Montag, 27. Juli 2015
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07:49  Mein @Fitbit_DE #flex scheint den Geist aufzugeben; geht neuerdings bei etwa 60% Akku ohne Vorwarnung aus. 🙁 #


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Mittwoch, 22. Juli 2015
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21:53  Oh, @Fitbit_DE #flex abgestĂŒrzt, alle Schritte von heute futsch. :-/ #


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Dienstag, 21. Oktober 2014
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16:35  Vielen Dank an @Fitbit_DE fĂŒr den unkomplizierten Austausch des kaputten #flex. instagram.com/p/uawfNgJfq6/ #


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Sonntag, 2. Februar 2014
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00:33  @karin1210 Das hat jetzt „etwas“ gedauert, aber ich habe mal was geschrieben: dentaku.wazong.de/2014/02/01/3…nn-das-so/ #fitbit #flex  #


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00:19  RT @iblog0711: [321 Blog!] Du hast doch so ein Fitbit. Wie ist denn das so? dentaku.wazong.de/2014/02/01/3…nn-das-so/ (via dentaku)  #


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Samstag, 1. Februar 2014
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[321 Blog!] Du hast doch so ein Fitbit. Wie ist denn das so?

, 23:28

(Kopie, Original auf 321 Blog!):

Seit meinem Geburtstag im September laufe ich jetzt mit einem fitbit Flex rum. Auf Antwort auf einen Fitnesstracker-Vergleich hatte ich mal versprochen, meine Erfahrungen damit aufzuschreiben.

Hardware

Es handelt sich um einen ausgefeilten SchrittzÀhler, der auf einem 3-Achsen-Beschleunigungssensor basiert, wie er auch in vielen Smartphones zu finden ist. Da er am Arm getragen wird, kann er auch nachts am Körper bleiben und bietet dann eine Schlafaufzeichnung. Genau genommen handelt es sich (im Gegensatz zu den Konkurrenten Nike Fuelband und Jawbone UP) aber nicht wirklich um ein Trackingarmband sondern um ein Armband mit Tracker drin:

fitbit flex und sein Armband

Das Silikonarmband ist austauschbar (zwei GrĂ¶ĂŸen werden mitgeliefert). Der eigentliche Tracker ist hingegen winzig und hat keine sichtbaren Bedienelemente. Die wenigen direkten Befehle werden per Klopfzeichen gegeben (das ist klug, denn die erkennt der ohnehin aktive Bewegungssensor, und so mussten weder Knöpfe oder Tasten angebracht werden). Die Kommunikation mit dem TrĂ€ger / der TrĂ€gerin erfolg durch 5 weiße Leuchtdioden und einen Vibrationsalarm (sehr praktisch, der erinnert mich tĂ€glich an mein Sportprogramm).

Die aufgezeichneten Daten werden per Bluetooth 4.0 Low Energy an Smartphone-App oder das Synchronisationsprogramm (fĂŒr Windows oder Mac OS) ĂŒbertragen. Ein entsprechender USB-EmpfĂ€nger liegt mit in der Packung. UnterstĂŒtzung fĂŒr mobile Synchronisation haben alle iOS-GerĂ€te mit Bluetooth 4.0. Bei Android sieht es leider etwas löchriger aus, weil erst Android 4.3 einen einheitlichen API-Zugriff auf Bluetooth 4.0 bietet. Deshalb waren lĂ€ngere Zeit nur bestimmte Samsung-GerĂ€te unterstĂŒtzt, das hat sich aber inzwischen geĂ€ndert.

Software

Die ausgewerteten Daten können auf sogenannten Dashboards betrachtet werden. Je eins in der App und eins auf der Webseite lassen sich nach eigenen WĂŒnschen anordnen.

fitbit App fitbit Web-Dashboard

Neben den offensichtlichen Werten (Anzahl Schritte, Strecke) gibt es hier auch ein ErnĂ€hrungstagebuch, einen darauf gestĂŒtzten Vergleich der aufgenommenen und verbrannten Kalorien, eine Erfassung der getrunkenen FlĂŒssigkeitsmenge, und sogar Puls, Blutdruck und Blutzucker. Außerdem kann ein Gewichtsziel festgelegt werden. Die fitbit-Webseite braucht sich hinter spezialisierten Portalen wie MyFitnessPal nicht zu verstecken.

Die Synchronisation mit anderen Fitnessdaten (in meinem Fall ist das z.B. die Withings-WLAN-Waage) klappt manchmal nur ĂŒber Umwege, die Erfassung sportlicher AktivitĂ€t (wenn sie nicht aus Schritten besteht) ebenso.

Um die Motivation zu steigern gibt es Gamification-AnsÀtze: da gibt es die allseits beliebten Abzeichen:

Gamification


 außerdem den Vergleich mit Freunden (oben auf dem Dashboard zu sehen).

Meine persönliche Benutzung

Die Benutzung des Gesamtsystems macht Spaß, denn alles ist einfach und sieht hĂŒbsch aus. Aber was habe ich ĂŒber mich gelernt?

Erstens: An einem Normalen Arbeitstag komme ich gerade mal auf ungefÀhr 5000 Schritte. Deshalb haben wir das Bewegungsprogramm am Wochenende verstÀrkt:

Ziele werden nur am Wochenende erreicht.

Zweitens: Ich schlafe gut (und in der Regel so um die sechs Stunden):

5 Std 52 Min schlafend

Drittens: Es ist möglich, mich mit der Aufgabe des AuffĂŒllens einer Leuchtdiodenkette zu motivieren (die Idee, meiner Frau zu Weihnachten auch ein Exemplar des gleichen GerĂ€ts zu schenken war hingegen ein motivationstechnischer Fehler: durch die Wege, die sie zum abwechselnden Hin- und Herbringen der Kinder zu und von Schule und Kindergarten zurĂŒcklegt, liegt sie immer uneinholbar vor mir).

Wer sich ĂŒbrigens auch mit mir messen möchte: hier ist mein fitbit-Profil.