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Max Bill und Harry Potter

Heute Kontrastprogramm: erst in eine „Max Bill Retrospektive“-Ausstellung (mir war nicht bewußt, wie sehr er außerhalb seiner gestalterischen Tätigkeit auch bildender Künstler war), danach im Kino den vierten Harry Potter angesehen (lang und laut, aber unterhaltsam). So kriegt man den Tag auch rum und die schwangere Ehefrau muß vor Müdigkeit sogleich wieder ins Bett zurück…

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Überwachungswelt

Wie versprochen mehr zum Spielzeug: ich habe zwei Netzwerkkameras gekauft. Beide von Panasonic, eine mit WLAN, die andere ohne. Ich spiele noch ein wenig, aber mit motion machen sie schon schöne Bilder und Filme — will man ja haben, gerade wenn man die ganze Woche nicht zuHause ist.

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Guten Rutsch und „Wo ist eigentlich der Hauptwasserhahn?“

Sylvester ist der einzige Tag des Jahres, an dem ich es schwierig finde, bis Mitternacht aufzubleiben. Dieses (/oder letztes?) Jahr waren meine Eltern bei uns zu Besuch (um nicht selbst wieder in Grafing eine Party ausrichten zu müssen), das verkürzte die Wartezeit etwas.
Zusätzlich klingelte es hin und wieder an der Tür:
Zuerst kam das Paket mit Spielzeug für mich selbst (später mehr dazu). Das hatte mich an Weihnachten verpaßt und wurde bei Nachbarn abgegeben, die nach Weihnachten ihrerseits im Urlaub waren.
Später stand aufgeregt einer der Leute, die über uns gerade in ihrer Freizeit (also immer dann, wenn ich auch mal zuHause bin und eigentlich meine Ruhe haben möchte) die Wohnung renovieren, während sie gleichzeitig auch darin wohnen vor der Tür und fragte, ob ich denn wüßte, wo der Hauptwasserhahn des Hauses sei — man habe gerade eine Wasserleitung angebohrt. Also machte ich mich zusammen mit ihm auf den Weg in den Keller, und im zweiten Untergeschoß fanden wir drei bis vier verwirrende Leitungen mit vier angerosteten Handrädern und einer Wasseruhr. Ich drehte so lange Hähne zu bis sich die Wasseruhr nicht mehr drehte und schickte den Nachbarn zurück in seine Wohnung, auf daß er dort nachsehe, ob das Wasser noch aus der Wand läuft. Der Rest der Familie in der Wohnung war inzwischen in „Oh-Gott-es-gibt-kein-Wasser-mehr“-Panik verfallen und hatte begonnen, alle greifbaren Gefäße (Eimer, Töpfe, Litermaße,…) mit dem noch aus den Leitungen rinnenden Wasser zu füllen. Das Wasser in der Küche über uns hatte sich wiederum mittlerweile seinen Weg durch die Holzdecke gesucht und tropfte jetzt von oben in unsere Küche.
Irgendwo schienen die Nachbarn dann aber doch noch einen Notdienst aufgetrieben zu haben (an Sylvester um fünf am Abend!): nach zwei Stunden Klopfen an der Wand war das Loch wohl so weit gestopft, daß das Wasser wieder angedreht werden konnte.

2006 stand nun nichts mehr im Weg, und so konnten wir pünktlich anstoßen (für Susanne hatten wir schwangeschaftsbedingt einen alkoholfreien Sekt „light live“ besorgt, der im Moment häufig in der Fernsehwerbung zu sehen ist — dadurch bin ich dann oft doch beeinflußbarer als ich mir wünsche).

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Japanisches Oratorium

Ich war auf der wahrscheinlich eigenartigsten Musikveranstaltung, die meine alte Heimat Grafing bei München in letzter Zeit zu bieten hatte:

Der Morioka-Chor aus Japan kam vorbei und sang in der Pfarrkirche St. Aegidius — typisch japanisch — das Weihnachtsoratorium – Kantaten 1-3. Zwar waren die Namen der Solisten nicht so leicht einzuprägen (z.B. Tenor: Yosuke Kodama), aber es war leicht das beste Konzert, das ich bisher an diesem Ort gehört habe (eigene natürlich ausgenommen 😉 ).

Textlich bestanden wohl nur geringe Probleme, der Chor artikulierte sogar sehr gut, der Tenor war auch gut verständlich, die anderen Solisten nicht ganz so. Und ganz ehrlich: der Text des Weihnachtsoratoriums ergibt passagenweise auch dann keinen Sinn, wenn man Deutsch als Muttersprache spricht:


Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen,
laß dir die matten Gesänge gefallen,
wenn dich dein Zion mit Psalmen erhöht!
Höre der Herzen frohlockendes Preisen,
wenn wir dir itzo die Ehrfurcht erweisen,
weil unsre Wohlfahrt befestiget steht.

