Dienstag, 16. Februar 2016
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321 Blog: klappt noch nicht

, 23:08

Eigentlich hätte gestern (und auch letzte Woche schon) der neue Bot die Leute im 321 Blog! an Blogzeit und Wiegetag erinnern sollen, aber der funktioniert noch nicht. Stattdessen habe ich jetzt die „alte“ Erinnerung reaktiviert.

Erinnerungsmail

Ach ja: und abnehmen klappt bisher auch nicht so gut.

Freitag, 12. Februar 2016
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12 von 12 im Februar 2016

, 23:36

Der 12. fiel diesen Monat wieder auf einen Arbeitstag, und im Büro gibt es fast keine Perspektive, die ich fotografieren darf ohne eine Geheimhaltungspflicht zu verletzen. Um trotzdem an 12 von 12 teilnehmen zu können, hatte ich mich deshalb entschlossen, heute lauter Nahaufnahmen zu machen. Das war eigentlich eine gute Idee, aber die Arbeit war heute so stressig, dass ich dort trotzdem so gut wie keine Fotos gemacht habe. Darum musste ich mich am Ende etwas beeilen:

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3 von 12 4 von 12

5 von 12 6 von 12

7 von 12 8 von 12

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11 von 12 12 von 12

Dienstag, 2. Februar 2016
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Das sehr große Jojo

, 23:23

(Auf und ab auf dem 321 Blog!):

Ich nehme ja nun schon seit einiger Zeit am 321Blog teil, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Darum habe ich mir jetzt die Werte der letzten Jahre rausgesucht und mal den Gesamtverlauf aufgezeichnet:

Langzeitbeobachtung

Alles was ich jemals abgenommen habe, habe ich bisher immer auch wieder zugenommen. Da muss ich mich natürlich fragen: bringt das überhaupt was?

Die Antwort sind eigentlich zwei Antworten:

  • Ja, ich kann tatsächlich was abnehmen (und es geht mir dann auch besser).
  • Wenn ich die Ernährung mal umgestellt hat (2013 und der Anfang von 2014), dann muss ich auch dabei bleiben, sonst kriege ich das ganze verlorene Gewicht wieder zurück.

So, nachdem das jetzt geklärt ist, kann das Abnehmduell losgehen.

Freitag, 29. Januar 2016
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[321Blog!] Da sind wir schon wieder

, 09:49

(Original-Duellankündigung auf dem 321 Blog!):

Über die Feiertage und den Jahreswechsel hatten jetzt alle Teilnehmer/innen wieder genug Zeit, die im letzten Duell verlorenen Kilogramme wieder zu gewinnen (manche haben das ja auch während des Duells schon getan). Darum starten wir in die nächste Runde: es folgt das traditionelle Osterduell — ääähm nein: Ostern liegt dieses Jahr so früh, dass wir stattdessen ein Pfingstduell machen.

Die Regeln:

  • Das Startgewicht ist am 2. Februar (Dienstag), das Endgewicht für die Wertung am 10. Mai zu ermitteln. Das sind insgesamt 16 Messungen.
  • Gewonnen hat, wer den höchsten Prozentsatz vom Startgewicht abnimmt, Einsatz sind von jeder/m Teilnehmer/in 10 € (z.B. als Amazon-Gutschein).
  • Mitmachen kann nur, wer (beim Start) auch wirklich übergewichtig ist, also einen BMI größer als 25 hat (im Wissen, dass der BMI kein wirklich guter Indikator ist).
  • Es sind in der Zeit mindestens 10 Blogposts hier im 321 Blog zu verfassen (das kann, muss aber nicht zwingend, über den Fortschritt des Duells sein).
  • Nicht mehr als 14 Tage ohne Post (vordatieren ist erlaubt, zurückdatieren nicht — eine Blog-Aufholjagd in der letzten Woche ist also nicht möglich).

Am nächsten Diestag starten wir wieder mit Einwiegen, bis dahin kann sich noch nachgemeldet werden. Wer noch mitmachen möchte, melde sich direkt hier in den Kommentaren oder direkt per Mail bei mir.

