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[321 Blog!] Moves

(Kopie, Original auf 321 Blog!):
Ein Tag in Moves

Um mein Alltagsverhalten mehr zu beobachten (man nennt das wohl heutzutage “Quantified Self“) wollte ich mir schon seit einiger Zeit eins dieser schrittzählenden Armbänder zulegen. Leider sind die alle sowohl teuer als auch irgendwie eingeschränkt und noch dazu in der Regel nicht ohne Verrenkung in Deutschland erhältlich.

Dann stieß ich bei Marcel “UARRR” Wichmann auf Moves, das diese Funktion (zumindest zum Teil) mit dem iPhone abdeckt. Toll, kein weiteres Gerät rumzutragen. Ich bin immer wieder begeistert davon, was man inzwischen alles auf seinen Taschencomputer abwälzen kann.

Moves zeichnet im Hintergrund mit den Bewegungssensoren und dem GPS-Empfänger Bewegungen auf und versucht dann, sobald das Programm in den Vordergrund geholt wird, daraus ein Bewegungsprofil zu rekonstruieren.

Bisher macht es seine Sache ganz gut.

Der wegen des Hintergrundprozesses ständig eingeschaltete Ortungspfeil ließ mich am Anfang schlimmes für meine Batterieleistung ahnen, der Betrieb des Programms hat aber erstaunlich wenig Einfluss: wenn ich viel Podcasts höre muss ich immernoch jeden Abend aufladen, sonst jeden zweiten.

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Spaß mit Release Notes

Wenn man ein paar Programme auf seinem iOS-Gerät drauf hat, dann fällt auf, dass es dort wahnsinnig viele Updates gibt. Fast an jedem zweiten Tag steht eine kleine Zahl im roten Kringel am App Store-Icon.
Ich versuche, so selten wie möglich, einfach nur auf „Alle aktualisieren“ zu klicken, sondern interessiere mich durchaus dafür, was sich geändert hat. Aber nicht immer eignet sich der Text der Aktualisierung zum Erkenntnisgewinn:

  

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Download auf Europaletten

Warum enthält eigentlich die Hälfte aller Softwareentwicklungsbestellungen Hinweise auf eine Abladestelle — oder sowas:

Achtung!
Bitte liefern Sie Palettenware ausschließlich auf Europaletten.

WTF?

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Gemeinsam mit der Technik groß geworden

Wir sind die letzte Generation, die am Computer programmieren musste.

Unseren ersten Computer bekam mein Vater 1981 (oder so) zu Weihnachten geschenkt. Der musste erst noch zusammengelötet werden (also der Computer, nicht mein Vater), und er begrüßte mich mit einem Leeren weißen Bildschirm und einem kleinen schwarzen Cursor (mit einem „K“ drauf) in der linken unteren Ecke.

Der Computer sagte seinem Benutzer damit: „Wenn Du jetzt nichts programmierst, dann passiert hier nichts.“ — und mit den  nächsten zwei Computern wurde das nur unwesentlich besser…

Ausserdem war es in dieser Zeit durchaus noch möglich, seinen Computer aus versehen einfach vollzuprogrammieren, und auf einen ineffizienten Algorithmus musste man nicht ein paar Sekunden länger sondern eventuell tagelang warten.

Diejenigen, die etwas jünger sind als wir (und natürlich erst recht, die jetzt erstmals auf den Computer treffen), die fanden ein komplettes System vor. Das ist natürlich toll, denn es erschließt den Computer erst für die Nichtprogrammierer, und es ermöglicht damit erst das Internet in seiner heutigen Form (denn machen wir uns nichts vor: wir Softwareentwickler allein erschaffen diese tollen Inhalte nicht, wir schaffen die Strukturen).

Das hat aber auch Nachteile. Selbst eigentlich fähige Softwareentwickler dieser Generation haben nie hardwarenah gearbeitet und konnten so kein Gefühl dafür entwickeln, was einem Computer leicht fällt, und wofür er sich anstrengen muss. Symptomatisch dafür ist vielleicht, dass dieser xkcd-Comic beim Herumzeigen unter Kollegen doch erheblich weniger verstanden wurde, als ich gedacht hatte:

Wir sind nicht die Digital Natives (wenn es die denn gibt), aber wir sind die Digital Pioneers, wie die Kaltmamsell schon vor einiger Zeit  ganz richtig schrieb.

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Good Artists Copy, Great Artists Steal

Good Artists Copy, Great Artists Steal
Johnathan Schwartz über das lästige Geschäft mit „Intellectual Property“:

[…] Microsoft is no stranger to imitating successful products, then leveraging their distribution power to eliminate a competitive threat – from tablet computing to search engines, their inspiration is often obvious (I’m trying to like Bing, I really am). So when they created their web application platform, .NET, it was obvious their designers had been staring at Java – which was exactly my retort. “We’ve looked at .NET, and you’re trampling all over a huge number of Java patents. So what will you pay us for every copy of Windows?” Bill explained the software business was all about building variable revenue streams from a fixed engineering cost base, so royalties didn’t fit with their model… which is to say, it was a short meeting. […]

(via fefe)
aus Delicious/steinhobelgruen

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Multi-Monitor-Umgebungen erhöhen die Produktivität

Multi-Monitor-Umgebungen erhöhen die Produktivität
Christian Fischer
"Freunde und Bekannte, die weniger am PC arbeiten und/oder die Erfahrung mit mehreren Monitoren nicht haben belächeln »mein Cockpit« gerne und finden es eigentlich übertrieben. Man könne doch eh immer nur eine Sache im Auge behalten."
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Mit „Brushes“ rumspielen…

… macht übrigens tatsächlich Spaß. Auch dann, wenn man eigentlich garnicht malbegabt ist:

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Piwik – Web analytics – Open source

Piwik – Web analytics – Open source
Piwik is a PHP MySQL software program that you download and install on your own webserver. At the end of the five minute installation process you will be given a JavaScript tag. Simply copy and paste this tag on websites you wish to track (or use an existing plugin to do it automatically for you).
aus Delicious/steinhobelgruen

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[A] m p a c h e

[A] m p a c h e

(Ein möglicher Nachfolger für Jinzora? Da wird irgendwie nicht mehr richtig weiterentwickelt.)
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