Gleichzeitig hat mich der Konzertbesuch wieder daran erinnert, warum ich in dieser Kirche lieber 3 Stunden vorn im Altarraum stehe und selber singe als eineinhalb Stunden auf den Bänken zu sitzen, denn nach 30 minuten waren die Schmerzen im Hintern bereits unerträglich — und ich habe auch gleichlautende Beschwerden von anderen Besuchern gehört, bin also nicht allein überempfindlich.

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Frohs Fest

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Ferne Galaxien im Ultraschall

Also ich sehe nicht viel, aber dies ist das Bild unseres zukünftigen Kindes aufgenommen mit einem Ultraschallgerät, das von unten eingeführt wird — also quasi eine Kamera im Vibrator. Ts ts ts. Dildocam — ich wußte immer schon, daß die Gynäkologen komisches Spielzeug haben…

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(dies ist ein Update zu „(+)“)

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1984

(dies erreichte mich per Mail):

Bitte an alle weiterleiten, die Ihr in eurem Adressbuch habt. Normalerweise bin ich gegen solche Aktionen, aber in diesem Fall geht es schliesslich um ein wichtiges Thema.

Ich stelle das hier mal öffentlich hin, damit ist es potentiell an sehr viele Leute weitergeleitet.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/67358
Heute am 14.12.2005 wurde endgültig die Abschaffung unserer Menschenrechte beschlossen.
In Zukunft ist für JEDEN von euch nachvollziehbar,
* wann er wo auf welcher Website war
* mit wem ihr telefoniert habt
* was ihr herruntergeladen habt.
* wo ihr eure Meinung postet.
* an wen ihr Emails schreibt.
* wann wo und mit wem ihr euer Onlinebanking betreibt.
* Wo ihr wann mit dem Handy wen anruft…
usw usw usw…

Wer jetzt sagt, er hätte doch nichts zu verbergen, der möchte jetzt bitte hier posten, wann er gewöhnlich aufs Klo geht, die Adressen sämtlicher Freunde, die eigene Adresse, wann sie ihre Tage hat und was die bevorzugten Sexpraktiken sind.

Offensichtlich haben wir alle nichts gelernt aus dem dritten Reich und der DDR Diktatur. Da wird im Namen der Verbrechensbekämpfung jedes Grundrecht außer Kraft gesetzt und der Bürger total überwacht. Irgendwann kommen dann andere Interessengruppen und hätten auch gern Zugriff auf die Daten. Unliebsame Meinungen können zurückverfolgt und abgestellt werden. Ich erinnerer nur an die Razzia gegen die Redaktion des Cicero, die von unserem Innenminister angeordnet wurde. Auf die Weise wird 1984 Realität.

Leute, ich hab keinen Bock mehr. Ich werde heute still vor mich hinweinen und morgen anfangen Faxe an folgende Personen zu schicken:

http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=9464113&forum_id=89395

http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=9464084&forum_id=89395

Bitte denkt einmal darüber nach, dasselbe zu tun. Noch besteht die Möglichkeit diesen Wahnsinn aufzuhalten in dem eine Verfassungsklage gestartet wird. Ich weiß es kostet Überwindung und mag sinnlos erscheinen.
Aber denkt dran: Terroristen wissen, wie man diese Überwachung umgeht. Der einzige der davon betroffen ist, sind WIR. Auch wenn es vielleicht nur als kleines Übel erscheint: jede einzelne solcher Aktionen ist ein Schritt näher zur Abschaffung der Demokratie.
Falls das durchkommt haben die Attentäter vom 11. September ihr Ziel erreiht: Wir nehmen und selber unsere Rechte und werfen aus lauter Panik unsere Werte und Ideale über Bord.

Danke.

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Die Rache des Nachsendeantrags

Vor kurzem habe ich ja über den Brief-Irrläufer geschrieben. Da konnte ich noch scherzen, daß der Brief wahrscheinlich umgehend zurückkommen würde — aber so plump ist das Leben nicht, es hat raffiniertere Mehoden zur Rache:
Der Brief, den ich zurückgeschickt habe, war von der Bahn (genauer: BahnCard-Service) und kam in einem dieser Fensterumschläge, die über dem Fenster eine Anweisung haben „Bei Umzug Anschriftenberichtigungskarte! Wenn unzustellbar, zurück.“. Genau das hat die Post dann auch getan: Herr Dr. Thomas Becker wohnt jetzt (zumindest für die Bahn) offiziell bei mir in Stuttgart und weiß selbst nichts davon.
Die Rechnung für die verirrte Bahncard (zu erkennen am durchscheineneden Überweisungs-Orange, ich mache ja nicht andererleute Post auf) kam jetzt von der Bahn direkt an meine Adresse. Also nahm ich mir die Servicenummer der Post (01802/444546) und die Auftragsnummer des Nachsendeantrags (hängt inzwischen an einer Magnetleiste an der Wand über dem Computer) und rief wieder mal an. Der Servicemitarbeiter brauchte erst einige Zeit, bis er mein Problem überhaupt verstand, mußte mir dann aber leider mitteilen, daß man hier wohl zwar einen Fehler gemacht habe, den aber jetzt nicht wieder korrigieren könne. Zwar werde er jetzt nochmal eine Beschwerde aufnehmen und ein Fax nach München senden, eine Anschriftenberichtigungsberichtigungskarte gebe es aber nicht, und deshalb solle ich selbst die Adresse auf den Brief durchstreichen, das Wort „zurück“ danebenschreiben und einen erklärenden Text auf die Rückseite schreiben:

