Freitag, 19. Februar 2010
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Bereits ab 79 Euro monatlich

, 16:59

Büronutzung bereits ab 79 Euro monatlich*

Spam mit dieser Überschrift erreichte mich gestern.

Interessant ist dabei allerdings das Kleingedruckte:

* Der Preis basiert auf der Büronutzung an fünf Tagen in einem Regus Business Center in Berlin. Dieses Angebot ist gültig für alle bis zum 30.04.2010 unterzeichneten Verträge. […] Das Angebot gilt nur einmal pro Firma und kann nicht mit anderen Angeboten kombiniert werden. […]

Da gehe ich lieber mal zu den Coworkern.

Dienstag, 1. Dezember 2009
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CoWorking in Stuttgart

, 22:48

Der Angestellte arbeitet in den Räumen seines Arbeitgebers (oder dessen Auftraggebers), der Freelancer arbeitet in den Räumen seines Auftraggebers oder zuhause im sogenannten HomeOffice. Jede dieser Konstellationen ist nicht immer ideal; der Heimarbeiter leidet unter einer Kombination aus Vereinsamung (das virtuelle Großraumbüro twitter hat das etwas gelindert) und zu geringem Abstand zwischen Wohnraum und Arbeitsraum (der erzeugt das schlechte Gewissen, wenn man um 22:30 vom Computer zum Fernseher wechselt, obwohl man doch eigentlich noch schnell…) — wir Angestellten hingegen leiden unter permanenter Umpriorisierung und ständigen  „kannst Du nicht mal kurz“-Unterbrechungen der Konzentration.

Seit ein paar Jahren heißt eine der möglichen Antworten auf diese Probleme CoWorking. Der Trend kommt wie so oft aus dem Dunstkreis des Silicon Valley, doch die Idee ist so einfach, dass sie überall umgesetzt werden kann; Arbeitsinfrastruktur (in der Regel Schreibtisch, Internetanschluss und ähnliches — andere Nutzungsmuster wie z.B. Ateliers oder Bandprobenräume kommen aber auch vor) steht gegen Gebühr zur flexiblen Nutzung zur Verfügung. Keine lange Vorankündigung, keine Dauermiete und sofort interdisziplinärer Kontakt zu den anderen Nutzern. Dieser Ort nennt sich dann „CoWorkingSpace“ und kann auch noch durch Schulungs- oder Besprechungsräume, Kinderbetreuung, ein Café,… ergänzt sein.

In Deutschland gibt es schon in einigen Städten CoWorkingSpaces, in Stuttgart aber bisher nicht. Nach der Gründung es einer mixxt-Gruppe zu dem Thema, und nachden schon einige Treffen (zu denen ich es leider nicht hingeschafft habe) stattgefunden hatten, haben Harald und Felicia sich entschlosen, die Initiative zu ergreifen, und als sie bereits auf eigene Faust erste Objekte besichtigt hatten, wurde die Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart auf das Projekt aufmerksam. Die stellte erstmal Kontakt für einen möglichen Büroraum zu sehr günstigen Konditionen her.

Am vergangenen Wochenende nun fand in diesem Büro in der Gaisburgstraße (Nähe Olgaeck) das erste CoWorkingCamp in Stuttgart statt. Etwa 20-30 Interessierte sprachen zwei Tage lang über unterschiedliche Anforderungsprofile, unterschiedliche Nutzungsszenarien, die Vor- und Nachteile bestimmter Raumaufteilungen, Kinderbetreuung sowie mögliche Kostenstrukturen.

Insgesamt bin ich mit dem Eindruck zurückgekommen, dass es in Stuttgart durchaus Bedarf für diese neue Arbeitsform gibt, und dass ein CoWorkingSpace deshalb durchaus — auch als Geschäftsmodell — ein Erfolg werden könnte. Ich hoffe, dass die beiden Gründer zu ähnlichen Schlüssen gekommen sind.

(Unter diesem Schlagwort habe ich ein paar Bilder.)

Samstag, 28. November 2009
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14:12  Bedarfsanalyse? Also ohne Kaffee kann ich nicht arbyten. #CoWorking0711 #


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11:47  CoWorking Teil 2: Interessante Themen, nicht ganz die gleichen Leute wie gestern. #


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Freitag, 27. November 2009
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12:54  Kein [Irgendwas]Camp ohne @oliverg (!) #


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11:14  „Ein Café, das auch als Café genutzt werden kann von normalen Cafégästen…“ ( @ha75#


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