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Zwei Wochen mit Wandern, Bogenschießen und dem #ESC2015

Verdammt. Jetzt muss ich schon auf zwei Wochen zugleich zurückblicken (und die dritte ist auch schon fast rum). Aber ich war die letzten Abende immer soo müde…

Woche 20

Ich weiß auch nicht so genau warum, aber vorletzten Montag bis Mittwoch hatte ich immer lang im Büro zu tun. War es der Urlaub in der Woche davor oder der Feiertag am Donnerstag?

Montagabend war ich zusätzlich noch beim monatlichen Freifunktreffen, und an Dienstag und Mittwoch kann ich mich eigentlich schon gar nicht mehr richtig erinnern.

Donnerstag war dann Christi Himmelfahrt, und nachdem wir zuerst recht lang ausgeschlafen hatten, sind wir dann doch noch spontan mit Freunden zu einer Wanderung (ohne Bollerwagen!) aufgebrochen von Bad Urach hinauf zum Wasserfall und weiter zur Burgruine Hohenurach (und wieder zurück).

Aufzeichnung bei runkeeper.

Wir waren da nicht ganz die einzigen mit dieser Idee, deshalb war es auch erst schwer, einen Parkplatz zu finden, aber dann war es ein sehr schöner Weg, auch wenn mir persönlich das erste Stück Abstieg von der Burgruine aus zu steil war.

Wasserfall Burgruine

Am Freitag, während die allermeisten Kollegen einen Brückentag eingelegt haben, habe ich den ruhigen Bürotag genutzt, um alle Aufgaben ohne Störung abzuarbeiten, und am Samstag waren wir im Waldheim Heslach, wo die Kinder rumtoben konnten.

Woche 21

Die letzte Woche begann Montag und Dienstag mit einer sogenannten Teamklausur in einem Tagungshotel am Ende der Welt in Rechenberg bei Stimpfach. Da haben wir tagsüber abgeschlossen vom Alltagsgeschäft in einem Konferenzraum Arbeitsdinge besprochen und einen roten Faden für die nächsten Monate festgelegt. Am frühen Montagabend waren wir dann als Teamevent beim Bogenschießen — bis auf einen Kollegen alle zum ersten mal.

beim Bogenschießen

Das hat echt Spaß gemacht, und beim Abschluss-„Turnier“ am Ende der zweieinhalb Stunden bin ich immerhin zweiter geworden. Außerdem bin ich noch immer sehr davon beeindruckt, mit welcher Durchschlagskraft diese Pfeile fliegen. Die stecken nämlich nicht in diesen Zielscheiben sondern gucken am anderen Ende mit bis zu ihrer halben Länge wieder raus.

Danach gab es noch ein Barbecue, und als ob das noch nicht genug für einen Tag gewesen wäre, bin ich noch in der sehr malerischen Umgebung mit einem der Kollegen auf die Suche nach einem Geocache gegangen. Aber da haben wir uns schon auf dem Hinweg verzettelt und sind in etwa 60 Metern Entfernung vom Ziel in einem Sumpf steckengeblieben (vielleicht hatte die Terrain-Wertung von 3.5 doch etwas zu bedeuten). Gut dass ich noch ein zweites paar Schuhe mitgenommen hatte.

Am Mittwochnachmittag war ich zu einem Termin kurz in Heidelberg, und am Donnerstag und am Freitag waren jeweils Schulungen, und schon war die Arbeitswoche wieder rum.

Aber an den Abenden war der Eurovision Song Contest (Dienstag und Donnerstag Halbfinale, Samstag Finale), und der war wieder mal ein großer Spaß mit der Twitter-Bubble. Zusätzlich hätte ich noch gern mehr bei Annes automatischer ESC-Kritik mitgearbeitet, aber dafür fehlten mir die technischen Möglichkeiten (Rechner in ungünstiger Position zum Fernseher, und auf dem alten iPad lief das Google Spreadsheet nicht).

In der automatischen Kritik lag der Beitrag aus Deutschland am Schluss im guten Mittelfeld, die offizielle Wertung lief nicht ganz so gut: 0 (null!) Punkte, das schlechteste Ergebnis der vergangenen Jahrzehnte, und nur Gastgeber Österreich war genau so schlecht bewertet. Aber seien wir ehrlich: der Beitrag war zwar nicht mies aber eben auch nicht herausragend, und warum damit eben nichts zu gewinnen ist, hat Christian „jawl“ Fischer hier sehr schön zusammengefasst (und für reine Freundschaftswertungen aus anderen Ländern müsste sich Deutschland vielleicht in Europa anders aufführen).

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