Relativ spontan (aber doch mit ordentlicher Beteiligung) haben wir am Samstag im Park der Karlshöhe mit Frau @Frauenfuss (bekannt von immf und aus Funk und Fernsehen) ein BobbyCar-Rennen durchgeführt. Trotz der relativ anspruchsvollen Strecke, und obwohl einige Passanten und Hunde wohl den jeweiligen Schock ihres Lebens abbekommen haben, war das ein Riesenspaß:
Diese Bilder, die immer wie ein ausgefallener Fernsehsender aussehen, das sind sogenannte 2D-Barcodes. In denen ist Text (auch mal eine Adresse oder ein URI) “versteckt”. Im Vergleich zu herkömmlichen Strichcodes haben sie eine höhere Redundanz, weshalb man sie auch aus einem unscharfen Mobiltelefonkamerafoto noch decodieren kann. Neben vereinzelten Projekten, in denen Sehenswürdigkeiten mit Links zu Wikipedia beklebt wurden, trifft man sie vor allem bei Lieferscheinen von Paketdiensten und auf Bahntickets an.
Jetzt habe ich zwei hübsche Anwendungsfälle im Alltag gefunden:
Fall 1: Mit diesem Bild kann man im BlackBerry Messenger mein Kontakt werden. Das Bild kann das Programm auch direkt anzeigen, so dass man es mit einem anderen Gerät direkt aufnehmen kann.
Fall 2: In Stuttgart haben neuerdings alle Aushangfahrpläne an den Haltestellen einen Link zu sich selbst. Das ist mal praktisch.