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Corona, eine Woche später

Die vergangene Woche war ich eigentlich schon wieder normal im Einsatz. Die Coronatests sind wieder negativ, aber die Nachwirkungen der Erkrankung sind noch nicht vorbei:

Immer noch bekomme ich schlecht Luft, besonders bei Anstrengung. Immer noch huste ich Schleim hoch. Mein Geruchssinn ist irregeleitet (alle starken Gerüche riechen im Moment zusätzlich auch nach getrockneter Kotze), und ich leide – vielleicht damit zusammenhängend – unter einer ständigen leichten Übelkeit mit wiederkehrendem Schwindelgefühl.

Dadurch esse ich deutlich weniger und habe ich seit dem ersten Coronatag etwa 10 kg abgenommen. Das wäre für sich allein genommen eine gute Sache, aber irgendwie scheint mir das trotzdem nicht die richtige Methode zu sein.

Besonders schlimm waren die Nachwirkungen gestern, nachdem ich am Freitag an der Veranstaltung in der Stadtbibliothek Stuttgart teilgenommen hatte (erscheint später auch als Podcast). Das war offensichtlich mehr, als wofür ich schon wieder fit genug bin.

Von dentaku

Site Reliability Engineer, Internet-Ureinwohner, Infrastrukturbetreiber, halb 23-Nerd halb 42-Nerd, links, gesichtsblind.

Schreibt mit "obwaltendem selbstironischem Blick auf alles Expertentum" (Süddeutsche Zeitung)

7 Antworten auf „Corona, eine Woche später“

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