Dienstag, 2. März 2010
[*]

Sinnvolle Anwendung von QR-Codes

, 23:45

Diese Bilder, die immer wie ein ausgefallener Fernsehsender aussehen, das sind sogenannte 2D-Barcodes. In denen ist Text (auch mal eine Adresse oder ein URI) „versteckt“. Im Vergleich zu herkömmlichen Strichcodes haben sie eine höhere Redundanz, weshalb man sie auch aus einem unscharfen Mobiltelefonkamerafoto noch decodieren kann. Neben vereinzelten Projekten, in denen Sehenswürdigkeiten mit Links zu Wikipedia beklebt wurden, trifft man sie vor allem bei Lieferscheinen von Paketdiensten und auf Bahntickets an.

Jetzt habe ich zwei hübsche Anwendungsfälle im Alltag gefunden:

Fall 1: Mit diesem Bild kann man im BlackBerry Messenger mein Kontakt werden. Das Bild kann das Programm auch direkt anzeigen, so dass man es mit einem anderen Gerät direkt aufnehmen kann.

Fall 2: In Stuttgart haben neuerdings alle Aushangfahrpläne an den Haltestellen einen Link zu sich selbst. Das ist mal praktisch.

Eine Reaktion:

  1. Gravatar

    ja, diese Dinger laufen einem immer häufiger über den Weg. Heute hatte ich eine Lieferung von einem Versandhandel bekommen und auf dem Karton stand: Wenn Sie etwas zurück senden möchten, scannen Sie einfach dieser QR Code für mehr Informationen. 🙂 Ich dachte schon immer ich bin ein Technik Nerd, aber da war ich doch überrascht!

Kommentare willkommen