Freitag, 26. September 2014
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40

, 08:25

Das Radio zitierte gerade heute Morgen Martin Luther:

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.

Vierzig Jahre alt. Tja, da müsste ich jetzt klug sein.

40 Jahre alt

Ich arbeite dran 🙂

Sonntag, 21. September 2014
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321 Blog! Weihnachtsduell

, 21:57

(Diesen Artikel gibt es auch auf dem 321 Blog!)

Böse Zungen behaupten, die nicht verkauften Schokoladenosterhasen würden an Weihnachten in andere Folien eingepackt und als Weihnachtsmänner wieder ins Regal gestellt (vgl.).

Das können wir auch, drum starten wir unser Abnehmduell diesmal in der Weihnachtsausgabe. In einer Woche soll es losgehen, Wiegetag soll immer Montag sein.

Das Startgewicht ist folglich am 29. September, das Endgewicht für die Wertung am 22. Dezember zu ermitteln. Das sind insgesamt 13 Messungen.

Gewonnen hat wie üblich, wer den höchsten Prozentsatz vom Startgewicht abnimmt, Einsatz ist von jeder/jedem Teilnehmer(in) ein Amazon-Gutschein über 10 €.

Es gibt aber einige Nebenbedingungen:

  • Mitmachen kann nur, wer (beim Start) auch wirklich übergewichtig ist, also einen BMI größer als 25 hat (im Wissen, dass der BMI kein wirklich guter Indikator ist).
  • Es sind mindestens 10 Blogposts mit Kurzberichten im 321 Blog zu verfassen.
  • Nicht mehr als 14 Tage ohne Post (vordatieren ist erlaubt, zurückdatieren nicht — eine Blog-Aufholjagd in der letzten Woche ist also nicht möglich).

Wer mitmachen möchte, melde sich direkt dort in den Kommentaren oder direkt per Mail bei mir.

Ach ja, und wer schummelt nimmt das doppelte Weggeschummelte zu. (Zitat Thomas Rehwald)

Samstag, 13. September 2014
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Dezentralisierungsexperiment: Friendica

, 23:52

Die Leute sind mal wieder unzufrieden mit Twitter.

Die Anlässe ähneln sich immer: die APIs werden dichter gemacht, und Twitter übt Druck auf das Ökosystem aus, das um ihren Dienst herum entstanden ist (und ihn erst groß gemacht hat). Don Dahlmann hat dazu eine sehr ausführliche Zusammenfassung geschrieben.

Die Twittergemeinde tut das, was sie in solchen Fällen oft macht: sie probiert gleich mehrere Konkurrenzprodukte daraufhin aus, ob man dahin nicht abwandern könnte. Im Moment im Rennen:

  • Ello, das vieles schon ganz hübsch macht, im Moment auch fast täglich verbessert wird, aber noch sehr im Betazustand ist.
  • Sublevel, das schön minimalistisch daherkommt, in Details aber umständlich zu bedienen ist (und auch so gut wie leer).
  • Quitter, eine Installation von GNU social (ehemals StatusNet).

Aber einen zentralen Dienst durch einen anderen zu ersetzen, ist ja auch nur den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. (vgl.)

Schon im April hatte Silke Meyer aka *freie funken* unter dem Stichwort #lauffeuer zum Feldversuch aufgerufen für einen „Wechsel in freie, dezentrale soziale Netzwerke“. Das hatte ich seitdem aus dem Augenwinkel verfolgt, selbst aber noch nichts in der Richtung unternommen. Die Sache hatte es bisher ganz gemütlich auf meiner ToDo-Liste.

Jetzt habe ich endlich mal ein Friendica aufgesetzt — und zwar gleich ordentlich mit TLS und eigener Domain. Meine Instanz habe ich Fnordica genannt.

Fnordica

 

Von den Funktionen her gefällt mir das schon sehr gut, und es lässt sich auch noch vieles verstellen und/oder erweitern. Am Design meiner Seite muss ich sicher auch noch drehen.

Aber: im Moment spiegle ich meine twitter-Timeline da rein, damit überhaupt was los ist. Und eigentlich wäre es mir natürlich lieber, ein paar von Euch würden mitspielen. Wenn Ihr also mittesten möchtet, könnt Ihr Euch im Moment einfach auf Fnordica anmelden oder, noch viel besser, selbst eine Friendica-Instanz aufsetzen.

Ich bin zu finden unter dentaku@fnordica.de.