Sonntag, 24. Januar 2016
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Drei Monate ohne Auto

, 22:11

Seit Anfang Oktober habe ich kein Auto mehr. Das letzte Auto war ja ein Dienstwagen gewesen, und den musste ich natürlich beim Arbeitgeberwechsel zusammen mit Laptop und Telefon wieder abgeben.

Das war die Gelegenheit, sich die Frage zu stellen, ob ich wirklich ein eigenes Auto brauche, oder ob ich mich nur in den 23 Jahren, in denen ich immer eins hatte, sehr daran gewöhnt habe. Bei genauerer Betrachtung war es nämlich eigentlich so, dass ich abgesehen von den Fahrten zur Arbeit gar nicht besonders viel fuhr. Meine Frau fuhr sogar überhaupt nicht, weil von unserer Wohnung aus wirklich fast alles zu Fuß erreichbar ist. Ich machte mich also nicht sofort auf die Suche nach einem neuen Wagen.

Das hatte bisher vor allem einige psychologische Effekte:

Sofort verloren habe ich die ständige Sorge, am Auto könnte irgendwas kostspieliges kaputtgehen (mein letztes eigenes Auto musste z.B. noch für etwa 2500 € renoviert werden nur ein halbes Jahr bevor ich es für 500 € weiterverkauft habe). Etwas später hörte dann das eigenartige Heureka-Gefühl auf, auch wenn ich zu Fuß an leeren Parkplätzen vorbeiging. Und etwa gleichzeitig fiel mir erheblich mehr als früher auf, wie sehr unsere ganze Stadtarchitektur auf das Auto ausgerichtet ist.

Und dann musste ich mich natürlich anders fortbewegen:

Für die tägliche Fahrt zur Arbeit habe ich eine Jahreskarte des VVS gekauft. Mit der Stadtbahn brauche ich etwa 20 Minuten länger als mit dem Auto (10 Minuten davon stehe ich allein am Bahnhof Charlottenplatz, weil dort die U12 gerade davonfährt, wenn ich mit der U2 ankomme), aber ich muss keinen Parkplatz suchen und kann mich einfach nur hinsetzen und Podcasts hören. Ab Frühjahr 2016 soll die verlängerte Stadtbahn U12 sogar fast direkt vor der Bürotür halten. Durch das sogenannte Ticket+ kann nach 19:00 und am Wochenende sogar die ganze Familie mit meiner Karte mitfahren, und am Wochenende gilt sie außerdem noch im ganzen VVS-Gebiet.

Für Fernfahrten müssen wir jetzt die Deutsche Bahn nehmen. Davon hatten wir jetzt bisher zwei; einmal Anfang November nach Grafing und zurück und einmal an Weihnachten das große Dreieck Stuttgart -> Grafing -> Warburg -> Stuttgart. Dabei stellt sich raus, dass die Fahrten im ICE auch mit Kindern total entspannt sind, dass ich aber vergessen hatte, wie sehr es nervt, mit der S-Bahn von der einen Seite des Münchner Verkehrsverbunds bis zur anderen zu fahren (hier: Pasing bis Grafing Stadt). Bisher ist es aber auch immer gelungen, vier Plätze im Abteil oder zusammenhängend im Großraumwagen zu reservieren. Und die Kinder haben iPods und Kopfhörer, aber das war es auch schon mit den besonderen Tricks.

Es läuft also bisher alles ganz gut ohne Auto, aber noch habe ich mich nicht getraut, den Tiefgaragenplatz zu kündigen.

(Und Carsharing gäbe es ja hier in Stuttgart auch noch; bei car2go (nur zweisitzige Smarts, für kurze Strecken) bin ich sogar angemeldet, bei stadtmobil bisher nicht einmal das. Der Grund: ich hatte in den letzten Monaten einfach keinen Bedarf zur Benutzung eines Autos.)

