Dienstag, 13. September 2016
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12:18  @jawl Ich hab das ja mit dem #Fitbit auch erstmal aufgegeben. (allerdings nicht ohne Ersatz: dentaku.wazong.de/2016/09/11/dre…#
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Sonntag, 11. September 2016
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Drei Dinge, die ich im Moment nicht mehr benutze, obwohl sie toll sind

, 23:12

Es gibt Sachen, die benutzt man, obwohl sie nicht so besonders toll sind — oft weil man dazu gezwungen ist. Windows-PCs zum Beispiel. Dann gibt es Dinge, die zu benutzen man erfolgreich vermeiden kann. Volksmusiksendungen zum Beispiel. Dann gibt es natürlich Lieblingsdinge, die man gerne benutzt.

Heute soll es aber um Dinge gehen, die ganz toll sind, und die ich trotzdem im Moment nicht mehr benutze.

YNAB

You Need A Budget ist eine Buchhaltungssoftware für Privatleute, die dabei helfen kann, dass nicht „am Ende des Geldes so viel Monat übrig“ ist. Zum ersten mal hatte ich davon gehört, als Holgi es mehrfach in WRINT erwähnt hatte (zum Beispiel da). Der Artikel bei Anne Schüßler hat mich dann dazu bewogen, es auch mal auszuprobieren. Ich habe dann ein paar Monate alle Ein- und Ausgaben eingetragen. Das ging alles schön einfach, auch wenn ich natürlich immer die Transaktionen meiner Frau nachtragen musste.

Es stellte sich aber raus dass ich doch kein Budget brauche — oder zumindest nicht so wie YNAB sich das vorstellt. Denn einer der Grundsätze der Budgetierung mit YNAB ist „Give every Dollar a job“, und das ist mir nie gelungen. Immer hatte ich noch offenes Budget und konnte deshalb nie richtig feststellen, ob ich mir etwas wirklich noch leisten kann. Oder ich hätte mir eigentlich alles leisten können, und es wäre einfach nur unvernünftig gewesen. Natürlich ist das ein Luxusproblem, aber so ziehe ich aus YNAB keinen dauerhaften Nutzen.

Immerhin gewinne ich ein paar Erkenntnisse aus den Monaten der Nutzung:

  • Versicherungen machen den größten Teil unserer Ausgaben aus, insbesondere die Krankenversicherung.
  • Für Wein, Süßigkeiten und Knabberzeug geben wir fast genau so viel aus wie für die übrigen Lebensmittel.
  • Wir sollten mehr ins Theater oder Kino gehen.

Netflix

Netflix muss ich wohl nicht erklären. Aus Neugierde angefangen hatte ich das jetzt etwa ein Jahr abonniert. In der Zeit habe ich ein paar Serien angefangen (z.B. Orange is the New Black und Lilyhammer) und auch ein paar Filme gesehen. In den letzten Monaten bin ich aber kaum noch dazu gekommen, Netflix einzuschalten. Und für durchschnittlich vielleicht zwei Serienfolgen pro Monat sind die 10 € dann doch zu teuer.

Fitbit

Fast drei Jahre habe ich einen Aktivitätstracker von Fitbit getragen, und es war toll. Das Gerät selbst störte im Alltag praktisch nicht, und die Software zeigte die gemessenen Daten hübsch und übersichtlich an. Badges, festlegbare Ziele und Wettkämpfe sorgten für Motivation.

Dann aber ging schon das zweite Gerät kaputt, wieder mit dem gleichen Fehler als das erste, und ich wollte auch keinen der anderen Tracker des Herstellers nachkaufen, denn die sind fast alle größer und/oder haben ein richtiges Display mit Uhr und allem. Das klingt erst wie ein Vorteil, aber eine Uhr trage ich ja schon am anderen Handgelenk.

Und genau diese Uhr hat auch Sensoren, die eigentlich die gleichen Messungen beherrschen wie im Fitbit Flex. Deshalb bin ich im Moment auf das seit dem letzten derartigen Versuch stark weiterentwickelte Pebble Health ausgewichen.

Das kann die Daten auch schön anzeigen. Die Diagramme sind echt hübsch geworden (links Fitbit, rechts Pebble).

Darstellung bei Fitbit Darstellung bei Pebble

Aber statt gegen Ziele kämpfe ich jetzt gegen meine eigenen Durchschnittswerte, und eine soziale Komponente gibt es auch nicht (ich kann damit zum Beispiel nicht an der Minkorrekt Fitness Challenge teilnehmen). Andererseits ist es natürlich praktisch, dass ich nicht immer zwei Geräte tragen und aufladen muss.