Mittwoch, 10. September 2014
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PrismCamp 2

, 23:37

Nur wenn die Gesellschaft sich gegen NSA, BND und andere Überwachungsdienste wehrt, kann sie die im Grundgesetz garantierte Freiheit und Privatsphäre verteidigen und erhalten. Und das ist das Ziel der Organisatoren, denn ohne Privatsphäre kann es keine Demokratie geben.

(aus unserer Presseerklärung)

Nach dem PrismCamp ist vor dem PrismCamp. Es wird ein zweites PrismCamp geben, und zwar in ziemlich genau einem Monat:

PrismCamp 2: 10. – 12. Oktober im Literaturhaus Stuttgart.

Dabei wollen wir ein paar Dinge anders machen.

  • mehr Zeit
  • mehr Diskussion
  • mehr Struktur
  • mehr Mitmachen
  • mehr Baguettes

Deshalb werden wir den Samstag näher an klassischen Konferenzen anlehnen und Referenten einladen, die in 3 parallelen Tracks (Politik, Gesellschaft, Technik) jeweils erst einen Vortrag halten und sich dann der Diskussion stellen werden.

Der Sonntag wird hingegen im bekannten Barcampformat stattfinden.

Zwischen den beiden Camps haben wir Arbeitsgruppen gebildet und darin ein paar Sachen für verschiedene Teile der Gesellschaft angefangen (z.B. Unterrichtsmaterialien). Was dabei so entstanden ist, soll am Freitagabend vorgestellt werden.

Dazu gibt es natürlich wieder eine Kinderbetreuung!

Hier kannst Du Dich anmelden.

Dienstag, 2. September 2014
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Nächsten Montag: weltweite Lesung für Edward Snowden

, 22:39

Unter dem Titel Freiheit und Anerkennung für Edward Snowden ruft das internationale Literaturfestival Berlin (ilb) am 8. September 2014 zu einer Weltweiten Lesung auf. Daran beteiligen wir (also die Organisatoren des PrismCamp) uns und lesen um 19 Uhr im GALAO, Tübinger Straße 90, 70178 Stuttgart Texte gegen Überwachung. Kommt alle!

Hier der Text des Aufrufs:
mehr…

Mittwoch, 27. August 2014
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Ich war im Urlaub

, 07:40

Die letzten zwei Wochen gab es hier nichts neues zu lesen, denn ich war im Urlaub. In Bayern, bei meiner Schwiegermutter, und wir hatten uns vorgenommen, im Klostersee zu baden, auf dem Chiemsee mit dem Boot rumzufahren und in die Berge zu gehen. Letzteres haben wir ganz am Schluss tatsächlich noch geschafft, aber für Seedinge war das Wetter einfach zu schlecht.

Zum Ausgleich haben wir einen wunderschönen Abend mit der hochgeschätzten Kaltmamsell verbracht.

Und Euch Lesern habe ich Fotos aus Graz und zwei Geschichten im Techniktagebuch mitgebracht. Nämlich:

Im Kurzurlaub in Graz. Das Altehrwürdige Hotel hat kostenloses WLAN. Leider ist das so überlastet, dass ich meistens nicht einmal eine Adresse zugewiesen bekomme.

Der benachbarte Billa hat aber auch kostenloses WLAN (mit einer Vorschaltseite, auf der ich die Nutzungsbedingungen akzeptieren, mir aber keinen Benutzernamen geben und auch nicht meine Personalausweisnummer eingeben muss).

Das Billa-WLAN lässt aber offensichtlich nur http(s) zu. Erstaunlicherweise reicht das für die Kommunikation der meisten Programme auf meinem Telefon. Nur der Mailclient beschränkt sich auf Fehlermeldungen. Plötzlich fühlt sich IMAP sehr alt an.

und:

Zwei Wochen Urlaub.

Ich habe mein Telefon dabei, mein MacBook, meinen eBook-Reader und je ein Ladegerät für diese Geräte. Außerdem ein USB-Zusatzakku von Anker für unterwegs.

Woran ich nicht gedacht habe, ist die Ladestation für den Rasierapparat. Der muss nur alle drei bis fünf Wochen aufgeladen werden, und deshalb mache ich mir über den Zustand seines Akkus keine Gedanken. Diesmal habe ich Pech, und am zweiten Urlaubstag hört er auf, sich zu drehen.

Dentaku, bärtig

Ich verbringe meinen Urlaub zwangsweise bärtig.

Jetzt geht’s hier weiter im Programm.

Mittwoch, 20. August 2014
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Dienstag, 19. August 2014
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Sonntag, 17. August 2014
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Samstag, 16. August 2014
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