Dienstag, 12. Januar 2016
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12 von 12 im Januar 2016

, 23:47

Oh, der 12. — schon! Es ist Zeit für #12von12 im Januar 2016. Diesmal ist es mir rechtzeitig eingefallen, darum fängt der Tag auch schon vor dem Frühstück an:

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Aus der Welt der Arbeit kann ich wie gewohnt nur wenig zeigen:

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Spaghetti Carbonara, anschließend Abwasch:

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Die Kinder dürfen als letztes noch logo! ansehen und bekommen eine Geschichte vorgelesen, dann geht es ins Bett:

9 von 12 10 von 12

Und nachdem die Kinder im Bett sind, habe ich noch einiges am Computer zu tun. Unter anderen diesen Artikel schreiben:

11 von 12 12 von 12

Dienstag, 5. Januar 2016
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Zwotausendfuffzehn

, 16:22

Letztes Jahr musste ich mal wieder feststellen: wenn ich mir zu viele Sachen auf einmal vornehme, dann schaffe ich irgendwann gar keine davon mehr. Statt wenigstens Punkt 1 der ToDo-Liste anzugehen kann ich irgendwann abends nur noch auf dem Sofa rumhängen, wodurch sich der Stapel immer weiter auftürmt. Das zieht sich dann auch als Thema durch alle untenstehenden Fragen und es sorgt auch für das Fehlen einiger Blogartikel, auf die ich mich jetzt gern beziehen würde. Aber jetzt erstmal der übliche Fragebogen:

(Nichtzutreffendes gestrichen, Versionen 2008200920102011201220132014)

1. Zugenommen oder abgenommen?

Da Sport zu den Dingen gehörte, zu denen ich mich irgendwann nicht mehr aufraffen konnte (siehe 6.), schließe ich das Jahr mit einem Höchststand seit 2013.

Withings 2013 bis 2015

2. Haare länger oder kürzer?

Wie immer im Wechsel, im Moment sollte ich langsam mal wieder zum Friseur gehen.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Oh, das wollte ich ja letztes Jahr schon überprüfen lassen (schreibt an seiner ToDo-Liste rum).

4. Mehr Kohle oder weniger?

Ungefähr gleich.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?

Auch etwa gleich.

6. Mehr bewegt oder weniger?

Weniger. Aus den oben angegebenen Gründen. Ich hatte mir ja vorgenommen, 2000 km auf dem unbeweglichen Fahrrad zu fahren, und das war auch gut losgegangen. Dann stagnierte aber alles und kam im November ganz zum erliegen:

Trainingsversagen

Auch zu Fuß gegangen bin ich gefühlt weniger als 2014. Ganz genau kann ich das nicht sagen, denn die vom Fitbit aufgezeichneten 2 225 678 Schritte (2013: 2 931 218) enthalten eine Messlücke von fast zwei Monaten.

7. Der hirnrissigste Plan?

Alle. Also, die Summe der Pläne.

8. Die gefährlichste Unternehmung?

9. Der beste Sex?

Man lernt immer noch dazu.

10. Die teuerste Anschaffung?

Nachdem rund um den letzten Jahreswechsel alles kaputtging, kam der Spitzenreiter des Jahres schon ganz am Anfang: neue Waschmaschine. Im Rest des Jahres gab es keine großen Anschaffungen mehr, wahrscheinlich war da die Pebble Smartwatch schon der teuerste Gegenstand. Die Reise zur re:publica war noch etwas teurer.

11. Das leckerste Essen?

Letztes Jahr habe ich mich eigentlich ganz besonders mit Alltagsessen beschäftigt.

12. Das beeindruckendste Buch?

The Martian war sehr unterhaltsam. Beeindruckend ist eher, dass ich überhaupt dazu gekommen bin, ein paar Bücher fertigzulesen.

13. Der ergreifendste Film?

Auf der 3. No-Spy-Konferenz konnten wir Citizenfour zeigen. Wer den Film noch nicht gesehen hat: unbedingt ansehen.