Freitag, 18. März 2016
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15:22  Oh, Sahara-Abzeichen von #fitbit 😀 https://t.co/DZHWQ15A5w # Cd1jfg-W8AIJL-o
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Mittwoch, 3. Februar 2016
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15:30  #fitbit, Alta! (vielleicht nicht der günstigste Name für den Verkauf in Deutschland) twitter.com/fitbit/status/… #
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Samstag, 31. Oktober 2015
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Von fitbit zu Misfit und wieder zurück

, 23:38

(Trackinggeschichten zuerst auf 321 Blog!):

Nach etwas weniger als zwei Jahren hatte das fitbit flex den Geist aufgegeben: es funktionierte zwar noch, ging aber nach ein paar Stunden bis einem Tag einfach aus. Schloss ich es dann für wenige Sekunden ans Ladegerät an, lief es wieder ein paar Stunden und dann ging es wieder aus, und dann … Das ganze war völlig unabhängig vom Ladezustand des Akkus. Der fitbit-Support, der bei meinem ersten Problem so toll geholfen hatte, hat sich zu diesem Problem überhaupt nicht richtig zurückgemeldet sondern nur nach ein paar Tagen das Ticket geschlossen (WTF?), drum landete das fitbit in der Schublade.

Stattdessen benutzte ich meine Uhr. Die Pebble Time enthält nämlich auch einen Beschleunigungssensor und bringt zwar von sich aus kein Aktivitätstracking mit, erlaubt es aber Drittanbietern, das als App zu implementieren, die dann auf der Uhr läuft.

Mit der geliehenen Pebble hatte ich schonmal ein paar Tage getestet, ob die Uhr mit der Misfit-App nicht diese Funktion komplett übernehmen könnte. Doch während die Schlaferfassung auch damit schon toll funktionierte, fiel die Schritterkennung leider auf Tippen rein, was an Arbeitstagen “interessante” Laufstrecken erzeugte. Entweder mit der Pebble Time oder mit einer neueren Version von Misfit war das Problem aber inzwischen verschwunden, und so ließ ich meine Schritte ab August von einem Programm zählen, das auf meiner Uhr lief. Das hatte durchaus seine Vorteile, denn die Uhr hat natürlich ein Vollständiges Display, auf dem die aktuelle Tagesleistung jederzeit angezeigt werden kann und zusätzlich auch noch einige Statistiken.

Aktivität Aktivität (Woche) Schlaf Schlaf (Woche)

Aber es hatte auch so seine Probleme.

Die fitbit-App für iOS ist zum Beispiel viel hübscher als die von Misfit, zeigt nützlichere Aufbereitungen der Daten und lässt sich viel einfacher mit anderen Diensten verbinden (dafür unterstützt die misfit-App Apples zentrale “Health”-Datenbank, was fitbit bisher nicht tut).

Das wäre aber alles nur halb so schlimm gewesen, hätte es nicht auch regelmäßig Synchronisationsprobleme gegeben. Auch wenn die Uhr Bewegung und Schlaf ordentlich aufgezeichnet hatte, schafften es die Daten manchmal einfach nicht zu misfit und auf das Telefon.

Lücke im Lebenslauf

Ich bin zum Beispiel eben nicht, wie es auf diesen Bildern scheint, am Montag um 18:00 ins Koma gefallen und habe mich 23 Stunden lang nicht bewegt.

So konnte es nicht weitergehen, und deshalb habe ich mir jetzt wieder ein Fitbit flex organisiert (den Tracker meiner Frau, die den sowieso nur herumliegen lässt) und überlege sogar, auf ein aktuelleres Modell mit Herzfrequenzaufzeichnung zu wechseln.

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22:21  Monarchfalter-Abzeichen? #fitbit #WTF #
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Donnerstag, 23. April 2015
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18:02  Ein #fitbit-Band hält übrigens ziemlich genau 10 Monate. instagram.com/p/10swKYpfrB/ #
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Samstag, 24. Januar 2015
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18:31  “Für heute hast Du Dein Schnitzel erreicht.” — WTF … ach, war doch “Schrittziel”. #fitbit #
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Freitag, 26. Dezember 2014
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23:05  Oh, Akku im #fitbit plötzlich leer. #
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Mittwoch, 23. Juli 2014
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2000 km gegangen

, 23:29

Der Gamification-Effekt hält noch immer an:

2000 km

(siehe auch)

(zuerst erschienen im 321 Blog!)

