Dienstag, 26. Juni 2012
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Sparkleshare Teil 2: Sharing is Magic

, 23:08

Im ersten Artikel wurde Sparkleshare zwar auf einem Clientrechner eingerichtet, doch interessant ist das natürlich eigentlich erst, wenn man wirklich etwas „sharen“ kann (daher der Name). Wie man das konfiguriert, will ich in diesem Artikel vorführen. Für die folgende Anleitung nehme ich an, dass der Gitolite-Server wie beschrieben eingerichtet und auf jedem teilnehmenden Rechner schon Sparkleshare installiert ist. Die dabei erzeugten öffentlichen ssh-Schlüssel seien alle bereits dort gesammelt, wo das magische gitolite-admin-Repository verwaltet wird (bei mir ist das mein MacBook, eventuell irgendwo auf dem Server, vielleicht direkt in Sparkleshare).

Was wir im folgenden tun werden ist im Endeffekt nur die Konfiguration von Zugriffsrechten auf einem Gitolite-Server.

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Samstag, 23. Juni 2012
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Sparkleshare – Dateien synchron halten, aber sicher!

, 19:02

Dropbox ist toll: auf vielen Systemen unterstützt, einfach zu benutzen, bis zu einem gewissen Volumen kostenlos und irrsinnig zuverlässig.

Aber man vertraut seine Dateien eben doch fremden Leuten an (mit den üblichen Implikationen), und dass die Größe geteilter Ordner jedem Teilnehmer einzeln vom Konto abgezogen wird, ist zumindest schwierig zu verstehen. Google Drive ist ungefähr dasselbe in blau-rot-gelb-blau-grün-rot.

An dieser Stelle tritt Sparkleshare auf den Plan. Damit kann man Ordner über mehrere Rechner (Windows, Mac und Desktop Linux sind im Moment unterstützt) und mit mehreren Personen synchron halten, ohne die Daten bei irgendeiner fremden Firma herumliegen haben zu müssen. Als Speicher fungiert die verteilte Versionsverwaltung git.

Ich will hier mal kurz vorführen, wie man sich das, sofern man einen Rootserver (oder virtuellen Server) mit ssh-Zugang hat, autark aufsetzen kann.

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Montag, 4. Juni 2012
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Dienstag, 8. November 2011
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