14. Die beste CD?

Wie letztes Jahr hier eher der Blick auf das, was ich angehört habe:

last.fm Jahrescharts

15. Das schönste Konzert?

Das ist einfach, denn ich war 2015 nur bei einem richtigen Konzert, und das war Kraftwerk in der Liederhalle Stuttgart. Hat sich gelohnt, Kraftwerk musste ich mal live gesehen haben.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?

mir selbst hinterherlaufen.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?

18. Vorherrschendes Gefühl 2015?

So viele Ideen, so wenig Zeit.

19. 2015 zum ersten Mal getan?

Einen Arbeitsvertrag gekündigt. Ich hatte zwar in der Vergangenheit auch schonmal den Arbeitgeber gewechselt, aber die Ursachen waren Insolvenz (einmal) oder Neuorganisation der Firmenstruktur (zweimal).

20. 2015 nach langer Zeit wieder getan?

Mit dem ÖPNV zur Arbeit gefahren. Geht eigentlich ganz gut. Näheres dazu später.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

27. 2015 war mit einem Wort …?

Zu viel von allem.

Freitag, 25. Dezember 2015
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Die große Abrechnung folgt an Weihnachten

, 23:47

(Abrechnung auf dem 321 Blog!):

Liebe Mitstreiter/innen, wir haben es wieder hinter uns gebracht. Der Graph hat sich weit aufgespreizt, und das Blog hatte 74 neue Beiträge. Das ist doch schonmal was. Wir werfen einen Blick zurück und einen auf die Regeln:

Ihr bloggt in den folgenden 10 Wochen immer mal wieder über Eure Fortschritte. Mindestens 7 Blogposts sollten zusammenkommen, und die sollten nicht alle im Endspurt geschrieben werden (höchstens 20 Tage Abstand zwischen zwei Blogposts).

Ok, wer hat sich da wie geschlagen?

Truhe: 11 Artikel
Stefan Sommer: 10 Artikel
Oliver Gassner: 10 Artikel
Nicole: 8 Artikel
Martina: 7 Artikel
Gerd-Holger Kolde: 7 Artikel
Hubert Mayer: 6 Artikel
Thomas Renger: 5 Artikel
Jörg Walter: 5 Artikel
Heinz W. Warnemann: 2 Artikel
Thomas Jungbluth: 1 Artikel
(alle anderen: kein Artikel)

Bei den sechs Kandidat/innen mit genügend Artikeln sind auch keine zu großen Lücken zu finden. Werfen wir also einen Blick auf Gewinne und Verluste:

rauf und runter

Von den oben noch qualifizierten Leuten führt Truhe deutlich mit 9,24% Gewichtsverlust (gefolgt von Stefan Sommer mit immer noch beeindruckenden 4,89%).

Truhe hat also gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!

Donnerstag, 24. Dezember 2015
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Weihnachten

, 14:26

Weihnachtsruhe. Hier im Blog passiert gerade nicht viel; ich blicke auf den Baum und esse Stollen und Plätzchen.

Krippe

Allen Lesern frohe Weihnachten — oder was immer Ihr an diesen freien Tagen feiert.

Sonntag, 13. Dezember 2015
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12 von 12 im Dezember 2015

, 01:07

Erst als ich mich nach dem Wochenendeinkauf kurz zur Entspannung mit Buch und Telefon hingelegt hatte, ist mir eingefallen, dass ja der 12. und damit der Tag für #12von12 ist.

Eigentlich wollte ich die Sache damit schon ad Acta legen, aber dann antwortete @CptPudding:

Ist doch noch frisch der Tag.

… und hatte damit eigentlich auch recht.

Hätte ich früher angefangen, hätte ich Euch das Frühstück und den Adventskalender zeigen können und ich hätte Euch zum Supermarkt mitnehmen können.

Aber auch so ist noch genug passiert: wir haben Plätzchen gebacken und einen Film angesehen, es gab Abendessen, ich habe den Kindern vorgelesen, und danach haben wir uns einen gemütlichen Abend vorm Fernseher gemacht während der Computer Updates installiert hat.

