Donnerstag, 6. März 2008
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Sonntag, 16. Dezember 2007
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Nichtschwimmerbecken (2)

, 14:11

Die ausgeschnittenen Buchstaben, die ich vor ein paar Tagen gezeigt habe, hängen jetzt im Bad (die Idee haben wir zugegebenermaßen über Anke Gröner gefunden). Das ist in der neuen Wohnung jetzt der erste rein künstlerische (lies: funktionsfreie) Gegenstand an einer Wand:

Nichts

Die Laser-„Wasser“waage leistet gute Dienste … und so sieht das Endergebnis aus:

Nichtschwimmerbecken

Dienstag, 16. Oktober 2007
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Teufel auch

, 19:07

Ich hatte ja noch versprochen, über meine neuen Lautsprecher zu schreiben. Die Neuanschaffung wurde fällig, weil die vorherigen Lautsprecher auf Betonfüßen von IKEA standen und damit eine mögliche Kinderfalle darstellten. Die Wahl viel auf einen Satz Teufel Concept M: die werden vom Hersteller emfohlen „Wenn [man]neben den DVDs auch [seine] CDs weiter in bester HiFi-Qualität hören und trotzdem das Portmonee nicht übermäßig strapazieren [will]“. Um nicht wieder in die Boxenständerfalle zu tappen habe ich Wandhalter bestellt. Die wiederum hängen jetzt auch nicht in der idealen Höhe, weil in der (relativ zur Hörposition) hinteren rechten Ecke eine Tür die Mindesthöhe vorgibt. Das ganze sieht dann so aus (Kabel bekommen demnächst noch Kabelkanäle):

linksrechts

mitte

Der Klang ist wirklich beeindruckend, im Heimkinobetrieb mit DVD sogar beängstigend. Insbesondere der aktive Subwoofer macht einen „Mordskrach“. Wer sich das mittlere Bild genauer ansieht, der kann sehen, daß der Baßpegel nur etwa zu einem Drittel aufgedreht ist. Die Trennfrequenz hingegen habe ich zum rechten Anschlag gedreht, was daran liegt, daß mein Mittelklassereceiver Yamaha RX-V530 sowieso mit einer eigenen Frequenzweiche im NF(-line)-Teil bei 90Hz abschneidet. An dieser Stelle bin ich dankbar, mich nicht für die Alternative Concept S entschieden zu haben, denn dessen Satteliten wären dafür eventuell zu klein gewesen. Die M-Satteliten hingegen liefern den Tonanteil über 90Hz plastisch und ohne Frequenz-Loch.

So, das war’s mit der unaufgeforderten (und unbezahlten) Werbung. Weiter mit Musik…

Montag, 20. August 2007
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Billy++

, 18:15

Das Bücherregal stand seit dem Umzug sehr schön im Arbeitszimmer. Meine Umzugshelfer hatten es mit irrsinniger Geschwindigkeit aufgestellt und eingeräumt, so daß ich erst später bemerkte, daß jetzt kein Platz mehr für Schreibtische ist. Im Flur mußte erstmal Platz geschaffen werden, dann konnten die Regale umziehen:

Bibliothek

Die Billy-Regale haben aber die unangenehme Eigenschaft, daß ihre Rückwände mit nur wenigen Nägeln fixiert sind. Stellt man also (große, schwere) Bücher mit etwas Schung ins Regal, dann klafft hinten plötzlich eine Lücke. Zusätzlich stehen die Regale an ihrem neuen Aufstellort nicht direkt an der Wand, sondern haben wegen des PAX-Schranks und wegen eines Heizungsrohrs etwas Abstand.

Neu: Mit Brett

Ich habe deshalb die Regale „überarbeitet“ und an allen Kanten der Rückwände Latten (übriggeblieben von einem vor kurzem zerlegten Kellerregal) geschraubt. Jetzt muß das ganze Monstrum nur noch mit der Wand verschraubt werden…

Montag, 16. Juli 2007
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PAX vobiscum

, 13:14

Jetzt steht er doch noch:

Schrank mit Kind

Beeindruckende Ausmaße:

Fast ein Einbauschrank

(die blauen Folien kommen übrigens noch weg, die sind nur gegen Kratzer während des Aufbaus)

Montag, 2. Juli 2007
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Sonntag, 24. Juni 2007
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Donnerstag, 21. Juni 2007
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Dienstag, 19. Juni 2007
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Jetzt geht’s los

, 22:42

Die Schilder sind schon da, Samstag ist Umzug:

Verboten

(einpacken, einpacken, einpacken,…)

Montag, 18. Juni 2007
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Küche

, 20:00

Elfeinhalb Stunden waren die Küchenbaumeister beschäftigt, jetzt steht sie:

rechts rechts

Leider dämmerte es dann schon so stark, daß meine Telefonkamera nur noch Schemenbilder produzieren konnte. Bessere werden nachgeliefert…

Mängelliste:

  • Obere Abschlußleiste über den Hängeschränken zu schmal — wird ausgetauscht.
  • Macken in einem Hängeschrank (wird ausgetauscht).
  • Besteckeinsatz für die 90cm-Schublade zu tief (wird ausgetauscht).
  • Geräte auf der rechten Seite konnten nicht getestet werden (kein Strom!)
  • Eckventil Warmwasser tropft.

