Montag, 23. Februar 2015
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Über Fotografie, Kommunikation, dämliches Grinsen und den öffentlichen Raum

Mario Sixtus über die Kaputtheit der Urheber-, Persönlichkeits- und sonstiger Rechte im Angesicht der digitalen Fotografie.

Wenn jeder einzelne Bürger seine Privatsphäre mit nach draußen nimmt und erwartet, dass sie dort unberührt bleibt, dann ist der öffentliche Raum nicht öffentlich, und dann ist es auch kein Raum, sondern allerhöchstens ein Strom aus einzelnen Privatschollen.

Eselsohren im Web via Pinboard

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