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Die Softwareupdates waren dann auch die Ursache dafür, dass dieser Blogartikel nicht mehr wie vorgesehen am 12. Dezember erschienen ist.

Mittwoch, 9. Dezember 2015
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Pointenlos

, 23:17

Ich habe mal wieder ein Projekt vorzustellen: es handelt sich um ein im Moment noch leeres Gemeinschaftsblog für unvollendete Blogtexte, und es heißt Pointenlos.

Das ganze basiert auf einer Idee von Patricia Cammarata (aka Nuf):

@dasnuf: Mein Zweitblog soll heißen: 1.000 angefangene Blogtexte

Ich war gleich begeistert und habe die Domain registriert und eine Dummyseite angelegt. Und jetzt liegt das Blog schon seit August 2014 unbenutzt rum.

Eigentlich hätte ich das auch genau so als Kunstprojekt liegen lassen können; dass ein Blog für nicht fertiggestellte Texte selbst niemals fertiggestellt wird, hätte schleißlich perfekt zum Thema gepasst. Beim Treffen der Iron Blogger letzte Woche kam das Thema aber mal wieder auf, und drum möchte ich das Blog jetzt gerne reaktivieren.

Wer also einen angefangenen Blogtext hat, der einfach nicht fertig werden will, und der vielleicht noch dazu die Arbeit an anderen Texten blockiert, kann gerne einen Autorenzugang bekommen. Texte dürfen in jedem Stadium der Entstehung veröffentlicht werden, Einreichungen per Mail nehme ich auch an. Ich werde noch einen Hinweis installieren, dass Texte und Bilder soweit nicht anders angegeben unter CC-BY-Lizenz stehen — gebt das also bitte anders an, wenn es für Eure Werke nicht gilt.

Und wo ich gerade dabei bin: nebenan steht auch noch ein Gemeinschaftsblog für schlechte Gedichte, für das fast alles gerade geschriebene genauso gilt.

Mittwoch, 2. Dezember 2015
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Mit den Iron Bloggern im Ciba Mato

, 22:59

Endlich haben sich die Iron Blogger Stuttgart mal wieder getroffen. Diesmal im Ciba Mato. Das ist eine ziemlich schummrige Bar/Lounge mit entspannter Musik, gemütlichen Kissen und ellenlanger Wein- und Cocktailkarte.

Im Ciba Mato

Aber auch mit erstaunlich leckerem Essen. Andere Blogger/innen hatten asiatische Suppen, spektakuläres Steak und sogar eine ziemlich gut aussehende Currywurst, ich selbst hatte ein Chicken Tikka Masala (wegen der Lichtstimmung schwer zu instagrammen), und es war sehr gut. Da kurzfristig noch einige Leute ihre Teilnahme abgesagt hatten, konnten wir uns das dort auch leisten, denn billig ist es nicht gerade ;-). Trotzdem würde ich unbedingt empfehlen, da auch mal hinzugehen.

Alles zusammen war es ein toller Abend, und die iblog0711-Kasse ist jetzt leer.

Dienstag, 17. November 2015
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Von wegen

, 23:35

(Keine Trendwende auf dem 321 Blog!):

Nichts ist mit Trendwende. Der Barcampfluch trifft mich wieder voll, auch wenn unsere Konferenz nicht der reinen Lehre entspricht und sich deshalb auch nicht (mehr) Barcamp nennt, löst das nicht das Problem, ein Wochenende mit viel zu viel gutem Essen und gleichzeitig Hektik und Leuten zum Quatschen auf engstem Raum verbracht zu haben. Die Quittung folgt sofort:

150,7 kg

Naja, irgendjemand muss die Duellgewinne ja auch bezahlen.

(es folgt: Sport)

Mittwoch, 11. November 2015
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Es wird wieder Konferenz

, 09:57

No-Spy LogoAm nächsten Wochenende (also vom 13. November 2015 abends bis zum 15. November 2015) findet wieder die No-Spy-Konferenz statt. Bei allen Themen rund um die Netzpolitik läuft es ja im Moment hier in Europa nicht besonders rund. Eigentlich verzeichnet das freie Internet einen Rückschlag nach dem anderen, es gibt also genug Gesprächsbedarf. Kommt also alle und diskutiert mit uns!