Für die letzten beiden Punkte sind die Küchenleute garnicht verantwortlich. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.

Freitag, 15. Juni 2007
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Holzbodenrettung

, 12:36

So sehen übrigens die renovierten Parkettböden jetzt aus:
Wohnzimmer mit Holz

Wie konnte man da nur Teppich drauflegen?

Donnerstag, 14. Juni 2007
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Montag, 11. Juni 2007
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UFOs und Abluftprobleme

, 23:04

Der hier schon erwähnte Lüfter, der nicht mehr geht, der muß ersetzt werden:

Hier noch eingebaut aber ohne Funktion

Wie man das heutzutage so macht, fragte ich Google nach „Lüfter Abluft“, „Lüfter Rohr“ dann „Rohrlüfter“ und schließlich mit der dort gewonnenen Erkenntnis (also durch Klick auf die Bilder ähnlich aussehender Geräte) nach „UFO Lüfter“ (diese Bezeichnung ist bei der gegebenen Gehäuseform eigentlich auch naheliegend).

Aber wo war ich da gelandet? Plötzlich war ich von Hanfblättern umgeben, die meisten Anbieter hießen …-Headshop oder …-Growshop. Es sieht so aus, als hätten Leute, die anspruchsvolle Pflanzen mit hellen Lampen in dunklen Schränken züchten ein noch größeres Abluftproblem als ich…

(ob ich hier in Baden-Württemberg wohl auf eine Liste des Verfassungsschutzes komme, wenn ich in einem dieser Läden einen Lüfter für mein Klo bestelle?)

Donnerstag, 7. Juni 2007
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Ein Loch für den Strom

, 23:59

Elektriker sind vielleicht ein Geheimbund, oder unser Auftrag ist eine Geheimsache. Jedenfalls scheint es nicht möglich zu sein, die Aufgabenstellung von Elektriker zu Elektriker weiterzureichen. Stattdessen mußte alles jedem einzelnen Mitarbeiter in einer getrennten Begehung erklärt werden. Die Hauptaufgabe war, die Aufputzleitungen, die unter der „Holz“verkleidung im Flur aufgetaucht waren, in der Wand verschwinden zu lassen, dasselbe Spiel im Bad, und die Herdanschlußdose in der Küche mit Drehstrom zu versorgen.

Die erste Schwierigkeit ergab sich dadurch, daß der bisherige Zähler- und Sicherungsschrank zwar prinzipiell auch genug Platz für einen Drehstromzähler gehabt hätte, der inzwischen vorgeschriebene Hauptschalter hätte aber nicht reingepaßt. Ein neuer Zählerschrank mußte also her — und auch gleich noch ein neuer Verteilerkasten (normale Menschen nennen sowas wohl „Sicherungskasten“).

Dabei zeigte sich mal wieder eine der beliebten Altbauüberraschungen. Die nichttragenden Wände sind in Ziegel-Fachwerk-Bauweise ausgeführt (!). Der Verteilerkasten wurde deshalb (man kann ihn schließlich nicht mitten in den Balken setzen) an einen etwas ungünstigeren (i.e. nur mit der Leiter zu erreichenden) Ort über dem Zählerkasten verlegt. Auch sonst bekam der Kasteneinbau dem Mauerwerk nicht wirklich gut.

Stromkastentetris

Noch schlimmere Zerstörung erlitt die Küche: die Kabel der Küchenelektrizität waren völlig chaotisch verlegt — das oben erwähnte 5adrige Kabel, eigentlich für den Herdanschluß bestimmt, teilte sich an überraschenden Stellen immer wieder auf Steckdosen und Lichtschalter, wobei alle drei heiße Drähte jeweils dieselbe Phase führten (sehr frei nach VDE). Da mußte alles rausgerissen und neuverlegt werden, sonst hätten die Kochplatten nur unter ständiger Sorge vor schmorenden Dosenklemmen betrieben werden können…

Die Maler arbeiten übrigens selbständig und völlig ohne Nachfragen.

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