Mittwoch, 21. Mai 2014
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Die digitale Zivilgesellschaft ist auf Twitter. Alle anderen sind bei Facebook.

Spätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden weiß jeder, dass Netzpolitik ein Thema ist, das alle angeht. Doch die netzpolitische Zivilgesellschaft schafft es nicht, die breite Öffentlichkeit zu erreichen – auch im Internet nicht. Denn während sich immer mehr Menschen über Facebook informieren, lässt die organisierte Netzpolitik diesen Kanal weitestgehend außer Acht.

(via @helmi)

Eselsohren im Web via Pinboard

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