Da wir uns sowieso nicht ganz an das Barcamp-Format halten, haben wir auch schon ein paar spannende Vorträge vorausgeplant, die ich hier ankündigen kann:

  • Niels Mache, Struktur AG
    Post-Quanten-Crypto
  • Stefan Leibfarth, CCCS
    Darknets
  • Moritz Tremmel, MTMedia
    You’ll never walk alone: Sicher und anonym kommunizieren mit Smartphones
  • Michael Schommer, No-Spy e.V.
    Morlocks oder Eloi
  • Robert, Save Your Privacy e.V
    DIY SYP
  • Peter Welchering, Journalist
    Die politische Rechte, die Sicherheitsbehörden und die Überwachung
  • Esther, No-Spy e.V.
    Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt – Zwischen dystopischen Elfchen und utopischen Baumkrokodilen
  • Andreas Niederländer, IKU
    Die Meta-Lüge: „Es sind doch *nur* Metadaten“ – Wieviel Metadaten wirklich über uns verraten

Los geht’s am Freitagabend, und wir sind wieder im Literaturhaus Stuttgart (Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart).

Dienstag, 3. November 2015
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Eine Trendwende?

, 23:13

(vom 321 Blog!):

Das sieht ja schon etwas besser aus:

148,2 kg

Jetzt heißt es auf der Spur bleiben.

Samstag, 31. Oktober 2015
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Von fitbit zu Misfit und wieder zurück

, 23:38

(Trackinggeschichten zuerst auf 321 Blog!):

Nach etwas weniger als zwei Jahren hatte das fitbit flex den Geist aufgegeben: es funktionierte zwar noch, ging aber nach ein paar Stunden bis einem Tag einfach aus. Schloss ich es dann für wenige Sekunden ans Ladegerät an, lief es wieder ein paar Stunden und dann ging es wieder aus, und dann … Das ganze war völlig unabhängig vom Ladezustand des Akkus. Der fitbit-Support, der bei meinem ersten Problem so toll geholfen hatte, hat sich zu diesem Problem überhaupt nicht richtig zurückgemeldet sondern nur nach ein paar Tagen das Ticket geschlossen (WTF?), drum landete das fitbit in der Schublade.

Stattdessen benutzte ich meine Uhr. Die Pebble Time enthält nämlich auch einen Beschleunigungssensor und bringt zwar von sich aus kein Aktivitätstracking mit, erlaubt es aber Drittanbietern, das als App zu implementieren, die dann auf der Uhr läuft.

Mit der geliehenen Pebble hatte ich schonmal ein paar Tage getestet, ob die Uhr mit der Misfit-App nicht diese Funktion komplett übernehmen könnte. Doch während die Schlaferfassung auch damit schon toll funktionierte, fiel die Schritterkennung leider auf Tippen rein, was an Arbeitstagen “interessante” Laufstrecken erzeugte. Entweder mit der Pebble Time oder mit einer neueren Version von Misfit war das Problem aber inzwischen verschwunden, und so ließ ich meine Schritte ab August von einem Programm zählen, das auf meiner Uhr lief. Das hatte durchaus seine Vorteile, denn die Uhr hat natürlich ein Vollständiges Display, auf dem die aktuelle Tagesleistung jederzeit angezeigt werden kann und zusätzlich auch noch einige Statistiken.

Aktivität Aktivität (Woche) Schlaf Schlaf (Woche)

Aber es hatte auch so seine Probleme.

Die fitbit-App für iOS ist zum Beispiel viel hübscher als die von Misfit, zeigt nützlichere Aufbereitungen der Daten und lässt sich viel einfacher mit anderen Diensten verbinden (dafür unterstützt die misfit-App Apples zentrale “Health”-Datenbank, was fitbit bisher nicht tut).