Dienstag, 24. Juni 2014
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22:51  @anachorete Ich habe auch #Withings -Waage und #Fitbit -Schrittzähler. Dann liegt nicht alles an nur einem Ort. 😉  #
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Sonntag, 1. Juni 2014
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Lose Enden

, 16:45

Hier mal ein Artikel mit Updates zu allen möglichen Dingen, über die ich vorher geschrieben hatte:

  • Ich hatte da ein Gaszählerproblem. Aber nachdem es mir einige Zeit nicht gelungen war, bei NetzeBW jemanden ans Telefon zu bekommen, der oder die eine definitive Aussage zur abzulesenden Zahl treffen konnte, schlug das Timeoutverhalten des Betreibers zu: ein Ableser kam vorbei. Ein richtiger Mensch. Der hatte so einen Zähler zwar auch noch nie gesehen, konnte aber mit Bestimmtheit sagen, dass die erste Zahl abzulesen ist.
  • Ich hatte über mein fitbit-Band geschrieben. Nach einem Dreivierteljahr hat sich daran jetzt das Silikonarmband aufgelöst.
    Silikonschaden
    Das ist zwar halb so schlimm, weil je drei Ersatzarmbänder zusammen für etwa 25 € verkauft werden, aber ich hätte mir das schon etwas stabiler vorgestellt. Aktuell ist mein Schrittzähler deshalb orange.
  • Ich war zur Wahl aufgestellt. Erwartungsgemäß bin ich nicht in den Gemeinderat gewählt worden, zu meinem Erstaunen habe ich aber stolze 2650 Stimmen bekommen. Da der  Kandidat mit den wenigsten Stimmen auf der Piratenliste 2168 Stimmen hatte, ist davon auszugehen, dass höchstens 2168 Leute einfach die ganze Liste angekreuzt haben. Folglich müssen mindestens 160 Menschen explizit mich gewählt haben. Danke.
  • Der Verein Freifunk Stuttgart hatte letzte Woche das erste Treffen. Viel konkretes ist dabei noch nicht rausgekommen, insbesondere fehlt noch der persönliche Kontakt zu den Leuten, die vorher schon in Stuttgart freigefunkt haben.
    Aber wir wollen einfach mal damit anfangen, ein paar Zugangspunkte aufzustellen. Dazu findet am nächsten Mittwoch (04.06.2014) um 20:00 im Coworking0711 eine Flashen-Session statt.
Dienstag, 20. Mai 2014
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20:53  Oh toll, #fitbit kann jetzt auch mit #IFTTT verbunden werden. blog.ifttt.com/post/8631769058…it-channel  #
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Donnerstag, 3. April 2014
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[321 Blog!] Tja, also…

, 19:44

(Kopie, Original auf 321 Blog!):

Im Moment zieht sich’s etwas. Mein Gewicht pendelt nach anfänglich guten Fortschritten seit Wochen so um die 140 kg, im Moment wieder mit leichter Tendenz nach oben. Trotzdem war ich zumindest letzte Woche noch Führender des Duells:

Abnehmduell 2014: aktueller Stand

Das ist mal was ganz neues. Verglichen mit vorherigen Duellen bin ich diesmal auch mit dem Fortschritt meines Sportprogramms halbwegs zufrieden, und außerdem:

1000 km (!)

\o/

Dienstag, 18. Februar 2014
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[321 Blog!] Der sehr große Kugelfisch

, 22:50

(Kopie, Original auf 321 Blog!):

Genau solche Mails habe ich gemeint, als ich in dem Artikel über das fitbit-Armband von “Gamification” schrieb:

557 km

😀

Das ist so schön irre, da habe ich doch gleich mehr Spaß am Herumlaufen.

(Siehe auch Great Barrier Reef. 2014 wird das natürlich eher mehr, denn 2013 habe ich ja erst ab Ende September mitgzählt.)

Sonntag, 2. Februar 2014
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00:33  @karin1210 Das hat jetzt „etwas“ gedauert, aber ich habe mal was geschrieben: dentaku.wazong.de/2014/02/01/3…nn-das-so/ #fitbit #flex  #
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00:19  RT @iblog0711: [321 Blog!] Du hast doch so ein Fitbit. Wie ist denn das so? dentaku.wazong.de/2014/02/01/3…nn-das-so/ (via dentaku)  #
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Samstag, 1. Februar 2014
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[321 Blog!] Du hast doch so ein Fitbit. Wie ist denn das so?

, 23:28

(Kopie, Original auf 321 Blog!):

Seit meinem Geburtstag im September laufe ich jetzt mit einem fitbit Flex rum. Auf Antwort auf einen Fitnesstracker-Vergleich hatte ich mal versprochen, meine Erfahrungen damit aufzuschreiben.