Dr. Thomas Becker wohnt unverändert in der Pötschnerstr. 9, 80634 München.
Die Nachsendung und Mitteilung der Adressänderung durch die Post erfolgten irrtümlich.
Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Renger

Jetzt muß ich mich darauf verlassen, daß die Bahn das kapiert… hmmmm.

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Markenbewußtsein

Smart-Fahrer wären eigentlich lieber Mercedes-Fahrer. Sehen Sie das, Herr Zetsche?

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(den Blick bitte auf die Felgenabdeckung richten)

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Hanns Dieter Hüsch ist tot

Bei dem wirren ix fand ich diesen Link: http://ivy.antville.org/stories/1277257/. Das ist schön, daran kann man sich erinnern.

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Blog is back

Sven Regener bloggt weiter. Nach Teil 1 auf den Geschmack gekommen oder doch gezwungen worden? Ich würde jedenfalls gern regelmäßig von ihm lesen.

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Für die Jahreszeit zu warm

Bei 9°C nach Sonnenuntergang weiß man eigentlich auch nicht so recht, warum man Glühwein trinkt. Das ist auf dem Weihnachtsmarkt wohl irgendwie Pflicht.

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Rauchgebot?

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Dem zuständigen Graphiker war wohl die übliche Bedeutung der Farben bei Schildern in Deutschland nicht so geläufig. Hatte vielleicht keinen Führerschein (?)

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Alles neu macht der … äh November

Wie man spontan sehen kann, hat sich das Design der Seite geändert — ist auch noch nicht ganz fertig: im IE sieht’s noch schlimm aus — aber (wer benutzt den schon?), und die Bildchen sind auch nich nicht ganz vollständig.

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(so sah das vorher aus)

Der Grund war nicht (nur), daß ich der alten Gestaltung überdrüssig war, sondern auch die Installation einer neuen Version der PHPWiki-Engine (1.3.11p1). Die kann jetzt nämlich eine Menge neue Dinge, unter anderem Seitenberechtigungen. Das selbstgebaute Wazong-Theme, das auf dem mitgelieferten MacOSX-Theme basierte, konnte ich so nicht übernehmen, und für den Neubau habe ich mir als Grundlage das neue Crao-Theme rausgesucht (wer sich einen eigenen Account geben läßt, kann alle Themes ausprobieren). Sobald ich mich da durchgearbeitet habe, hoffe ich auch die Kommentarfunktion richtig in den Griff zu bekommen…

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Logistik ist nicht das gleiche wie Logik

Gerade habe ich bei der Sübbeutschen Zeitung angerufen, ich wollte mein Abonnement auf ein Wochenendabo umstellen, weil ich die Zeitungen, die sich während der Woche in meiner Abwesenheit ansammeln, sowieso nicht mehr nachlese (und Susanne schaut auch nur sporadisch mal rein).
Der SZ-Abo-Service sagte aber, daß die Zeitung dann in Zukunft mit der Post komme, denn der Austräger sei am Wochendende nicht verfügbar (logistische Probleme). Moment mal! Ich bekomme doch die Freitags- und Samstagsausgabe im Moment auch. Wieso ist der Zeitungszusteller aus logistischen Gründen nicht in der Lage, mir die Montags- bis Donnerstagsausgabe nicht zu bringen?
Dann behalte ich eben meinen Zeitungsstapel…

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(+)

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Na bitte, klappt doch (aber pssst, erst muß der Arzt noch sagen, daß das auch stimmt).

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Operation

Mein Vater ist erfolgreich an der Leber operiert worden. Weil der Leberkrebs so früh erkannt wurde, mußte nur ein Segment der Leber entfernt werden — und das wird nachwachsen. Ohne den leichten Schlaganfall im September wäre die Leber wahrscheinlich nicht untersucht worden. Manchmal kann ich die Zufälle des Lebens nicht verstehen.

