Oh, den habe ich ja vor einem Jahr schonmal angeschaut. (watching Tod in der Eifel) gomiso.com/r/WpJy #
@Liamara Ungefähr das haben d…
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Was übrigens toll funktionier…
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@stuttgarttweets @stuttgarter1977 42 ist auch in diesem Fall die Antwort. #
Zeitabrechnung 05/2012 :-(
Zeitabrechnung 05/2012 🙁 #
30:00 (13,2”km”) #Ergomete…
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Oh, im Wohnzimmer läuft Fußball. #
@HuckHaas In diesem Zusammenha…
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@HuckHaas Die Fraktur hat Hitler auch schon verboten. de.m.wikipedia.org/wiki/Antiqu…rifterlass #Obligatorischerhitlervergleich #
Endlich mal #Instacast gekauft…
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+1 RT @sauerstoff: @peate Alles Gute zum Geburtstag, Bub! #
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Die Kollegen hatten sich übrigens nur gut versteckt. #
Gibt’s eigentlich mehrere Sc…
Gibt’s eigentlich mehrere Schlesinger? #
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Noch keiner da? (@ Schlesinger) 4sq.com/M7PtP3 #
Wenn man mal mehr Aufmerksamke…
Wenn man mal mehr Aufmerksamkeit braucht: durch’s größte Großraumbüro gehen, in der Mitte Niesanfall bekommen. #
Ich bin dick, Ihr seid doof
»Man stelle sich vor, ein sehr mäßig begabter Liederschreiber würde einen Song aufnehmen, indem er ein negatives Vorurteil über Schwule an das nächste reihte und im Refrain dazu in einem fort blökte: „Homos! Homos! Homos! Homos! – Na, du schwule Sau?“ Viel weiter als bis zur Pius-Brüderschaft würde er es damit kaum bringen. Marius Müller-Westernhagen dagegen hat es mit genau dieser Masche in die Charts gebracht, denn er hat nicht über Homosexuelle, Juden oder Türken gesungen, sondern über Dicke. Klar, das sollte sicher irgendwie ironisch gemeint gewesen sein. Man hätte es gerne mal gesehen, wie er das den protestierenden Schwulenverbänden erklärt hätte.«
via @jawl
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