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Zwiebelkuchen

Zwiebelkuchen wurde hier schon ein paar mal erwähnt. Den mag ich wirklich gern, und er ist auch einfach zuzubereiten und sehr dankbar, wenn sich Gäste angekündigt haben, weil man ihn komplett vorbereiten kann. Auf Twitter habe ich nun vor kurzem versprochen, das Rezept mal aufzuschreiben. Nun denn:

Zutaten für ein Blech (reicht als Hauptmahlzeit locker für 4 Personen):

  • Für den Teig/Boden:
    • 375 g Mehl
    • 1 Päckchen Trockenhefe
    • ½ TL Zucker
    • 100 g Margarine
    • ⅛ l Milch
    • 2 EL Öl
  • Für den Belag:
    • 1 ½ kg Zwiebeln
    • 3 TL Butter
    • 6 TL Mehl
    • 3 Eier
    • 1 Saure Sahne
    • 150 g Speck (bei Vegetariern einfach weglassen)
    • Salz, Kümmel

Zubereitung:

Zur Vorbereitung erstmal die Zwiebeln Schälen und in Ringe oder Würfel schneiden. Speck auch in Würfel schneiden.

Teig:

Mehl, Trockenhefe und Zucker in ein Schüssel geben. Margarine schmelzen und mit der Milch und dem Öl zum Mehl geben. Kneten bis der Teig die richtige Konsistenz zum Ausrollen hat. Auf ein bemehltes Blech ausrollen.

Ofen schon einmal auf 200°C vorheizen.

Belag:

Die Zwiebeln in der Butter dämpfen, bis sie leicht braun sind. Mehl mit den Eiern und der sauren Sahne glattrühren, dann mit den Zwiebeln vermengen. Mit (viel) Salz und (noch mehr!) Kümmel abschmecken. Jetzt die Masse auf dem ausgerollten Teig verteilen. Obendrauf noch den gewürfelten Speck streuen und für 30 bis 40 Minuten im Ofen backen.

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Alles Elend der Welt rührt mich nicht zu soviel Tränen wie 3kg Zwiebelringe. http://flic.kr/p/a6xYWx #

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Beim ersten Idiotenbrot besteht ja wohl Veröffentlichungspflicht. http://flic.kr/p/9ogQ1i #

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War ziemlich lecker: Selbstgemörsertes Chicken Curry http://flic.kr/p/9gbudL #

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Experimentalküche. Heute: wir basteln uns ein Curry http://flic.kr/p/9g5irK #

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Ein Klassiker unter den Silvesteressen http://flic.kr/p/96dAtH #

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Doch noch leckere Pizza gescha…

Doch noch leckere Pizza geschaffen #omnomnom http://flic.kr/p/8YjCUK #

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IKEA – Homemade is best

IKEA – Homemade is best

[…] We wanted to ensure a connection between IKEA’s kitchen appliances and one of the best things you can do in a kitchen, some great baking. So the main attraction in the campaign became a 140 page coffee-table baking book presented in a very visually unique and spectacular way. […]

(via Anke Gröner)
aus Delicious/steinhobelgruen

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Eis gratinieren klingt nach ei…

Eis gratinieren klingt nach einer interessanten Idee #kleinerKochKreis http://flic.kr/p/8s3FFj #

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Schollen eine dritte Dimension hinzugefügt. #kleinerKochKreis http://flic.kr/p/8rXXt6 #

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Muffinbäckerei http://flic.kr/p/8mQEF4 #

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Traurige Wurst aus Ungarn http…

Traurige Wurst aus Ungarn http://flic.kr/p/8jQPCx #

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Meine Lieblingspizza? Ein Experiment

Jan veranstaltet eine Blogparade zum Thema „Meine Lieblingspizza“. Die Frage lautet: „Welche Zutaten gehören auf deine Lieblingspizza?„. Nun, das ist schwer zu beantworten, denn ich bin da eher launenhaft, und außer Pilzen mag ich auf einer Pizza fast alles. Aus diesem Grund probieren wir im folgenden einfach was (in dieser Küche) neues aus; machen wir doch mal eine Pizza mit Lachs und Krabben.

Wir fangen mit einem Hefeteig an. Den sollte jeder hinbekommen. Wenn nicht, dann kann man den auch fertig kaufen… Den schicken wir erstmal zum Gehen. Inzwischen schneiden wir Zwiebeln (eine große oder zwei kleine) und jede Menge Knoblauch (der passt gut zu Meeresgetier, ich habe mal 4 Zehen genommen) in kleine Würfelchen und braten das in Olivenöl an.