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Das Wunder des Nachsendeantrags

Eigentlich wollte ich schon von meinen Nachsendeproblemen berichten, nachdem ich bei Batz über die Zusammenarbeit zwischen DHL und Packstation gelesen hatte, dann habe ich es aber doch wieder vergessen. Jetzt hat die Post mich wieder dran erinnert:
Anläßlich meines Umzugs nach Stuttgart habe ich einen Nachsendeantrag für ein Jahr für Briefe und Pakete gestellt. Das ist erstmal nicht so einfach, wie es klingt, denn die Post ist nicht darauf vorbereitet, daß jemand Adresse und Namen gleichzeitig ändert. (Wer entwirft denen eigentlich die Anwendungsfälle? Zogen nicht „früher“ die Frauen „immer“ bei der Hochzeit mit dem neuen Namen in einen neuen Bauernhof?) Als Krücke stehen jetzt also drei Leute auf dem Nachsendeantrag: Susanne Renger, Thomas Renger und Thomas Becker. Das hat zwar den Nachteil, daß auf dem neuen Briefkasten wieder mein alter Name draufstehen muß (zumindest bis ich allen meinen neuen Namen mitgeteilt habe), funktioniert aber sonst ganz gut (kann man für die 25€ aber ja auch verlangen).
…aber nur, solange kein Paket ankommt. Dann kommt nämlich — ordentlich mit einem Aufkleber des Nachsendeantrags versehen — in Stuttgart eine orange Benachrichtigungskarte von DHL an, man habe mich in München nicht angetroffen, und man sei auch nicht ins Haus gekommen, deshalb erhalte man ausnahmsweise per Post Nachricht darüber, daß man sein Paket doch bitte innerhalb einer Woche im Postamt in der Arnulfstraße (in München natürlich) abholen solle.
Jetzt braucht man erstmal die Servicenummer der Post (01802/444546) und die Auftragsnummer des Nachsendeantrags (hängt inzwischen an einer Magnetleiste an der Wand über dem Computer), dann ruft man dort an und erklärt sein Problem. Als Antwort erhält man stets, daß der Nachsendeantrag bei der Post ja prima funktioniere (schließlich sei die Benachrichtigungskarte ja angekommen), daß Pakete aber über den Vertragspartner DHL verschickt würden, daß es einem außerdem wahnsinnig leidtue, daß der das nicht auf die Reihe kriege, und man gern eine Beschwerde aufnehme, aber daß es leider auch keine DHL-hotline gebe, an die man sich direkt wenden könne. Ein paar Tage später kommt das Paket dann an.
Diese Prozedur habe ich inzwischen dreimal durchgeführt, und ich werde das Gefühl nicht los, daß weitere Pakete erfolgreich ausgeliefert wurden, indem sie bei Elektro Wegmann abgegeben wurden, oder indem die orangene Benachrichtigungskarte in den Briefschlitz meiner ehemaligen Wohnung geworfen wurde. Antragsgemäß ohne Umwege nach Stuttgart hat es noch kein Paket geschafft.

Jetzt hat sich die Post was neues einfallen lassen: ich erhielt einen Brief von der Bahn mit Nachsendeaufkleber der Post, darin eine Bahncard (stand außen drauf, ich habe den Brief nicht geöffnet). Der Brief war aber garnicht an mich adressiert, sondern an einen Dr. Thomas Becker in der Pötschmannstraße in München — das ist zwar nicht weit weg von der Donnersbergerstraße, in der ich vorher gewohnt habe, aber es ist ebern nicht dasselbe. Außerdem habe ich keinerlei akademischen Grad. Also nehme ich mir die Servicenummer der Post (01802/444546) und die Auftragsnummer des Nachsendeantrags (hängt inzwischen an einer Magnetleiste an der Wand über dem Computer) und ruf‘ an:

Ich: Hallo, ich habe hier einen Brief, der ist mir falsch nachgesandt. Der heißt genauso, wohnt aber in einer anderen Straße.
Post: Ah ja, das ist falsch so, ich werde eine Beschwerde eintragen. Ziehen Sie den Aufkleber einfach ab und werfen Sie den Brief wieder in den Briefkasten.
Ich: Und dann kommt der Brief wieder hierher?
Post: Naja, hoffentlich nicht.
(ungefähr so, nach Gedächtnis)

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Blöde Katze!

Das automatische zentrale Windows-Update bei Siemens (CAT) hat meinen Computer heute in einer Updateschleife gefangengehalten, weil ein Windows Hotfix über eine falsche DLL gestolpert ist. Die aufdringliche Katze kam einmal pro Stunde vorbei, um einen Systemupdate zu machen, rebootete dann vier- bis fünfmal Windows, sagte „Fehler 1603“ und verschwand.
Ein Löwenbändiger aus dem Support hat mich gerettet.

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Geht der Server nicht?

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