@Zettt MS Project willst Du nicht (aber Omniplan wollte ich immer schonmal ausprobieren). #
Monat: Februar 2011
@journelle Ja, http://t.co/hys…
@journelle Ja, http://t.co/hysr668 hat z.B. auch so einen abgeschnittenen Feed. #
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@geraldbaeck Nein, der TLS-Han…
@geraldbaeck Nein, der TLS-Handshake ist *vor* dem HTTP-Request. Die eigentliche Anfrage wird verschlüsselt übertragen. #
@HappySchnitzel Irgendwohin, w…
@HappySchnitzel Irgendwohin, wo ich’s ganz sicher wiederfinde (leider meist erst dann, wenn ich was ganz anderes suche). #
@Bubele89 Wie hast Du den denn…
Was sind denn „Familienfreundl…
Was sind denn „Familienfreundliche Arbeitszeiten“ genau? #
Vorspeisenplatte: Und deshalb bin ich für die Frauenquote
"[…] Ich sehe diese Quote in derselben Linie wie das Rauchverbot in Gaststätten: Wir haben lange genug darauf vertraut, dass die Menschen schon von allein vernünftig werden – es hat nicht funktioniert. Auch Institute, Behörden, Unternehmen hatten lange genug Zeit, aus Lippenbekenntnissen zum Frauenanteil in Führungspositionen Realität zu machen – es hat nicht funktioniert. Schaun wir doch einfach mal, was passiert, wenn sie müssen."
aus Delicious/steinhobelgruen
Die in Teil 1 schon erwähnte Sicherheitsrichtlinie schreibt auch vor, dass VPN-Zugänge logisch nicht an Maschinen sondern nur an Personen gebunden sein dürfen. Bisher hatten wir OpenVPN mit X.509-Zertifikaten zur Zugangsbeschränkung benutzt. Die Zertifikate lassen sich zwar mit einem Passwort verschlüsseln, das kann aber vom Besitzer des Zertifikats leicht geändert werden. Eine echte Zweifaktorauthentifizierung geht anders.
Da trifft es sich gut, dass OpenVPN auch nach Benutzername und Passwort fragen kann. Die können direkt hinterlegt sein, mit einem entsprechenden Plugin kann man aber PAM mitbenutzen:
plugin /usr/lib/openvpn/openvpn-auth-pam.so login
Auf client-Seite muss die bestehende Konfigurationsdatei durch eine Zeile ergänzt werden, damit der Benutzer nach dem übermittelnden Passwort gefragt wird:
auth-user-pass
PAM hatten wir ja in Teil 1 schon an Active Directory angebunden, was wir hier jetzt problemlos mitbenutzen können. Fertig.
Einschränkung: da der OpenVPN-Endpunkt oft ein Rechner ist, auf dem sich die so „entstandenen“ Benutzer gar nicht interaktiv anmelden sollen, empfiehlt sich die Einrichtung einer restricted Shell und die entsprechende Anpassung der smb.conf:
template shell = /bin/rbash template homedir = /home/restricted
(und wenn man schon dabei ist, dann sollte man dort auch alle Services entfernen).
Wollte ich auch noch sagen: Ha…
Dieses arme gequälte Garagent…
Dieses arme gequälte Garagentor (oder ähnliches) jammert schon wieder den halben Tag. #
@caschy Wieso? So eine Waschma…
@rainboxx @Liamara Eiskaffee!
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@mueller_wind Wie? Was? (Gääähn, mehr Kaffee!) #
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@mueller_wind Ach, mit Kaffee (mehr Kaffee!) geht’s schon wieder. #
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Wenn die Sonne aufgeht überm Industriegebiet von Fellbach http://flic.kr/p/9gyCvD #
Auf meinem Arm ist Kind.eins n…
Auf meinem Arm ist Kind.eins nochmal eingeschlafen. So können alle noch eine Runde schlafen — naja: alle anderen. #
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Kind.eins mit Bronchitis, da ist das mit der Nachtruhe schwierig… #