Das wäre aber alles nur halb so schlimm gewesen, hätte es nicht auch regelmäßig Synchronisationsprobleme gegeben. Auch wenn die Uhr Bewegung und Schlaf ordentlich aufgezeichnet hatte, schafften es die Daten manchmal einfach nicht zu misfit und auf das Telefon.

Lücke im Lebenslauf

Ich bin zum Beispiel eben nicht, wie es auf diesen Bildern scheint, am Montag um 18:00 ins Koma gefallen und habe mich 23 Stunden lang nicht bewegt.

So konnte es nicht weitergehen, und deshalb habe ich mir jetzt wieder ein Fitbit flex organisiert (den Tracker meiner Frau, die den sowieso nur herumliegen lässt) und überlege sogar, auf ein aktuelleres Modell mit Herzfrequenzaufzeichnung zu wechseln.

Dienstag, 20. Oktober 2015
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So schon mal nicht

, 21:40

(Kopie, Original auf 321 Blog!):

150,8 kg

Was soll das denn? Beim Abnehmen hilft Schwung holen doch gar nichts. Jetzt ist dringend mehr Disziplin angesagt.

Samstag, 17. Oktober 2015
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Die zwei Wochen mit dem Jobwechsel

, 23:41

Huch! Schon ist die Woche nach der zweiten Woche fast wieder vorbei, es wird also wieder allerhöchste Zeit für den Zweiwochenrückblick. Das Blog hier kann sich jedenfalls nicht beschweren, denn in der Zwischenzeit sind doch einige andere Artikel erschienen. Aber zurück zu Woche 40 und 41, denn diesmal habe ich echt was zu berichten.

Woche 40

Ich habe mich abwerben lassen. Der eine oder die andere hat es vielleicht schon auf Xing gelesen oder sonstwie mitbekommen: statt ein „Consultant“ bei einem Systemhaus zu sein, der von seinem Arbeitgeber mal hierhin und mal dorthin geschickt werden könnte, bin ich jetzt fest bei einem großen Automobilkonzern.

Das ist auch der Hauptgrund für den Wechsel, denn obwohl ich in letzter Zeit mit meinen Aufträgen immer Glück hatte, war ich auch schonmal plötzlich ein Dreivierteljahr in Konstanz ohne vorher gefragt zu werden. So mit Familie mit zwei Kindern habe ich keine Lust mehr drauf, für längere Zeit die Wochen irgendwo im Hotel zu verbringen.

Außerdem: eigentlich macht mir das, was ich gerade mache, Spaß, und das wollte ich gern weitermachen. Als der bisherige Kunde und jetzt neue Arbeitgeber dann einen Abwerbeversuch startete, war ich nicht abgeneigt. Dabei bin ich eigentlich eine sehr treue Seele. In der vorherigen Anstellung war ich (wenn auch mit wechselnden Namen der Firma) seit mehr als 11 Jahren. Eigentlich ziemlich genau so lang wie dieses Blog existiert.

Um den alten Arbeitgeber mit leerem Überstundenkonto zu verlassen, hatte ich am Anfang der Woche (so wie in der Woche davor) noch Zwangsurlaub, und dann musste ich nur am Mittwoch noch einmal ins Büro und alle Sachen abgeben. „Sachen“ beinhaltete auch das Auto, denn das war ja ein Dienstwagen. Deshalb bin ich am Dienstag noch einmal nach Grafing gefahren und habe ein paar sperrige Gegenstände (Kinderfahrrad, Tonbandgerät) nach Stuttgart geholt.

Am Donnerstag war dann der erste Arbeitstag mit neuem Arbeitgeber. Da ich in genau dem Team aber schon seit mehr als drei Jahren ständig arbeite, fühlte sich das erstmal nicht erheblich anders an als aus dem Urlaub zurückzukommen.

Am Sonntag gab es dann eine weitere Jobübergabe: da ja auch Kind.zwei inzwischen nicht mehr in den Kindergarten geht, haben wir zum letzten mal bei der Organisation der zweimal jährlich stattfindenden Kleiderbasars geholfen. Wir mussten also die dringend verbleibenden Mitgliedern des Elternbeirats die Bedienung der Großküche (insbesondere Kaffee- und Spülmaschine) erklären, damit die damit in Zukunft alleine klarkommen.

