Freitag, 20. September 2013
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[321 Blog!] Wendepunkt

, 23:17

(Kopie, Original auf 321 Blog!):

Nachdem das Gewicht also wie zuletzt gezeigt einen neuen Höchststand erreicht hatte, musste etwas passieren — und das sollte ein radikaler Schnitt sein: neben dem Neustart meines eingeschlafenen Sportprogramms habe ich meine Ernährung geändert:

  • Statt bisher zwei bis drei gibt es nur noch eine Schnitte belegtes Brot zum Frühstück.
  • Die mitgenommenen Brote zum Mittagessen wurden genau so stark reduziert und durch Gemüse (Paprika, Gurken, Tomaten) ersetzt.
  • Zu den Hauptmahlzeiten gibt es weniger Fleisch, keine Sahnesoßen mehr, und es wird mit möglichst gesunden Fetten gebraten (z.B. Olivenöl und Rapsöl, nicht mehr Butter oder Sonnenblumenöl).
  • Knabberzeug und Süßigkeiten sind gestrichen, und die (eigentlich ohnehin zuckerfreie) Cola habe ich auch abgeschafft und durch Wasser ersetzt.
    Dazu habe ich den Wassersprudler reaktiviert (dessen CO₂-Patronen hier in Stuttgart West gar nicht mehr so leicht zu bekommen sind). Nach anfänglichem Koffeinentzug (!) scheint diese Maßnahme übrigens dem ständigen latenten Appetitgefühl entgegenzuwirken, als dessen Ursache ich seitdem die Süßstoffe vermute.
  • Den Wein am Wochenende habe ich beibehalten, achte aber mehr darauf, trockene Weine zu kaufen (halbtrockene enthalten 9 — 18 g Restzucker pro Liter, das ist immerhin ein Zwölftel bis ein Sechstel der Menge in Coca Cola).

Das Ergebnis sieht doch schon ganz gut aus:

von da an ging's bergab

(begonnen habe ich im Urlaub fern meiner WLAN-Waage, daher der erste schräge Teil der Linie)

2 Reaktionen:

  1. Gravatar

    Das mit den Süßstoffen, da kann was dran sein. Wenn ich abends noch einen Espresso mit wenig Zucker trinke, bekomme ich danach wieder Hunger. Trinke seitdem Wasser hinterher, und es verschwindet.

  2. Gravatar

    Mehr Wasser trinken ist sowieso eine gute Idee.

Kommentare willkommen