Mit einer Dose gehackten Tomaten (nur im sonnigen Sommer schmecken die frischen Tomaten besser) und etwas Wasser löschen wir das Gebrutzel, würzen das mit Salz, Pfeffer, Paprika und Oregano, vielleicht auch noch etwas Tomatenmark, und lassen das friedlich weiterköcheln. Inzwischen darf der Backofen schon einmal auf 225°C vorheizen.

Wenn der Teig gegangen ist, dann wird er ausgerollt.

Auf dem Blech mit der Gabel Löcher in den Teig pieksen. Die inzwischen schön eingekochte Tomatensoße dann darauf verteilen.

Jetzt kommen die „eigentlichen“ Zutaten; heute sind das wie gesagt Krabben und Räucherlachs. Obendrauf Käse: eine Pizza, die etwas auf sich hält, besteht hier auf Mozzarella.

Mindestens 20 Minuten (heute waren’s 25) muss die Pizza backen, dann kann man sie verteilen. Lecker.

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Die Osterhasen haben etwas kur…

Die Osterhasen haben etwas kurze Ohren bekommen. Sind’s eben Osterbären… http://flic.kr/p/7QCyqg #

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Mmmmh, Pfannkuchen

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[321 Blog!] Rest der Woche, Selbstbeschimpfung, Analyseversuch

(Kopie, Original mit Diskussion auf 321 Blog!):

Ernährungsprotokoll wie versprochen:

Dienstag, 09.02.2010:

  • Frühstück: 2 Knäckebrote
  • Mittagessen: 2 belegte Brote
  • Abendessen: Gemüse-Reis-Pfanne
  • Getränke: jede Menge Kaffee (mit Milch), abends eine heiße Zitrone (mit Zucker) und “0%”-Cola. Wasser habe ich mir eine Flasche zum Schreibtisch getragen, dann aber vergessen, sie auch zu trinken.
  • Ein paar Gummi-Erdbeerimitate

Mittwoch, 10.02.2010:

  • Frühstück: 2 Knäckebrote
  • Mittagessen: 2 belegte Brote
  • Abendessen: Eintopf mit Wirsing, Kartoffeln und Rindfleisch
  • Getränke: jede Menge Kaffee (mit Milch), außerdem Wasser (ja, habe tatsächlich dran gedacht), abends  “0%”-Cola.
  • Ein paar Gummi-Herzen (was die Familie immer so rumliegen lässt…)

Donnerstag, 11.02.2010:

  • Frühstück: 2 Knäckebrote
  • Mittagessen: 2 belegte Brote
  • Abendessen: Eilige Nudeln mit Tomatensoße nach endloser Heimfahrt
  • Getränke: jede Menge Kaffee (mit Milch), abends  “0%”-Cola.

Freitag, 12.02.2010:

  • Frühstück: 2 Knäckebrote
  • Mittagessen: 2 belegte Brote
  • Überraschender Gewinn durch Kundenbesuch: 1 Stück Sachertorte
  • Abendessen: Käsespätzle mit Röstzwiebeln
  • Getränke: jede Menge Kaffee (mit Milch), abends  “0%”-Cola und 1 Glas Wein

Samstag, 13.02.2010:

  • Frühstück: 2,5 Brötchen
  • Brotzeit: 1 Brötchen, 1 Fertigfrikadelle, 1 Würstchen, Budapester Salat
  • Nachmittag: 1/4 Stück Kuchen
  • Abendessen: Gebratene Maultaschen mit dem Rest der Käsespätzle
  • Getränke: vereinzelt Kaffee, “0%”-Zeug, insgesamt viel zu wenig
  • Später Abends: Wein und Kartoffelchips

Sonntag 14.02.2010:

  • Frühstück: 3 Ciabatta-Brötchen
  • Brotzeit: 2 Brötchen, 2 Würstchen, 1 Osterei
  • Abendessen: Gemischtes Rahmgemüse mit Reis
  • Getränke: vereinzelt Kaffee, “0%”-Zeug, zu wenig
  • Später Abends: Wein und Kartoffelchips

Jetzt hatte die Woche ja eigentlich recht diszipliniert angefangen, aber das Wochenende haut voll rein. Da muss ich mich in Zukunft zusammenreißen. Außerdem sollte ich wieder mit viel mehr Gemüse kochen — der Speiseplan sieht ja furchtbar aus, wenn man ihn mal aufgeschrieben sieht. Und ich werde mal den Soda Club abstauben und reaktivieren, denn diese “0%”-Limonaden können auf Dauer auch nicht gut sein…

Und die Portionen müssen kleiner. Damit habe ich gestern gleich mal angefangen.