Kaffeemaschine Spülmaschine

Woche 41

Die folgende Arbeitswoche war ich dann doch damit beschäftigt, alle zur täglichen Arbeit notwendigen Rechte (z.B. durch Türen gehen, auf Ticketsystem, Code-Repository, … zugreifen) Stück für Stück wieder zusammenzusammeln. Ein Teil war über den Wechsel von Arbeitnehmerüberlassung in Festanstellung hinweg erhalten geblieben, einen anderen Teil hatte ich verloren — und das ohne dass ich hinter der Aufteilung in diese beiden Kategorien Plan oder System erkennen könnte.

Am Wochenende stießen wir dann beim Einkaufen überraschend auf Bürgerbeteiligung: der nahegelegene Bismarckplatz soll umgestaltet werden, und wir stolperten eher zufällig in einen öffentlichen Planungsworkshop. Das war dann echt interessant, und ich bin ganz begeistert davon, wie solche Vorhaben hier angegangen werden.

Bürgerbeteiligung in Stuttgart West

Wie viel von den Bürgerwünschen dann am Schluss tatsächlich umgesetzt werden, das muss natürlich erst abgewartet werden.

Dienstag, 13. Oktober 2015
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12 von 12 im Oktober 2015

, 21:38

Gestern habe ich das erste mal bei 12 von 12 mitgemacht. Das ist eine schon länger existierende Blogaktion, bei der Leute immer an einem 12. des Monats ihren Tag in 12 Bildern dokumentieren. Das Vorgehen hat ein bisschen Ähnlichkeit mit dem Open in Public Day, an dem ich auch schon einmal teilgenommen habe (und wer die Bilderserien vergleicht, wird auch feststellen, dass manche Aspekte meines Tags sehr ähnlich aussehen wie vor zweieinhalb Jahren).

Der Tag, den es gestern zufällig traf, unterschied sich von üblichen Alltagen in einem wesentlichen Punkt: statt abends für die Familie zu kochen, war ich noch einmal weg beim monatlichen Meeting der Freifunker.

1 von 12 2 von 12

3 von 12 4 von 12

5 von 12 6 von 12

… im Büro musste ich ein paar Stunden unfotografiert lassen. Das wäre irgendwie zu langweilig geworden …

7 von 12 8 von 12

Abends im shackspace:

9 von 12 10 von 12

11 von 12 12 von 12

Caro führt in ihrem Artikel auch eine Liste der teilnehmenden Blogs (über 250!).

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Wieder ran an den Speck

, 20:59

(Duellstart auf dem 321 Blog!):

Ok, 5 € in die Worstpielkasse aber SCNR.

Da sind wir wieder und starten ins nächste Duell. Diesmal in der traditionellen Länge von 10 Wochen. Das ist für mich auch dringend nötig, denn im letzten Duell war ich irgendwie nicht so erfolgreich:

Mein Sommerduell: nicht so toll.

(Ich habe hier mal eine Trendlinie einzeichnen lassen — und hätte ich nicht kurz vor Schluss durch eine Magen-Darm-Infektion ein paar Kilo wieder verloren, dann hätte das noch schlimmer ausgesehen.)

Warum ging das so? Keine Ahnung, irgendwie habe ich mir im letzten halben Jahr zu viele Sachen auf einmal vorgenommen, und da haben dann alle Sachen drunter gelitten, auch die Ess- und Sportdisziplin. Das Bloggen im 321Blog! habe ich dann auch gleich bleiben gelassen.

Seit dem Duellende ist es eigentlich nicht viel besser verlaufen, und jetzt habe ich mich wegen einer latenten Erkältung mit pfeifender Lunge schon seit Wochen nicht mehr auf mein Sportgerät gesetzt. Da ist doch jetzt ein guter Zeitpunkt, um wieder damit anzufangen.

Ich steige also ein mit:

149,7 kg

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