Hardware

Es handelt sich um einen ausgefeilten Schrittzähler, der auf einem 3-Achsen-Beschleunigungssensor basiert, wie er auch in vielen Smartphones zu finden ist. Da er am Arm getragen wird, kann er auch nachts am Körper bleiben und bietet dann eine Schlafaufzeichnung. Genau genommen handelt es sich (im Gegensatz zu den Konkurrenten Nike Fuelband und Jawbone UP) aber nicht wirklich um ein Trackingarmband sondern um ein Armband mit Tracker drin:

fitbit flex und sein Armband

Das Silikonarmband ist austauschbar (zwei Größen werden mitgeliefert). Der eigentliche Tracker ist hingegen winzig und hat keine sichtbaren Bedienelemente. Die wenigen direkten Befehle werden per Klopfzeichen gegeben (das ist klug, denn die erkennt der ohnehin aktive Bewegungssensor, und so mussten weder Knöpfe oder Tasten angebracht werden). Die Kommunikation mit dem Träger / der Trägerin erfolg durch 5 weiße Leuchtdioden und einen Vibrationsalarm (sehr praktisch, der erinnert mich täglich an mein Sportprogramm).

Die aufgezeichneten Daten werden per Bluetooth 4.0 Low Energy an Smartphone-App oder das Synchronisationsprogramm (für Windows oder Mac OS) übertragen. Ein entsprechender USB-Empfänger liegt mit in der Packung. Unterstützung für mobile Synchronisation haben alle iOS-Geräte mit Bluetooth 4.0. Bei Android sieht es leider etwas löchriger aus, weil erst Android 4.3 einen einheitlichen API-Zugriff auf Bluetooth 4.0 bietet. Deshalb waren längere Zeit nur bestimmte Samsung-Geräte unterstützt, das hat sich aber inzwischen geändert.

Software

Die ausgewerteten Daten können auf sogenannten Dashboards betrachtet werden. Je eins in der App und eins auf der Webseite lassen sich nach eigenen Wünschen anordnen.

fitbit App fitbit Web-Dashboard

Neben den offensichtlichen Werten (Anzahl Schritte, Strecke) gibt es hier auch ein Ernährungstagebuch, einen darauf gestützten Vergleich der aufgenommenen und verbrannten Kalorien, eine Erfassung der getrunkenen Flüssigkeitsmenge, und sogar Puls, Blutdruck und Blutzucker. Außerdem kann ein Gewichtsziel festgelegt werden. Die fitbit-Webseite braucht sich hinter spezialisierten Portalen wie MyFitnessPal nicht zu verstecken.

Die Synchronisation mit anderen Fitnessdaten (in meinem Fall ist das z.B. die Withings-WLAN-Waage) klappt manchmal nur über Umwege, die Erfassung sportlicher Aktivität (wenn sie nicht aus Schritten besteht) ebenso.

Um die Motivation zu steigern gibt es Gamification-Ansätze: da gibt es die allseits beliebten Abzeichen:

Gamification

… außerdem den Vergleich mit Freunden (oben auf dem Dashboard zu sehen).

Meine persönliche Benutzung

Die Benutzung des Gesamtsystems macht Spaß, denn alles ist einfach und sieht hübsch aus. Aber was habe ich über mich gelernt?

Erstens: An einem Normalen Arbeitstag komme ich gerade mal auf ungefähr 5000 Schritte. Deshalb haben wir das Bewegungsprogramm am Wochenende verstärkt:

Ziele werden nur am Wochenende erreicht.

Zweitens: Ich schlafe gut (und in der Regel so um die sechs Stunden):

5 Std 52 Min schlafend

Drittens: Es ist möglich, mich mit der Aufgabe des Auffüllens einer Leuchtdiodenkette zu motivieren (die Idee, meiner Frau zu Weihnachten auch ein Exemplar des gleichen Geräts zu schenken war hingegen ein motivationstechnischer Fehler: durch die Wege, die sie zum abwechselnden Hin- und Herbringen der Kinder zu und von Schule und Kindergarten zurücklegt, liegt sie immer uneinholbar vor mir).

Wer sich übrigens auch mit mir messen möchte: hier ist mein fitbit-Profil.

Freitag, 31. Januar 2014
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07:48  „Du bist über 750 Kilometer gegangen. Das ist einmal quer durch die Deutschland!“ #fitbit  #
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Freitag, 24. Januar 2014
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06:13  #fitbit -Akku morgens leer. Wollte das Ding nicht eine Mail schreiben?  #
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