stuttgart, wo sie mindestens sechs Wochen rumliegen, bevor ein staatlicher Rechtsexperte dank Röntgenblick und göttlicher Eingebung beschließt, daß Natalia wohl doch heiratsfähig ist und das in einem „Ersatzdokument“ auch bescheinigt.
OK. Soweit, so gut. Das mit dem „bald“ heiraten wird erstmal zu einem „in absehbarer Zeit“. Doch auch hier waren wir – wie sich bald herausstellen wird – deutlich zu optimistisch. Wird fortgesetzt …
Downzuloaden?
Aaaargh!! (MS Outlook, falls es jemand nicht erkennt).
Natur- & Wildreis
Der Lieblingsreis meiner Frau macht sich im Vorratsschrank unsichtbar. Wenn sie sich von mir ein Reisgericht gekocht wünscht, dann kauft sie also eine neue Packung (ist ja schließlich keiner mehr da). Seit gestern bevorraten wir zwei volle Packungen und eine angebrochene — ich werde wohl mal Freunde zum Reisessen einladen müssen.
Eine Lanze für die Sondertaste
Dem was Anne (Trivial Delight) über den Artikel im Spiegel schreibt kann ich nur zustimmen: nehmt uns nicht die wichtigen Tasten weg!
- CapsLock: Ok, diese Taste braucht man wirklich selten.
- NumLock: Spätestens auf Notebooktastaturen, wo die Erstbelegung des Ziffernblocks Tasten wie „U“, „I“ und „Ö“ enthält, kann ich der Umschaltmöglichkeit wieder einen gewissen Sinn abgewinnen.
- Pause: Wer schon einmal versucht hat, herauszufinden wieviel Speicher der PC wirklich erkannt hat, oder auf welche Adressen das PnP-BIOS eine neue Karte gelegt hat, der wird zu schätzen wissen: mit „Pause“ kann man den Bootprozess vor dem Betriebssystem anhalten, damit man die sonst schnell durchflimmernden Informationsschirme lesen — oder noch die CDs wechseln kann.
- ScrollLock: Hmmmm.
- SysReq: Anfrage an das System? Da läßt sich doch was drauflegen (Linux-Kernel-Entwickler benutzen die Taste für genau diese Funktion).
- PrtScr: Wenn die Bildschirmfotofunktion nicht reicht, dann weiß ich auch nicht.
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: auf der aktuellen Tastatur fehlen einige Tasten, die die tägliche Arbeit erleichtern könnten:
Ich trauere immernoch der Tastatur auf meiner alten HP-Workstation hinterher (Okok, meine hatte US-Tastenbelegung):
Mit Tasten zum Löschen bis Zeilenende, neue Zeile einfügen, markieren, Menüsteuerung und was sonst noch alles war sie die Ideale Tastatur für hauptsächlich textbasiertes Arbeiten….
…zugegeben: heute nicht mehr zeitgemäß. Trotzdem fehlen auch in „modernen“ Fenstersystemen noch ein paar Knöpfe auf der Tastatur. Am liebsten wäre mir ein Keyboard wie das Sun Typ5 (Vorteil: Alle PC-Tasten sind noch ungefähr da, wo man sie erwarten würde):
Da gibt es erstmal eine eigene Taste für Hilfe (Dafür nimmt man jetzt F1, aber woher weiß ich das, wenn ich die Hilfe nicht aufrufen kann?). Dann für Suchen, Öffnen, Rückgängig, Kopieren und Einfügen (nicht zwischen Überschreiben und Dazwischenschreiben umschalten, wie es die heutige „Ins“- bzw. „Einfg“-Taste tut). Das sollte die Anzahl der notwendigen Bewegungen zwischen Maus und Tastatur hin und her reduzieren.
Programmierer (insbesondere EMACS-Benutzer) freuen sich über die getrennt angebrachten Alt- und Meta-Tasten.
Meine Lieblingstaste aus DEC und UNIX-Zeiten ist auch da: „Compose Character“. So schreibt man Sonderzeichen: statt die Tastaturbelegung umzuschalten (und dann zu raten wo sich das Zeichen versteckt), oder es mit der Zeichentabelle umständlich zu suchen, kann man sich seine Zeichen zusammensetzen: Ein isländisches ð bekommt man z.B. mit „Compose“, „d“, „+“ (nacheinander gedrückt), ein schwedisches Ø mit „Compose“, „O“, „/“.
Zur Abrundung haben wir noch Tasten zur Verstellung wichtiger Parameter (Lautstärke / Helligkeit) und zum Ein-/Ausschalten des Rechners (Ok, die haben Notebook-Tastaturen und „Multimedia-USB-Keyboards“ inzwischen auch, aber an der ebenfalls dort oben in der rechten Ecke zu findenden Funktion „Degauss“ (entmagnetieren) aus der Zeit der großen 21-Zoll-Röhrenmonitore kann man erkennen, wieviel früher Sun an diesem Punkt war).
Die Windows-Tasten hingegen, die man nur für einen Zweck richtig gebrauchen kann (nämlich Fenster-E), und die Multimedia-Tasten, mit denen man das eMail-Programm öffnen kann (oder so), die können hingegen meinetwegen wieder verschwinden.
Gegen meine Erkältung
Heiße(r) Caipirinha. Ich will doch morgen singen können…
Sturm blendet
Heute bin ich bei der Arbeit permanent vom Sturm geblendet worden (und die ganze Reihe von Leuten, die auch ihre Schreibtische am Fenster stehen haben gleich mit mir). Und das funktioniert so: wenn es für einen kurzen Moment an einer Ecke des Hauses zu sehr stürmt (gemessen mit solchen Halbkugelflügelwindmühlen), dann fahren im ganzen Gebäude automatisch alle Jalousien hoch und wollen so ungefähr für die nächste Viertelstunde auch nicht wieder runterfahren.
Verfluchte Technik!
Guten Freunden gibt man … Gastautorenschaft
T2, Kollege und Freund, erlebt im Moment Behördenirsinn, der allein schon den Start eines neuen Blogs lohnen würde. Um die Hürde noch niedrieger zu stellen, und weil ich ohnehin eine Kategorie St. Bürokratius führe, habe ich ihn eingeladen, an dieser Stelle darüber zu berichten. Damit man das von meinen wirren Gedanken unterscheiden kann, lasse ich jetzt den Namen des Autors unter jedem Artikel erscheinen.
Viel Spaß, T2!
Mitten im Schreien eingeschlafen
…was für ein Glück.